Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Marabu-Annäherung

Löwen, Giraffen oder Elefanten sehen schon recht beeindruckend aus. Welpen oder kleine Kätzchen finden die meisten von uns niedlich. Aber Marabus? Die haben unter den Menschen tatsächlich nicht ganz so viele Fans. Zumindest was ihre Optik angeht. Die Vögel gelten mit ihrem großen Kehlsack und dem fast federlosen Kopf nicht gerade als hübsch. Aber die Natur hat sich dabei was gedacht, das hat ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann vor einiger Zeit bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn heraus gefunden. Dort gibt es seit dem vergangenen Jahr einen zweiten Marabu, und auch beim Kennenlernen von Artgenossen sind die Vögel eigen.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Traumpaar bei den Kolkraben

Zwischen Abraxas und Zara hat es gleich gefunkt. Kennengelernt haben sich die beiden im vergangenen Jahr. Schon nach kurzer Zeit waren die beiden unzertrennlich. Damit bilden die beiden Kolkraben eines der Traumpaare im Tierpark Nordhorn. EVW-Reporterin Wiebke Pollmann hat die beiden vor einiger Zeit im Tierpark Nordhorn besucht und erfahren, dass die Partnerbindung der Rabenvögel besonders eng ist. Ohne etwas menschliche Nachhilfe, hätten Abraxas und Zara aber wohl nie zusammengefunden.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Zweite Runde für Unterstützungsaktion “Wir sind Zoo”

Der Tierpark Nordhorn ist aktuell auf behördliche Anordnung geschlossen – zum zweiten Mal in diesem Jahr. Die erneute Schließung verschlechtert die wirtschaftliche Position des Tierparks sehr. Der Tierpark ist zwar aufgrund der guten Vorjahre wirtschaftlich stark aufgestellt, lebt aber fast ausschließlich von den Besuchereinnahmen. Und eben die fallen nun wieder weg. Der Zoo musste einen harten Sparkurs einschlagen. Ein Lichtblick in dieser Situation ist aber die große Unterstützung aus der Bevölkerung. Bereits während des ersten Lockdowns hatten der Förderverein des Tierparks und der Familienzoo die Unterstützungsaktion „Wir sind Zoo“ ins Leben gerufen. Mit der Aktion werben Förderverein und Tierpark auch jetzt wieder um Unterstützung.

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Mehr Informationen zu der Unterstützungsaktion “Wir sind Zoo! Gemeinsam mit dem Tierpark!” gibt es auch hier

Foto © Tierpark Nordhorn

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Neue Mitbewohner in der Eulen Tundra

Schneeeulen züchten möchte man im Tierpark Nordhorn nicht. Trotzdem soll keine Eule einsam leben. Deshalb hat man sich mit dem Tierpark Dessau kurzgeschlossen. Dort lebte eine Schneeeule alleine und der Tierpark Nordhorn hatte auf seiner Anlage noch Platz. Mittlerweile leben die Schneeeulen-Damen in Nordhorn schon eine Weile zusammen. Meine Kollegin Wiebke Pollmann hat sich noch vor der Schließung des Tierparks angeschaut, wie das funktioniert. Dabei hat sie auch herausgefunden, in der Eulen Tundra gibt es noch weitere neue Mitbewohner.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Zackelschaf-Nachwuchs

Wer die Zackelschafe im Tierpark Nordhorn sieht, der wird sich vermutlich recht schnell denken: Mit diesen Tieren möchte ich mich nicht anlegen. Denn diese Schafrasse hat sehr lange, gedrehte und spitz zulaufenden Hörner. Nicht nur die Böcke sind damit ausgestattet, sondern auch die Weibchen. Zum Glück sind die Zackelschafe aber friedliebende Tiere und attackieren ohne Grund niemanden mit ihren Hörnern. Und zum Glück für die Muttertiere, kommt der Nachwuchs noch ohne diese Hörner zur Welt. Wiebke Pollmann hat die Zackelschaf-Lämmchen im Tierpark Nordhorn besucht und herausgefunden, was sich beim Heranwachsen der Tiere optisch noch verändern kann.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Der Ausreißerkönig

