Emsländerin soll Pflegebedürftige und Versicherungen um mehr als 146.000 Euro betrogen haben

Eine Frau aus dem Emsland muss sie heute vor dem Amtsgericht Lingen verantworten, weil sich Versicherungen sowie pflegebedürftige Menschen um mehr als 146.000 Euro betrogen haben soll. Der Angeklagten werden gewerbsmäßiger Betrug, Urkundenfälschung und Untreue in mehreren Fällen vorgeworfen. Die Frau soll ihrer eigenen Unfallversicherung einen komplizierten Fußbruch gemeldet und in diesem Zusammenhang Rechnungen einer Pflegekraft gefälscht haben. So soll sie Kosten abgerechnet haben, die tatsächlich nicht entstanden sind. Außerdem soll sie pflegebedürftigen Menschen ihre Hilfe angeboten und diese dabei um ihr Geld betrogen haben. Unter anderem soll sie von einer Frau deren EC-Karte samt PIN und Blanko-Überweisungsformularen bekommen haben, um Einkäufe zu erledigen und Rechnungen zu begleichen. Die Angeklagte soll aber in 59 Fällen das Geld für ihre eigenen Interessen genutzt haben.

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