GrenzInfoPunkte bleiben erhalten – Finanzierung bis 2028 gesichert

Die Zukunft der deutsch-niederländischen GrenzInfoPunkte ist gesichert. Das Land Niedersachsen und mehrere Grenzlandkreise – darunter auch die Grafschaft Bentheim und das Emsland – haben eine neue Fördervereinbarung für die Jahre 2026 bis 2028 unterzeichnet. Das hat der Landkreis Grafschaft Bentheim heute mitgeteilt. Die GrenzInfoPunkte in der Ems-Dollart-Region und der EUREGIO beraten Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen kostenlos zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland und gelten als wichtige Unterstützung in der stark verflochtenen Grenzregion. Der Grafschafter Landrat Uwe Fietzek begrüßt die Entscheidung. Rund 60 Prozent der Kreisgrenze der Grafschaft seien zugleich Staatsgrenze zu den Niederlanden, sagte er. Der zuständige GrenzInfoPunkt in Gronau/Enschede leiste seit Jahren einen zentralen Beitrag für Menschen und Unternehmen, die grenzüberschreitend tätig seien. Ohne die gemeinsame Initiative der Landkreise Grafschaft Bentheim, Emsland und Leer wäre die Finanzierung Ende des Jahres ausgelaufen.

Foto (c) Niedersächsische Staatskanzlei: (v.l.) Christoph Almering (Geschäftsführer EUREGIO), Landrat Uwe Fietzek, Ministerin Melanie Walter und Landrat Marc-André Burgdorf.

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