Kleintransporter in Papenburg in Brand geraten

An der Gutshofstraße in Papenburg ist am Abend ein Kleintransporter in Brand geraten. Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Papenburg stand der Transporter bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung gingen sie unter Atemschutz vor. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte vor Ort. Die Brandursache ist bislang noch unklar.

Foto © Feuerwehr Papenburg

SV Meppen gewinnt Testspiel beim SC Paderborn II mit 4:1

Der SV Meppen hat sein zweites Testspiel mit 4:1 beim SC Paderborn II deutlich gewonnen. Das berichtet die neue Osnabrücker Zeitung. Beim Testspiel zur Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte der Regionalliga führten die Meppener demnach schon nach der ersten Halbzeit mit 3:0 gegen Paderborn. In der 80. Spielminute kam dann das Gegentor aus Paderborn, bevor der SV Meppen dann nochmal kurz vor Ende des Spiels mit einem Tor konterte.

Juliane Fischer neue Geschäftsführerin des Harener Touristikvereins

Bei der letzten Mitgliederversammlung des Harener Touristikvereins am Donnerstag wurde Juliane Fischer zur neuen Geschäftsführerin gewählt. Fischer arbeitet hauptberuflich bei der Stadt Haren in der Stabstelle Tourismus & Öffentlichkeitsarbeit. Josef Ströer hat damit sein Amt als Geschäftsführer nach 32 Jahren abgegeben. Der Verein will unter der neuen Geschäftsführerin eigenen Angaben zufolge in Zukunft unter anderem die Marketing-Maßnahmen wieder verstärkt in den Fokus stellen, um die Bekanntheit des Vereins und der Stadt in der Öffentlichkeit zu vergrößern. Zudem sucht der Verein neue Mitglieder. Aktuell zählt die Stadt Haren mit rund 1 Millionen Übernachtung von Touristen jährlich zu einer der Top10-Destinationen Niedersachsens.

Vorzeitige Vertragsauflösung: Linda Preuß spielt nicht mehr für den SV Meppen

Linda Preuß hat den SV Meppen vorzeitig verlassen. Darauf haben sich der Verein und die Spielerin geeinigt. Demnach wird Preuß der Frauenmannschaft des SV Meppen in der Rückrunde fehlen. Eigentlich wäre der Vertrag noch bis Ende der Saison 2023/2024 im Juni gelaufen. In der Mitteilung des Vereins heißt es, dass beide Seiten gemeinsam entschieden haben, die Zusammenarbeit zu beenden, um Raum für neue Perspektiven zu schaffen. Preuß hat seit 2018 für den Verein gespielt und kann auf über 100 Liga und DFB-Pokalspiele zurückblicken.
Foto: © Heiko Alfers

Nach Hochwasser: Landesstraße 53 zwischen Lathen und Niederlangen wieder freigegeben

Die Landstraße 53 zwischen Lathen und Niederlangen kann wieder befahren werden. Die niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat die Straße am Freitag freigegeben. Allerdings erstmal nur für Autos – für den Radverkehr ist die Straße weiterhin gesperrt. Das teilt die Samtgemeinde Lathen mit. Das Wasser ist in den letzten Tagen zwar aus vielen Straßenbereichen zurückgeflossen. Um Gefahren auszuschließen, müssen die entstandenen Risse, Kantenabbrüche und Unterspülungen weiterhin geprüft. Die Samtgemeinde weist deshalb darauf hin, bestehende Straßensperrungen zu beachten.

De Ridder entsetzt über Enthüllungen zu AFD-Geheimtreffen

Die Schüttorfer SPD-Politikerin Daniela De Ridder zeigt sich in einer Pressemitteilung entsetzt über die Enthüllungen des Recherchezentrums Correctiv zu einem AfD-Treffen im vergangenen November. Parteifunktionäre und Rechtsextreme haben laut Recherchen von Correctiv bei diesem Treffen unter anderem die Vertreibung von Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte aus Deutschland besprochen. “Führende AfD-Mitglieder, Identitäre, Mitglieder der Werteunion und Geldgeber treffen sich, um zu beraten, wie sie Menschen rassistisch sortieren und deportieren können. Spätestens jetzt müsse allen klar sein, was sie kommen, wenn sie die AFD wählen: Feinde unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats”, erklärt De Ridder. Sie ruft die Bevölkerung auf, sich deutlich zu positionieren und für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung einzustehen.

