Wochenserie: Mutter – und jetzt? Teil 5

Die ersten sechs bis acht Wochen nach einer Geburt werden als Wochenbett bezeichnet. In dieser Zeit kommt regelmäßig die Nachsorge-Hebamme vorbei, um die Entwicklung des Kindes zu beobachten. Nimmt das Kind genug zu? Sind irgendwelche Auffälligkeiten da? Und natürlich kann sie auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht zu stillen oder wie ein Baby beispielsweise gebadet wird. Nach spätestens zwölf Wochen ist es allerdings vorbei mit den Besuchen der Nachsorge-Hebamme. So manche Frau kann aber auch nach dieser Zeit noch professionelle Hilfe gebrauchen. Dafür gibt es sogenannte Familienhebammen. Die werden unter anderem vom Sozialdienst katholischer Frauen vermittelt und darum geht es heute auch im fünften und letzten Teil der Wochenserie „Mutter – und jetzt?“ von Sonia Meck-Shoukry:

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