Die Räumung von Munitionsresten, Blindgängern und anderen Kampfmitteln auf der Nordhorn-Range

Der Luft- und Bodenschießplatz Nordhorn-Range in Klausheide blickt auf eine jahrzehntelange militärische Nutzung zurück. Sie geht zurück bis in die 1930er Jahre. Aus dieser Vergangenheit resultieren bis heute Munitionsaltlasten, Blindgänger und metallische Rückstände, die im Boden verborgen liegen und eine potenzielle Gefahr darstellen. Um die Gefahren zu minimieren, werden regelmäßig umfangreiche Räumungsmaßnahmen durchgeführt. Spezialisierte Fachfirmen suchen das Gelände systematisch nach Kampfmitteln ab und sorgen für eine fachgerechte Bergung und Entsorgung. Heiko Alfers hat mit dem Kommandanten der Nordhorn-Range, Oberstleutnant Ralf Wieland, über diese Mammutaufgabe gesprochen:

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