85 Prozent der Lingener Unternehmen zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Wirtschaftsstandort

 85 Prozent der ansässigen Unternehmen zeigen sich zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit dem Wirtschaftsstandort Lingen. Das hat die Stadtverwaltung unter Berufung auf die Standortumfrage der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim mitgeteilt. Ebenfalls 85 Prozent geben demnach eine hohe Weiterempfehlung für den Standort Lingen ab. Als besonders wichtig bewerten die Unternehmen neben Einkaufsmöglichkeiten die Versorgung mit Mobilfunk- und Breitbandinfrastruktur. Positiv bewertet wurden das Image der Stadt, die Erreichbarkeit überregionaler Straßen sowie Freizeit- und Kulturangebote. Handlungsbedarf sehen die Betriebe hingegen bei der Fachkräftesicherung. Hier bereite den Unternehmen insbesondere die Verfügbarkeit von beruflich qualifizierten Fachkräften sowie die Verfügbarkeit von Auszubildenden Sorge. An der Standortumfrage der Industrie- und Handelskammer haben sich mehr als 150 Unternehmen aus Lingen beteiligt.

Jahresabschlussgespräch mit dem emsländischen Landrat Marc-André Burgdorf

In unserem Programm ist es seit einigen Jahren Tradition, dass wir am Ende eines Jahres mit Bürgermeistern und Landräten ein sogenanntes “Jahresabschlussgespräch” führen. In der Regel hört ihr das dann auch am Ende des Jahres. Einige Aufzeichnungen haben wir mit ins neue Jahr genommen. Und heute machen wir den Abschluss mit dem Landrat des Landkreises Emsland. Welche Themen haben das Emsland 2023 geprägt und was kommt auf die Emsländerinnen und Emsländer 2024 zu? Darüber hat Wiebke Pollmann mit Marc-André Burgdorf im Kreishaus in Meppen gesprochen:

Kriminalprävention: Beruf Polizist/in – Anforderungen und Bewerbung Teil 1

Treue Hörerinnen und Hörer werden sich erinnern: Ende 2018 haben wir an dieser Stelle eine Reihe mit dem Titel „Beruf Polizist“ gestartet. Das wollen wieder aufgreifen, denn in den vergangenen fünf Jahren hat sich so einiges verändert, was zum Beispiel die Anforderungen oder das Auswahlverfahren betrifft. Dazu hat sich unser Experte, Polizeihauptkommissar Uwe van der Heiden, im Gespräch mit Heiko Alfers Verstärkung mitgebracht. Polizeikommissarin Malin Hilse arbeitet bei der Polizei Nordhorn im Streifendienst, ist aber auch Einstellungsberaterin und kann uns erklären, was auf jemanden zukommt, der oder die gerne Polizist oder Polizistin werden will:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die Gelderse Slenken

Oft sitzen sie mit nach hinten gebogenem Kopf da und präsentieren ihren Körper in S-Form. Ohne jede Frage – die Gelderse Slenken wissen, wie man sich in Pose schmeißt. Die ursprünglich aus den Niederlanden stammende Taubenart hat aber auch einen ganz besonderen Flug. So wirklich bekannt ist diese Taubenrasse aber nicht. Und zudem ist sie auch noch recht selten. Am Vechtehof im Tierpark Nordhorn leben aber einige Tiere. Dort hat sich Wiebke Pollmann im Taubenschlag umgesehen:

Auftaktveranstaltung zum nachhaltigen Wassermengenmanagement am Ahlder und Engdener Bach

Wie in anderen Regionen ist auch im Emsland und in der Grafschaft Bentheim „Wasser“ ein großes Thema. In den vergangenen Wochen hat das Hochwasser viele Menschen in Atem gehalten. In den Sommermonaten bereiten Trockenphasen besonders der Landwirtschaft große Sorgen. Ein neues Kooperationsprojekt will im Bereich des Ahlder und Engdener Bachs landkreisübergreifend die Grundlagen für ein nachhaltiges Wassermengenmanagement schaffen. Federführend bei diesem Projekt ist der Vechteverband aus Neuenhaus. Gestern war Projektauftakt im Ratssaal des Emsbürener Rathauses. Anselm Henkel war dabei:

Jahresrückblick 2023: TPZ unterwegs in der Region – mit neuem Theatermobil

Das Theaterpädagogische Zentrum (TPZ) ist weit über die Lingener Stadtgrenzen bekannt. Mit Mitmachaktionen, Theater, Tanz und mehr ist es an verschiedenen Orten im Emsland und der Grafschaft Bentheim vertreten. Wer beruflich oder privat viel in der Region unterwegs ist, weiß aber: Die Wege können weit sein. Und im Zusammenhang mit den verschiedenen Angeboten des Theaterpädagogischen Zentrums gibt es außerdem hier und da auch gerne viel zu transportieren. Kein Wunder also, dass die Freude über ein neues Theatermobil beim TPZ groß im vergangenen Jahr groß war. Wiebke Pollmann durfte sich das neue Fahrzeug anschauen und hat im August so darüber berichtet:

