Telefonbetrug: Mann aus Lingen zu fast vier Jahren Haft verurteilt

Ein 53-jähriger Mann aus Lingen ist wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Vier Monate der Freiheitsstrafe gelten als bereits vollstreckt. Der 53-Jährige soll bei einer Reihe von Betrugstaten ältere Personen durch Telefonate zur Herausgabe erheblicher Vermögensbestandteile veranlasst haben. Dabei habe sich der Angeklagte als Polizeibeamter ausgegeben. In einem konkreten Fall habe der Mann mit einem Komplizen 95.000 Schweizer Franken von einer Frau erbeutet. Neben der Freiheitsstrafe hat das Gericht die Einziehung von mehr als 61.000 Euro angeordnet und der Angeklagte muss für die Kosten des Verfahrens aufkommen.

Facebook
LinkedIn

Programm