Familienbund im Bistum Osnabrück plädiert für mehr Akzeptanz in der Corona-Debatte

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück plädiert für eine Kultur der Akzeptanz in der Corona-Debatte. Gerade in dieser Situation müsse es gelingen, eine gesellschaftliche Spaltung zu verhindern und die gemeinsamen Anstrengungen zur Überwindung der Pandemie in den Vordergrund zu rücken, heißt es in einer Mitteilung des Familienbundes. Durch eine Diffamierung von Personen und Ansichten werde nur Porzellan zerschlagen. Zu einem freiheitlich demokratischen System gehöre es auch, in einer solch schwierigen Lage Vertrauen in das Handeln der gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträger zu zeigen. Das gelte auch für das Vertrauen in das durch Wissenschaft und freie Presse vorhandene Korrektiv, konstatiert der Familienbund.

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