Im Tierpark Nordhorn gibt es einen König – genauer gesagt einen Ausreißerkönig. Und den findet man im Gehege der Erdmännchen und Fuchsmangusten. Naja, zumindest nun wieder. Denn das Gehege hat das Fuchsmangusten-Männchen in diesem Jahr schon mehrfach verlassen und sich dabei ein spannendes Duell mit den Tierpflegern geliefert. Ob die Ausbruchsreihe möglicherweise etwas mit den tierischen Nachbarn zu tun hat? Das wollten wir herausfinden und haben den Ausbrecherkönig im Tierpark Nordhorn besucht.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Für ein Praktikum von Wien nach Nordhorn

Aus Büchern kann man viel lernen. Aber eben nicht alles. In vielen Fällen lernen wir einfach viel mehr aus der Praxis. Dann, wenn wir selbst mit anpacken dürfen. Ob Schule oder Studium – Praktika gehören deshalb fest mit dazu. Das ist auch bei Tiermedizinstudenten der Fall. Auch in den Tierpark Nordhorn kommen immer wieder Studenten, um Zootierärztin Dr. Heike Weber bei ihrer Arbeit zu unterstützen und von ihr zu lernen. So auch Sophia. Die junge Frau hat dafür auch eine etwas weitere Anreise in Kauf genommen.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Mit den Tieren unter einem Dach

Während des Lockdowns ist so manch einer zum Heimwerker geworden und hat das eigene Zuhause hier und da umgestaltet. Während der coronabedingten Schließung im Frühjahr ist auch im Tierpark Nordhorn die Idee entstanden, einen Bereich umzugestalten. Und zwar einen Bereich, von dem die meisten Besucher gar nichts wissen. In dem kaum noch genutzte ehemalige Büro von Bauer Harm werden nun „Erlebnisübernachtungen“ angeboten. Wiebke Pollmann hat sich das Ergebnis der Umgestaltung angeschaut.

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Blühwiese in Osterwald angelegt

Wie arbeiten eigentlich Bienen? Welche einheimischen Vögel und Insekten gibt es bei uns und was brauchen sie zum Leben? Um diese Fragen geht es schon in der Grundschule im Sachkundeunterricht. Doch nicht nur in der Schule können bereits Kinder etwas über die Umwelt lernen, sondern eben auch direkt in der Natur. Beispielsweise auf einer Blühwiese. Eine solche hat der Tierpark Nordhorn gemeinsam mit dem Round Table 102 Grafschaft Bentheim in Osterwald angelegt. Reporterin Wiebke Pollmann hat sich das Naturschutz- und Bildungsprojekt angeschaut.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Neue Anlage für Europäische Sumpfschildkröten

Der Tierpark Nordhorn beteiligt sich an einem Projekt zur Wiederansiedlung der Europäischen Sumpfschildkröten. Diese Art der Wasserschildkröten ist hierzulande einheimisch. Der Bestand ist aber stark zurückgegangen. Mittlerweile zählt die Europäische Sumpfschildkröte zu den am stärksten gefährdeten Tierarten Deutschlands. In Niedersachsen gilt sie sogar als ausgestorben. Diese Reptilienart soll aber wieder angesiedelt werden. Wichtig dafür ist Nachwuchs. Und so hofft man Tierpark Nordhorn, dass im kommenden Jahr Eier im neuen Sumpfschildkrötengehege abgelegt werden. Dort leben aktuell drei Schildkröten – und denen hat ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann einen Besuch abgestattet.

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Kacie auf Kuschelkurs

Genau einen Monat ist „Kacie“ heute alt. Am 4. August erblickte das Eselfohlen das Licht der Welt. „Kacie“ ist ein kleiner Poitou-Esel – und ‚klein‘ ist hier genau das richtige Wort. Die ausgewachsenen Poitou-Esel lassen allein durch ihren Anblick keinen Zweifel daran, dass diese Eselrasse zu den größten der Welt zählt. Um „Kacie“ zu streicheln oder hinter den langen Ohren zu kraulen, muss man sich aber noch ein wenig hinabbeugen. Und das passiert recht oft. „Kacie“ geht voll auf Kuschelkurs und widerstehen kann ihr wohl kaum jemand. Auch Reporterin Wiebke Pollmann nicht. Sie hat „Kacie“ im Tierpark Nordhorn besucht.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Ein Nachfolger und ein Arzttermin für Julien

Bei den Alpakas im Tierpark Nordhorn hat sich in diesem Sommer einiges getan. Der einstige Zuchthengst Julien hat im Mai einen Nachfolger bekommen. Der neue Junghengst Pedro ist aus dem Zoo in Duisburg nach Nordhorn umgezogen. Nach seiner Ankunft ging es aber nicht direkt auf die Alpaka-Anlage, sondern auf die Vechtewiese. Warum die Alpaka-Damen dort auf ihn warteten und warum Pedros Vorgänger Julien noch einen Arzttermin hatte, weiß ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann.

