Anders als die Kreisverwaltung des Landkreises Grafschaft Bentheim hat sich der Nordhorner Bürgermeister Thomas Berling für eines der beiden vorliegenden Konzepte zur Nachnutzung des Nordhorner Eissporthallen-Geländes ausgesprochen. Das geht aus einer Mitteilung des Landkreises Grafschaft Bentheim hervor. Aus Sicht des Nordhorner Bürgermeisters füge sich das Konzept einer Indoorhalle mit verschiedenen Sprung-, Lauf- und Kletterparcours-Anlagen gut in das Umfeld des Sportparks ein. Außerdem ergänze es die Angebote des benachbarten Hallen- und Freibades sowie des Hostels, so Berling. Das Angebot von Trendsportarten würde laut Thomas Berling einen neuen Zugang zu Bewegung ermöglichen und hätte zudem eine überregionale Strahlkraft, heißt es in der Mitteilung weiter. Die Kreisverwaltung möchte öffentlich kein favorisiertes Konzept nennen, um den politischen Beratungen nicht vorzugreifen. Eine öffentliche Präsentation der beiden Konzepte gibt es am 16. Mai in der Sitzung des Grafschafter Sportausschusses.
