Anlässlich des morgigen Holocaust-Gedenktages hat der Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, Friedo de Vries, an die Opfer des NS-Regimes erinnert. In seinem Statement betonte er, dass das Gedenken für die Polizei mehr sei als eine historische Pflicht: „Es ist unser täglicher Kompass.“, so de Vries. Der Polizeipräsident erklärte, die Polizei stehe „tagtäglich wehrhaft für die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung ein“ und benenne Hass und Hetze dort, wo sie entstehen. Für Ausgrenzung in der Gesellschaft sei „kein Millimeter Platz – nicht heute, nicht morgen, niemals“, heißt es in der Mitteilung weiter.