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Foto: © Wilfried-Jürges

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Aufzuchtprojekt der großen Brachvögel

Der große Brachvogel ist sehr selten geworden und mittlerweile streng geschützt. Doch schon beim Start ins Leben kann es für die jungen Brachvögel gefährlich werden. Legen die Eltern die Eier an einer ungünstigen Stelle ab, hat der Nachwuchs kaum ein Chance. Zum Glück der Brachvögel gibt es jedoch Menschen, die ihnen helfen wollen. Der Tierpark Nordhorn beteiligt sich bereits seit über 20 Jahren an einem entsprechenden Aufzuchtprojekt. Wiebke Pollmann berichtet. 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Azara-Agutis

Es hat eine Körperlänge von 40 bis 60 Zentimetern, eine Schwanzlänge von etwa 2,5 Zentimetern und braunes Fell mit einem leichten Grünstich. Bis zu vier Kilo kann das Tier, um das es geht, auf die Waage bringen. Es hat vorstehende Ohren und ist mit den Meerschweinchen verwandt. Es geht um die Agutis. Genauer gesagt um die Azara-Agutis. Einige Exemplare dieser Art leben auch im Tierpark Nordhorn. Reporterin Wiebke Pollmann hat ihnen einen Besuch abgestattet.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Mauersegler anlocken

Genügend Wohnraum in bester Lage und das auch noch komplett kostenlos. Klingt doch traumhaft, oder? Das bietet der Tierpark Nordhorn den Mauerseglern in der Umgebung an. Die haben bisher aber noch nicht im Tierpark genistet. Um die Vögel überhaupt erst Mal auf die Nistmöglichkeiten aufmerksam zu machen, hat sich der Tierpark aber etwas einfallen lassen. Was genau? Das hat sich ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann angeschaut – oder besser gesagt angehört. 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Säbelschnäblern

Mit Elterntieren ist oft nicht zu spaßen, wenn es um ihren Nachwuchs geht. Ein Beispiel sind die Säbelschnäbler im Tierpark Nordhorn, die ihre Küken behüten und verteidigen. Ihnen droht in der Küstenvoliere zwar eigentlich keine Gefahr, doch die Tiere verhalten sich auch im Zoo instinktiv. Sie wollen ihre Jungtiere schützen – vor den Menschen und den anderen Bewohnern der Voliere. Deshalb gibt es dort einiges zu beachten, wenn die Säbelschnäbler brüten. Wiebke Pollmann hat sich auf die Anlage gewagt – mit gebührendem Abstand zu den Küken und ihren Eltern:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Euterentzündung bei Ouessantschaf

Die Tiere im Tierpark Nordhorn führen ein behütetes Leben. Doch leider können sie nicht vor Allem beschützt werden. Eines der kleinen Ouessantschafe hat vor Kurzem eine Totgeburt erlebt. Neben der Trauer über das verlorene Jungtier hatte das kleine Schäfchen auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. EVW-Reporterin Wiebke Pollmann war bei der Enduntersuchung dabei und weiß, ob es dem Schaf mittlerweile wieder besser geht.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Steinböcken

Anfang Mai ist bei den Steinböcken im Tierpark Nordhorn der erste Nachwuchs des Jahres zu Welt gekommen. Weibchen „Erina“ hatte sich es am Futterplatz der Waldrappe bequem gemacht und dort ihr Junge geboren. Wiebke Pollmann gehörte zu den allerersten Besuchern des kleinen Steinbocks. Sie durfte durch das Gehege der Tiere klettern und sich das Jungtier aus der Nähe anschauen. Warum die anderen Steinböcke im Tierpark Nordhorn damit ganz gelassen umgegangen sind und warum der Nachwuchs so schnell auf den Beinen war, hat Wiebke dabei herausgefunden:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus

Liebe geht durch den Magen. Das sagt man zumindest so. Ob dieser Spruch auch zutrifft, ist wohl von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt möglicherweise auch von den jeweiligen Kochkünsten ab. Der Magen scheint aber eine gute Verhandlungsbasis zu sein. Zumindest bei den Bennett-Kängurus im Tierpark Nordhorn. Warum sowohl beim Begutachten des Nachwuchses als auch bei Behandlungen das passende Futter eine Rolle spielt, hat ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann im Tierpark Nordhorn herausgefunden.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Niederländische Landziegen als begeisterte Kletterer

