Hinweis auf mutmaßliche Gefährdungslage des Lingener Weihnachtsmarktes entpuppt sich als Missverständnis

Nachdem die Polizei gestern einen Hinweis auf eine mutmaßliche Gefährdungslage in Zusammenhang mit dem Lingener Weihnachtsmarkt erhalten hatte, ist schnell ein Missverständnis festgestellt worden. Das teilte die Polizei mit. Die Polizei wurde gestern durch einen Zeugen auf ein verdächtiges Bild in den sozialen Medien mit kritischem Inhalt in Zusammenhang mit dem Lingener Weihnachtsmarkt aufmerksam. Daraufhin konnten die Beamten einen 20-jährigen Verdächtigen in seiner Wohnung in Lingen vorläufig festnehmen. Bei der Vernehmung stellte die Polizei schnell fest, dass es sich zu keiner Zeit um eine Gefährdungssituation gehandelt habe. Unmittelbar nach dem Hinweis erhöhte die Polizei gestern die Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt. Die Polizei weist bezüglich auf die in den sozialen Medien kursierenden Spekulationen darauf hin, dass es keine konkrete Gefahr für die Weihnachtsmärkte in der Region gebe.

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