Jahresrückblick 2023: Umweltminister Meyer bekräftigt bei Besuch in Lingen Aus für Atomstrom

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hat Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Christian Meyer der Emsstadt Lingen einen Besuch abgestattet. Dabei hat der Minister das Aus für das Atomkraftwerk in Lingen zu Mitte April noch einmal bekräftigt. Der Standort solle Vorreiter für grünen Wasserstoff werden und das mit Unterstützung des Landes Niedersachsen. Das Land fördert ein Großprojekt des Energieversorgers RWE zur nachhaltigen Wasserstofferzeugung mit rund 150 Millionen Euro. Wiebke Pollmann war damals beim Ministerbesuch dabei und hat so darüber berichtet:

Hochwasser: Landkreis Emsland hebt außergewöhnliches Ereignis auf

Das im Zusammenhang mit dem Hochwasser vom Landkreis Emsland festgestellte außergewöhnliche Ereignis wird heute wieder für beendet erklärt. Wie der Kreis mitteilt, sei die Hochwassersituation im Emsland stabil. Das außergewöhnliche Ereignis war am 28. Dezember durch die Kreisverwaltung festgestellt worden und gilt als Vorstufe des Katastrophenfalls. So war es unter anderem möglich, überörtliche Hilfen wie mobile Deiche und Kreisfeuerwehrbereitschaften aus anderen Landkreisen anzufordern. Schon zwei Tage zuvor hatte der Kreis den Stab für außergewöhnliche Ereignisse einberufen, um die Kommunen bei der Krisenbewältigung zu unterstützen. In den kommenden Wochen und Monaten wird es für die Kommunen vor allem notwendig sein, die Deiche zu kontrollieren, Schäden festzustellen und notwendige Maßnahmen einzuleiten, erklärt Landrat Marc-André Burgdorf. Auch der Kreis führe mit den zuständigen Fachstellen Gespräche zum weiteren Vorgehen.
Symbolbild © Stadt Haren

Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs zwischen Neuenhaus und Coevorden kommt voran

Die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs zwischen Neuenhaus und Coevorden kommt voran. Das hat zuerst der CDU-Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers mitgeteilt. Er habe heute von Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies erfahren, dass dieser den vorzeitigen Maßnahmenbeginn jetzt genehmigen werde. Das hat nun auch der Landkreis offiziell bestätigt. Landrat Uwe Fietzek freut sich über die Bestätigung der Landesregierung und gibt sich zuversichtlich, die Strecke Ende 2026 in Betrieb nehmen zu können. Man liege weiterhin genau im Zeitplan. Bereits 2019 hatten das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen die Bahnstrecke als eine von zehn besonders zur Reaktivierung geeigneten Strecken in Deutschland benannt. Die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs zwischen Neuenhaus und Coevorden in den Niederlanden würde den Schienenverkehr in der Region noch weiter stärken, so Hilbers. Auch die Vorsitzende der SPD Grafschaft Bentheim Silvia Pünt-Kohoff und der SPD-Fraktionsvorsitzende Gerd Will begrüßen den vorzeitigen und verbindlichen Maßnahmenbeginn. Seitens der SPD freue man sich, dass ab Dezember 2026 Orte wie Veldhausen, Hoogstede, Emlichheim, Laarwald und Coevorden täglich stündlich mit Zügen erreichbar seien. Das sei eine Mobilität mit europäischer Dimension, so die SPD. Die Strecke soll als Teil der Verbindung Emmen – Rheine reaktiviert werden.

Geänderte Öffnungszeiten: Emsbad Meppen ab 15. Januar montags für öffentlichen Badebetrieb geschlossen

Im Emsbad in Meppen gelten ab dem kommenden Montag geänderte Öffnungszeiten und ein neuer Belegungsplan. Wie die Stadt mitteilt, bleibt das Emsbad ab dem 15. Januar montags für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen. Der Montagnachmittag und -abend sind künftig mit dem Vereinsschwimmen und Schwimmkursen belegt. Dadurch würden an den übrigen Tagen mehr Zeit als auch Platz für den öffentlichen Badebetrieb bleiben, erklärt Bürgermeister Helmut Knurbein. Der neue Belegungsplan sowie die Öffnungszeiten sind auf der Homepage des Emsbads zu finden.