Wenn der Nachwuchs auf großen Sandsteinbrocken umher turnt, dann ist das bei den niederländischen Landziegen kein Grund zur Sorge. Die Jungtiere haben scheinbar das Bergsteiger-Gen. Alle möglichen Dinge zu erklimmen, macht den kleinen Ziegenlämmern den größten Spaß. Reporterin Wiebke Pollmann hat sich aus der Nähe angeschaut, ob das auch wirklich nicht gefährlich ist.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Enten und Gänse ziehen ins ehemalige Schimpansen-Gehege

Schimpansen haben keine Schnäbel und auch kein Gefieder. Da war sich meine EVW-Reporterin Wiebke Pollmann eigentlich immer recht sicher. Bei ihrem jüngsten Besuch im Tierpark Nordhorn hat sie im Schimpansengehege aber lauter gefiederte Wesen mit Schnäbeln entdeckt. Nachdem die Schimpansen im vergangenen Jahr aus dem Tierpark Nordhorn in den Zoo Antwerpen umgezogen sind, bevölkern nun Enten und Gänse die Anlage. Warum? Das hat Wiebke herausgefunden.

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Foto: © Wilfried Jürges

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Streicheleinheiten für Schweine

Einfach faul in der Sonne liegen und dabei bestenfalls noch den Rücken gekrault bekommen. Was bei vielen Menschen gut ankommt, hat auch bei den Bunten Bentheimer Schweinen seine Fans. Und anders als bei den meisten Menschen, sieht bei den Schweinen am Vechtehof im Tierpark Nordhorn so auch der Alltag aus. Im Streichelzoo können sie es sich gemütlich machen. Ein großer oder kleiner Besucher der für Streicheleinheiten sorgt, kommt mit Sicherheit vorbei. Auch meine Kollegin Wiebke Pollmann hat mal bei den Sauen und ihren Ferkeln vorbei geschaut.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Graugänsen

Im Tierpark Nordhorn freut man sich derzeit über viel Jungtiere. Die verschiedensten Tierpark-Bewohner haben in den vergangenen Wochen Nachwuchs bekommen, dazu gehören auch die Graugänse. Die Küken sind pünktlich zur Wiedereröffnung des Tierparks geschlüpft und direkt aus dem Nest „geflüchtet“. Die kleinen Graugänse sind aber nicht einfach stiften gegangen, sondern haben sich genau so verhalten, wie es die Natur vorgesehen hat. Denn sie sind sogenannte Nestflüchter. Was es damit auf sich hat, verrät EVW-Reporterin Kollegin Wiebke Pollmann. 

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Foto ©Wilfried Jürges

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Auch Drogeriemärkte unterstützen den Familienzoo

Der Corona-Lockdown hat sich auch auf den Tierpark Nordhorn ausgewirkt. Sieben Wochen musste dieser Geschlossen bleiben. Die Kosten liefen aber weiter. Doch dem Tierpark schlug von verschiedensten Seiten eine große Welle an Hilfsbereitschaft entgegen. Viele wollten den Zoo unterstützen. Eine Corona-Hilfsaktion wurde auch in den DM Drogeriemärkten in Nordhorn umgesetzte. ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Unterstützungskampagne hilft in der Krise

Seit der vergangenen Woche ist der Tierpark nach siebenwöchiger Schließung wieder geöffnet. Mitarbeiter, Förderverein und Besucher freuen sich sehr, dass es nun weiter geht. Doch durch die Schließung wegen der Corona-Pandemie sind dem Tierpark große Verluste entstanden. Zum Glück kann sich der Familienzoo aber auf seinen Förderverein und die Besucher verlassen. Wiebke Pollmann berichtet über die Unterstützungskampagne „Wir sind Zoo!“.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Wiedereröffnung nach der Corona-Zwangspause

Kurz bevor der Tierpark Nordhorn vorgestern wieder öffnen durfte, haben wir mit Zoodirektor Dr. Nils Kramer über die „Wiedereröffnung“ gesprochen. Damit der Tierpark nach sieben Wochen wieder öffnen darf, obwohl die Pandemie noch andauert, sind im Tierpark einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden. Zu den ersten Besuchern nach der Schließung gehörte auch Wiebke Pollmann. Sie hat beim Zoodirektor noch einmal nachgefragt, wie gut die Maßnahmen funktionieren und wie sie im Tierpark die Rückkehr der Besucher erlebt haben:

