Landgericht Osnabrück fasst Urteil gegen 27-Jährigen aus Werlte neu

Das Landgericht Osnabrück hat ein Urteil gegen einen 27-Jährigen aus Werlte aufgehoben und neu gefasst. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Mann verschiedene Delikte vorgeworfen. So soll er intime Fotos seiner Ehefrau verschickt und diese bedroht sowie beleidigt haben. Außerdem soll er im Internet eine Spielkonsole angeboten haben, die er nicht abgeben wollte. Das Amtsgericht Bersenbrück hatte den Werlter im Juli wegen Betruges, Beleidigung, versuchter Nötigung, der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches und von Persönlichkeitsrechten sowie wegen der Verbreitung von pornografischen Inhalten zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nachdem die Staatsanwaltschaft in Berufung gegangen war, verurteilte das Landgericht den 27-Jährigen nun zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Monaten.

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