Polizei sucht Zeugen mehrerer Einbruchsdelikte in der Region

Die Polizei sucht Zeugen verschiedener Einbruchsdelikte in der Region. In Uelsen gelangten Unbekannte gestern Nachmittag gegen 17:45 Uhr in eine Werkstatt an der Rudolf-Diesel-Straße. Die Polizei geht davon aus, dass es die Täter auf Werkzeug abgesehen hatten. Während der Tat wurden sie von einem Zeugen gestört und flüchteten mit einem Auto. An der Lingener Bayernstraße verschafften sich Unbekannte zwischen Mittwochabend und gestern Morgen mit Gewalt Zutritt zu einem geparkten Kia. Nachdem sie eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten, stahlen die Täter eine Handtasche samt Inhalt. Bereits zwischen dem 4. und 9. Januar haben sich Einbrecher an der Frerener Bahnhofsstraße Zutritt zu einer Werkstatt verschafft. Sie nahmen einen Schlüssel mit und verursachten einen Schaden von etwa 200 Euro. In allen Fällen bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

800.000 Euro Schaden bei Brand in Wilsumer Lagerhalle

Bei einem Brand in Wilsum ist in der vergangenen Nacht ein Schaden von rund 800.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand. Nach Polizeiangaben brach das Feuer gegen 23:20 Uhr in einer Lagerhalle an der Kiesstraße aus. Dort gerieten ein Müllzerkleinerer sowie ein Bagger in Brand. 35 Feuerwehrleute löschten die Flammen. Zur Brandursache gibt es noch keine Informationen.

Grafschafter Gesundheitsamt empfiehlt: Anträge auf Erstattung von Verdienstausfällen während Corona-Pandemie jetzt stellen

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Selbstständige sollten nicht versäumen, ihre Anträge auf Erstattung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu stellen. Darauf weist das Gesundheitsamt des Landkreises Grafschaft Bentheim hin. Wer aufgrund einer behördlichen Verfügung in Quarantäne geschickt oder mit einem Tätigkeitsverbot belegt wurde, hatte während der Pandemie Anspruch auf eine Entschädigung seines Verdienstausfalls. Die dafür in Vorleistung gegangenen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können sich diese Leistungen von der zuständigen Behörde zurückerstatten lassen. Auch Selbstständige, die Verdienstausfälle hatten, können einen Antrag auf Entschädigung stellen. Die jeweiligen Anträge müssen aber innerhalb einer Frist von zwei Jahren nach Beginn des Tätigkeitsverbots oder dem Ende der Quarantäne gestellt werden. Wer die gesetzlichen Ansprüche bislang noch nicht geltend gemacht hat, sollte den Antrag daher zeitnah online stellen.

Die Erstattung kann online über die Internetseite https://ifsg-online.de/index.html beantragt werden. Die Internetseite hält umfassende Informationen rund um das Thema und zur Antragstellung bereit.

Bürgerbüro, Standes- und Ordnungsamt der Samtgemeinde Emlichheim werden renoviert

Das Bürgerbüro sowie das Standes- und Ordnungsamt der Samtgemeinde Emlichheim werden renoviert. Wie die Verwaltung mitteilt, werden die Büros am 19. Januar geräumt. Deshalb können am Freitag der kommenden Woche keine Sprechzeiten angeboten werden. Während der Umbauphase sind Bürgerbüro, Standes- und Ordnungsamt im Haus Ringerbrüggen untergebracht und dort ab dem 22. Januar erreichbar. Die Räumlichkeiten im Rathaus sollen modernisiert und noch kundenfreundlicher gestaltet werden, erklärt Samtgemeindebürgermeister Ansgar Duhling. Die Umbauphase sei aber mit gewissen Einschränkungen verbunden. Dafür bittet er um Verständnis. Nach rund zwei Wochen sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Umfahrung der L 47 bei Meppen durch Hochwasser schwer beschädigt

Die Umfahrung der L 47 bei Meppen in Höhe der Lambertsbrücken ist durch das Hochwasser schwer beschädigt worden. Nach Angaben der “Neuen Osnabrücker Zeitung” habe sie einen sogenannten Grundbruch erlitten. Ein mindestens zehn Meter langes Teilstück der Straße sei unter Wasser verschwunden. Das gesamte Schadensausmaß lasse sich allerdings erst feststellen, wenn das Wasser abgezogen ist. Völlig unklar sei, wann die Strecke wieder befahrbar sein könnte. Die Umfahrung war erst im vergangenen April fertiggestellt worden. Zuvor mussten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf dem Weg nach Meppen und zurück etwa zwei Jahre lang eine lange Umleitungsstrecke in Kauf nehmen.

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