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Einen Überblick über die neuen Verhaltensregeln im Tierpark gibt es hier

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Tierbeschäftigung für die Erdmännchen und Fuchsmangusten

Im Tierpark Nordhorn fehlen aktuell die Besucher. Die dürfen den Zoo wegen der Pandemie nicht besuchen und das fällt tatsächlich auch den Tieren auf. Beschäftigung gibt es für die Tierpark-Bewohner aber trotzdem. Denn ob der Familienzoo offen oder geschlossen ist, die Tierpfleger geben sich immer große Mühe, dass ihren Schützlingen nicht langweilig wird. Wie die sogenannte Tierbeschäftigung aussehen kann, hat sich meine EVW-Redakteurin Wiebke Pollmann im Tierpark Nordhorn aus der Nähe angeschaut.

 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Fester Platz für Mitbringsel des Ministers

Der Tierpark Nordhorn hat wegen der Coronakrise weiterhin geschlossen. Denn obwohl die Bundesregierung in dieser Woche einige Lockerungen beschlossen hat, können Zoos und Tierparks vorerst noch nicht wieder öffnen. Eine schwere Zeit auch für den Nordhorner Familienzoo. Dabei hatte das Jahr 2020 eigentlich sehr positiv für den Tierpark begonnen. Die Zooschule wurde offiziell als Außerschulischer Lernort anerkannt. Die Auszeichnung des niedersächsischen Kultusministeriums hatte der zuständige Minister Grant Hendrik Tonne im Januar persönlich vorgenommen. Und er hatte noch etwas im Gepäck, das jetzt im Tierpark einen festen Platz hat. Was, das hat sich Wiebke Pollmann vor Ort angesehen:

 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Aalfred

Der Tierpark Nordhorn musste wegen der Ausbreitung des Coronavirus schließen. Besuche dort sind aktuell nicht möglich. Doch Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat schon vorab viele Geschichten aus dem Tierpark Nordhorn gesammelt. So können wir euch für einige Minuten mit in den Tierpark nehmen. Heute besuchen wir dabei „Aalfred“. Ein ganz besonderes Tier, das noch gar nicht so lange im Tierpark Nordhorn lebt.

 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Viel Unterstützung für den Familienzoo

Am 17. März musste der Tierpark Nordhorn auf behördliche Anordnung schließen. Von dieser Entwicklung aufgrund der Corona-Pandemie sind alle Freizeiteinrichtungen und Zoos in Niedersachsen betroffen. Zehn Tage sind seitdem vergangen. Was ist seitdem passiert? Wie haben die Besucher auf die Schließung reagiert und wie wird nun weiter gearbeitet? Das hat meine Kollegin Wiebke Pollmann bei einem sehr ungewöhnlichen Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren.

 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Drei Ziegenlämmer erblicken das Licht der Welt

Im Tierpark Nordhorn sind vor einigen Wochen „Weihnachtslämmer“ zur Welt gekommen. Eine kleine Überraschung, denn eigentlich hatte man erst zum Osterfest mit Nachwuchs gerechnet. Nun springen aber schon drei kleine Ziegenlämmer durch den Stall und entdecken die Welt. Wie es dazu gekommen ist, hat Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn herausgefunden.

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Liebesurlaub für Lotta

Neben den großen Poitou-Eseln am Vechtehof leben im Tierpark Nordhorn nur einige Meter weiter auch Zwergesel. Zu ihnen gehört auch die elf Jahre alte Zwergeseldame Lotta. Im Laufe ihres Lebens hat sie schon das ein oder andere Jungtier zur Welt gebracht. Nun könnte es bald wieder so weit sein. Was das mit einem Urlaub zu tun hat, hat Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren.

 

Zu Besuch im Tierpark: Zooschule klärt über Arten- und Naturschutz auf

Der Tierpark Nordhorn hat im vergangenen Jahr beim Kultusministerium einen Antrag gestellt. Darin ging es um die Zooschule des Tierparks. Die sollte als „Außerschulischer Lernort nach BNE“ anerkannt werden. „BNE“ steht dabei für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Dafür musste nachgewiesen werden, dass Nachhaltigkeit im Zooschulunterricht eine Rolle spielt. Gestern hat die Zooschule des Tierparks nun die offizielle Anerkennung bekommen. Wiebke Pollmann hat sich vorab bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn die Arbeit der Zooschule angesehen.

