17-jähriger Pedelec-Fahrer in Papenburg schwer verletzt

Papenburg – Ein schwer Verletzter und 3.500 Euro Schaden sind die Folgen eines Unfalls in Papenburg. Gestern Nachmittag war ein 17-jähriger mit seinem Pedelec auf dem Von-Ohrs-Weg unterwegs und überquerte von dort aus die Russelstraße. Dabei übersah er einen vorfahrtberechtigten PKW. Es kam zu Zusammenstoß. Der Jugendliche stürzte und musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Sachschadenshöhe wird auf etwa 3.500 Euro geschätzt. /sms

1000 Euro Schaden nach Einbruch in Bahnhofsgebäude

Bad Bentheim – Unbekannte sind in der Nacht zu Donnerstag in das Bahnhofsgebäude in Bad Bentheim eingedrungen. Sie brachen zunächst eine Seitentür auf und scheiterten anschließend an der Zugangstür zum Bahnhofsbistro. Beute machten sie keine, der angerichtete Sachschaden wird allerdings auf etwa 1.000 Euro beziffert. Die Polizei sucht Zeugen. /sms

Brand einer Windkraftanlage in Rhede

Rhede – In der Nacht hat im Windpark am Q-Weg in Rhede eine Windkraftanlage gebrannt. Gegen kurz nach 3 Uhr morgens war das Feuer offenbar in oder an einem Maschinenhäuschen ausgebrochen und hatte sich auf die komplette Anlage ausgebreitet. Ursache und Schadenshöhe sind bislang nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. /sms

Fünfjähriges Mädchen tödlich von Pferd verletzt

Twist – Ein fünfjähriges Mädchen ist gestern Abend in Twist tödlich von einem Pferd verletzt worden. Das Kind hatte sich gemeinsam mit ihrem Großvater im Bereich der Pferdeboxen des privaten Pferdestalls aufgehalten, um dort ein Fohlen zu streicheln. Plötzlich liefen zwei größere Pferde durch ein Verbindungstor von der Wiese in den Stall, wobei sie das kleine Mädchen überrannten. Eines der Tiere traf die Fünfjährige dabei offenbar mit einem Huf am Kopf. Das Kind wurde dabei so schwer verletzt, dass es wenige Stunden später im Krankenhaus Meppen starb. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, ist bislang unklar. /sms

Landkreis Emsland nimmt Stellung zur Verlegung des THW-Lagers beim Moorbrand-Einsatz

Emsland – Der Rückzug des Technischen Hilfswerks (THW) aus Stavern in der Nacht zum 19. September hatte einsatztaktische Gründe. Die Rauchentwicklung beim Moorbrand habe nicht zu dieser Maßnahme geführt. Das teilt der Landkreis Emsland mit Verweis auf eine schriftliche Stellungnahme des THW mit. In dem Schreiben der Kreisverwaltung heißt es, in der Berichterstattung der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 08. Oktober sei suggeriert worden, das THW habe sein Einsatzlager aus gesundheitlichen Bedenken verlegt. Dieser Eindruck sei falsch. Das THW habe das Lager aufgrund der starken Winde und der großen dynamischen Entwicklung des Einsatzes verlegt und sei bereits am folgenden Morgen in das Lager bei Stavern zurückgekehrt. Am 21. September sei das Feldlager dann auf das Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 verlegt worden, um die Unterstützung des THW bei der Brandbekämpfung zu gewährleisten. So habe man die ständige Einsatzbereitschaft der Kräfte sicherstellen können./wp

Mann in Freren rassistisch beleidigt? Polizei sucht Zeugen

Freren – Die Polizei sucht Zeugen einer Streitigkeit in Freren, bei der ein Mann möglicherweise rassistisch beleidigt wurde. Zu der Auseinandersetzung an der Bahnhofsstraße ist es bereits am 3. Oktober gekommen. Ein 27-jähriger Nordhorner mit türkischen Wurzeln gab gegenüber der Polizei an, dabei rassistisch und mit nationalsozialistischen Parolen beschimpft worden zu sein. Sein 33-jähriger Kontrahent bestreitet dies. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden./wp

Unternehmenskompass 2018/2019 vorgestellt

Emsland/Grafschaft Bentheim – Die Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, die Hochschule Osnabrück am Campus Lingen und der Wirtschaftsverband Emsland haben zum dritten Mal ihren beruflichen Wegweiser präsentiert. Im „Unternehmenskompass 2018/2019“ stellen sich 126 Unternehmen und Organisationen aus der Region vor. In der Broschüre werden unter anderem berufliche Perspektiven bei den jeweiligen Unternehmen sowie entsprechende Ansprechpartner aufgeführt. Der Unternehmenskompass 2018/2019 kann bei der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim ( matthaeus@wirtschaft-grafschaft.de ) und dem Wirtschaftsverband Emsland (m.wessling@wv-emsland.de) angefordert werden. Zudem ist eine Onlineversion verfügbar./wp

Frau in Papenburg von Auto überrollt

Papenburg – Ein Radfahrerin ist am Morgen in Papenburg von einem Auto überrollt worden. Gegen 11:30 Uhr war ein 40-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug von der Straße Splitting links kommend in Richtung Splitting rechts unterwegs. Eine 45-jährige Radfahrerin wartete zeitgleich an der Einmündung darauf, die Fahrbahn überqueren zu können. Es kam zu einem Zusammenstoß. Die Radfahrerin stürzte und wurde teils von dem Auto überrollt. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ob Lebensgefahr besteht, ist aktuell unklar./wp

Fluggastzahlen am FMO gehen weiter nach oben

Emsland / Grafschaft Bentheim. Die Fluggastzahlen am Flughafen Münster/Osnabrück entwickeln sich weiter ausgesprochen positiv. Das teilt der FMO heute mit. Mit einem Wachstum von 16,4 Prozent und insgesamt 135.650 Fluggästen schloss der Monat September als der aufkommensstärkste des gesamten Jahres 2018 ab. Damit konnte auch im dritten Quartal eine Steigerung der Passagierzahlen verzeichnet werden.  Gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres stiegen die Fluggastzahlen damit um 7,3 Prozent. Maßgeblich für das Wachstum waren sowohl der touristische als auch der Linienverkehr mit deutlichen Aufstockungen der Flugkapazitäten. /sms

Siebzehn angehende Mediziner bei “Herbstakademie 2018”

Lingen. Siebzehn angehende Mediziner von sieben verschiedenen deutschen Universitäten haben an der Herbstakademie 2018 teilgenommen. Das teilt der Landkreis Emsland mit. Auf Initiative der Weiterbildungsgesellschaft Meilenstein des Landkreises fand das Angebot für angehende Ärzte zum dritten Mal statt. Überschrieben war die diesjährige Akademie mit dem Thema Notfallmedizin. Gastgeber war das Bonifatius Hospital Lingen. Dabei erlebten die Studierenden vier Tage lange intensive medizinische Praxis. Es wurde zum Beispiel ein schwerer Unfall inszeniert und die schwer verletzte Person, die wirklichkeitsgetreu geschminkt war, im Schockraum wie unter realistischen Bedingungen versorgt. Als ein Highlight der Herbstakademie empfanden die Studierenden die Anlage von speziellen Drainagen am Brustkorb. Hinzu kam ein Nahtkursus, der ebenfalls großen Anklang fand. Zusätzlich zum Bonifatius Hospital besuchten die Studierenden eine Lehrpraxis für Allgemeinmedizin. Hier bekamen sie einen Einblick in die Erkennung von Notfällen im Alltag einer Hausarztpraxis. /sms (Foto © Landkreis Emsland)

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