Der IHK-Regionalausschuss fordert eine langfristige Perspektive für die Burg Bentheim. Das geht aus einer Mitteilung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hervor. Derzeit ist die Burg aufgrund von Bauschäden vollständig geschlossen. Die Burg Bentheim sei weit mehr als ein historisches Wahrzeichen. Sie sei ein zentraler touristischer Anker und Identifikationspunkt für die gesamte Region, so IHK-Regionalausschussvorsitzender Thomas Kolde bei der jüngsten Sitzung in Nordhorn. Es brauche eine tragfähige, langfristige Perspektive – keine kurzfristigen Lösungen, so Henning Buss, Geschäftsführer der Besichtigungen Burg Bentheim GmbH. Die Ausschussmitglieder sprachen sich für einen offenen, abgestimmten Prozess aus, in dem alle Beteiligten ihre Interessen und Ideen einbringen.