 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchspläne bei den Zwergziegen

Im Frühling blüht alles auf. Doch nicht nur in der Pflanzenwelt wächst neues heran, auch viele Tierkinder kommen im Frühling zur Welt. Im Tierpark Nordhorn sieht man rund um das Osterfest Jahr für Jahr Lämmer und kleine Ziegen. Damit in Sachen Nachwuchs alles klappt, ist eine gute Planung notwendig. Wie das funktioniert, hat Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn herausgefunden.

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Zu Besuch im Tierpark: Die Pfautauben ziehen um

Im Tierpark Nordhorn entsteht eine neue Anlage für die Nordpersischen Leoparden. Sobald die Anlage fertig ist, dürfen die Leoparden umziehen. Wegen des Neubaus ist aber bereits jetzt schon eine andere Tierart umgezogen. Die Pfautauben haben ihr bisheriges Gehege direkt an der Baufläche verlassen. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat den Taubenumzug begleitet.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Vorbereitungen zum Weihnachtsmarkt bei Bauer Hinnerk

Im Tierpark Nordhorn beginnt heute der Weihnachtsmarkt. Die Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen arbeiten bereits seit Wochen darauf hin. Am Vechtehof hat auch Bauer Hinnerk einiges vorbereitet. Dabei kamen unter anderem Rindertalg und Toilettenpapierrollen zum Einsatz. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat herausgefunden, was es damit auf sich hat.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Vorbereitungs-Endspurt für den Weihnachtsmarkt

Direkt nach dem Zootag Anfang November geht es los: Handwerk, Veranstaltungsteam, Gastronomie – im Tierpark Nordhorn arbeiten zahlreiche Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen Hand in Hand, um Teile des Tierparks in einen Weihnachtsmarkt zu verwandeln. Nun geht es in den Endspurt. Am 6. Dezember öffnet der Weihnachtsmarkt seine Pforten. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann war bei einer kleinen Lagebesprechung mit dabei. 

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Muss man Angst vor Eulen haben?

Manche Dinge jagen uns einen Schauer über den Rücken oder lassen unseren Puls nach oben klettern. Was uns Angst macht oder Respekt einflößt, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Im Falle von Ems-Vechte-Welle Reporter Nils Heidemann lösen Eulen ein gewisses Unwohlsein aus. Das muss nicht so bleiben. Das Lächeln war zwar aufgesetzt, aber Nils wollte sich seiner Angst stellen. Im Tierpark Nordhorn hatte er vor Kurzem die Gelegenheit, einige Eulen etwas genauer kennenzulernen. Wir haben ihn dabei begleitet. Wiebke Pollmann berichtet.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Tauben füttern mit Bauer Hinnerk

Wer in den 80er oder 90er Jahren Venedig besucht hat, war ja vielleicht auch am Markusplatz, um dort die Tauben zu füttern. Das war damals ein echtes Touristenhighlight. Mittlerweile ist es verboten. Wer sich nicht daran hält, muss ordentlich Strafe zahlen. Anders  im Tierpark Nordhorn. Hier ist das Füttern der Tauben noch immer ein echtes Highlight für Besucher. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat sich die Fütterung aus der Nähe angeschaut.

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Ein besonderer Vogel namens Oma

Oma ist schon ein ganz besonderer Vogel. Und damit meinen wir nicht unsere Omas, sondern die Oma von der wir sprechen, ist tatsächlich ein Vogel. Eine Störchin genauer gesagt. Sie ist für einen Storch schon recht alt und darf sich im Tierpark Nordhorn deshalb auch über einige Annehmlichkeiten freuen. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat Störchin Oma am Vechtehof im Tierpark Nordhorn besucht.

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Tiefkühlgericht der besonderen Art

Eis, Fertigpizza oder Gemüse – das haben wohl die meisten von uns in der Tiefkühltruhe. Äste oder Laub landen bei uns eher auf dem Komposthaufen. Anders sieht es im Tierpark Nordhorn aus. Da sorgen die Gärtner mit großem Einsatz dafür, dass die Tiefkühlung mit Ästen gefüllt wird. Damit unterstützen sie nicht nur ihre Kollegen in der Tierpflege, sondern machen auch den Tieren eine Freude. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann weiß warum.

