Höhe der Schäden durch “Weihnachtshochwasser” noch nicht erfasst

Nach dem sogenannten “Weihnachtshochwasser” rechnet Niedersachsens Umweltministerium frühstens im März mit einer vorläufigen Schätzung des Schadens. Das hat ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt. Noch sei die Höhe des Schadens nicht abzusehen. Auch weite Teile des Emslandes und der Grafschaft Bentheim waren über Wochen vom Hochwasser betroffen. Das Wasser sei in einigen Teilen Niedersachsens aber noch nicht vollständig abgeflossen und es seien noch weitere Prüfungen erforderlich. Die Landesregierung hatte Mitte Januar das Innenministerium in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium beauftragt, den Schaden zu erfassen. Abgefragt werden beispielsweise Beschädigungen von Deichen und Straßen. Auch Verluste von Firmen, der Landwirtschaft und von Haushalten sollen registriert werden.

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