Nach Leck in Ölförderanlage: Wintershall entschuldigt sich bei Bevölkerung

Nach einem Leck in einer Ölförderanlage bei Emlichheim hat sich der Betreiber Wintershall Dea bei der Bevölkerung entschuldigt. Im Rahmen eines Pressegesprächs am Montag bedauerte Dirk Warzecha, der Leiter von Wintershall Dea Deutschland, den Vorfall. Er wolle sich bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für die Sorgen und Ängste durch diesen Vorfall entschuldigen, so Warzecha. Die erste Prämisse des Unternehmens sei nun die Sanierung. Man habe das Grundwasser untersucht und könne anhand der Proben sagen, dass es keine Gefahr für Mensch, Tier und Ökosystem gebe. Vor etwa zwei Wochen war bekannt geworden, dass in einem Zeitraum von vier Jahren etwa 220 Millionen Liter giftiges Lagerstättenwasser aus einer Erdölförderanlage bei Emlichheim in den Boden gesickert war.

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