Vor knapp vier Jahren ist im Nordhorner Ortsteil Frenswegen ein neues Auengewässer entstanden. Ziel war es, den Hochwasserschutz zu verbessern und gleichzeitig wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen zurückzugewinnen. Als die Arbeiten abgeschlossen waren, hat das Areal noch sehr karg ausgesehen, fast wie eine Mondlandschaft. Die Natur sollte sich das Gebiet Schritt für Schritt selbst zurückholen. Heiko Alfers hat sich jetzt – fast vier Jahre später – mit Josef Schwanken vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) an gleicher Stelle wiedergetroffen, um zu sehen, wie sich das Gelände entwickelt hat:
