Neu gegründeter Verein “Zukunft Fernverkehr” setzt sich für Comeback des Transrapid ein

In Lathen hat sich ein Verein namens “Zukunft Fernverkehr” gegründet, mit dem Ziel, die Magnetschwebebahn Transrapid wieder zu etablieren. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Der Verein wolle “die strukturellen Probleme des Fernverkehrs offen benennen und mit innovativen, technologieoffenen Konzepten konkrete Lösungsansätze entwickeln”. Die Magnetschwebebahn solle als ernsthafte verkehrspolitische Option etabliert werden. Zudem setzte sich der Verein gegen den Abriss der Transrapid-Versuchsanlage im Emsland ein. Geführt werde der Verein von Brigitte Wiesner und David Harder. Beide seien zuvor im Förderverein Transrapid Emsland engagiert gewesen.

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