Feldforschung auf dem Lagergelände des Strafgefangenenlagers II Aschendorfermoor

17 Millionen Euro investiert der Bund in einem aktuellen Förderprogramm in die Unterstützung der Erinnerungskultur in Deutschland. Denn: Die letzten Zeitzeugen werden bald nicht mehr unter uns sein, doch das Erinnern an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs darf nicht einfach enden. Ein Projekt, das vom Bund gefördert wird heiß „Boden|Spuren. Gewaltorte als Konfliktlandschaften in der Geschichtskultur“ und ist von der Gedenkstätte Esterwegen initiiert worden. In der vergangenen Woche fiel der Startschuss dazu und ems-vechte-welle Reporter Daniel Stuckenberg war dabei.

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