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Auffangstation Teil 2

Jeden Freitag berichtet Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann aus dem Tierpark Nordhorn. Aktuell steht dabei eine Miniserie zur Auffangstation im Fokus. Im ersten Teil ging es in der vergangenen Woche um Jungvögel, die von ihren Pflegern auch schon mal mit nach Hause genommen werden. In Teil 2 geht es heute um die Heilungschancen der Tiere und die Auswilderung. Der Weg zurück in die Wildnis ist nicht für jedes Tier ein leichter. 

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Auffangstation Teil 1

Regelmäßig besucht Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann den Tierpark Nordhorn und berichtet über Tiere, Menschen und Veranstaltungen dort. Ihr jüngster Besuch im Tierpark hat sie auch in die dortige Auffangstation geführt. Da war diesen Sommer so einiges los. Deshalb widmen wir uns der Auffangstation im Tierpark Nordhorn nun auch in einer dreiteiligen Mini-Serie. Im ersten Teil geht es heute um einige Auffangtiere, die nicht nur den Tierpark sondern auch das Zuhause ihrer Pfleger kennenlernen.

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: So lief die Bockauktion 2019

Alljährlich findet in Uelsen der Grafschafter Haus- und Nutztiertag“ statt. Besucher können sich an zahlreichen Ständen über die verschiedenen Tierrassen informieren. Auch der Tierpark Nordhorn nimmt teil. Der Zoo präsentierte auch in diesem Jahr seine Bentheimer Landschweine, die Hühnerrasse Kraienköppe und die Bentheimer Landschafe. Für einige Schafböcke ging es im Rahmen des Haus- und Nutztiertages auch um eine möglichst gute Note. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

Foto: © Franz Frieling

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Honigschleudern im Tierpark Nordhorn

Was gehört zu einem richtig guten Frühstück dazu? Das ist natürlich eine Frage des Geschmacks, aber für viele Menschen gehört Honig zum perfekten Frühstück dazu. Der süße Aufstrich wird von Bienen produziert. Aber nicht nur die Insekten müssen arbeiten, damit wir den süßen Honig genießen können. Auch die Imker haben einiges zu tun. Die sogenannte Schleuderzeit ist nun fast vorbei, die meisten Imker haben ihren Ertrag bereits eingefahren. Bei ihrem jüngsten Besuch im Tierpark Nordhorn hatte Wiebke Pollmann aber das Glück, sich den Schleuderprozess aus der Nähe anschauen zu dürfen. Und das können auch alle Besucher des Tierparks tun.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Erhaltung von Nutztierrassen

Am Vechtehof im Tierpark Nordhorn leben einige vom Aussterben bedrohte Tierrassen. Darunter auch das Bunte Bentheimer Schwein. Rechte regelmäßig tummeln sich am Stall zahlreiche kleine Ferkel. Ein gutes Zeichen für den Erhalt der Schweinerasse, mit der es langsam wieder bergauf geht. Damit die Tierart auch eine gute Zukunftsperspektive hat, ist es wichtig, sie entsprechend zu nutzen. Was das mit einer Goldbratwurst zu tun hat, hat Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann im Tierpark Nordhorn herausgefunden.

 

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Feuerbauchunken im Tierpark Nordhorn

Habt ihr schon einmal Feuerbauchunken gesehen? Falls ja, dann habt ihr bestimmt ganz genau hingeschaut. Die Unken sind eigentlich gar nicht so leicht zu entdecken. Im Tierpark Nordhorn haben die Tiere nun einen neu gestalteten Wohnbereich. In dem sind sie für die Besucher mit etwas Geduld gut zu sehen, können sich aber trotzdem leicht verstecken. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Wiebke Pollmann hat bei ihrem Besuch im Tierpark Nordhorn die Augen offen gehalten und auch herausgefunden, woher die Feuerbauchunken ihren Namen haben.

 

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Junge Steinböcke im Tierpark Nordhorn

Kleinkinder, die auf Steinen und Felsen herumklettern – das wäre wohl eine Situation, die Eltern in Schweiß ausbrechen lässt. Was für menschliche Kleinkinder extrem gefährlich wäre, ist für junge Steinböcke aber schon nach wenigen Tagen Alltag. Ob es auch wirklich keine Unfälle gibt, wenn die Jungtiere über die Felsen hüpfen, hat sich Ems-Vechte-Welle-Reporterin Wiebke Pollmann im Tierpark Nordhorn aus der Nähe angeschaut.

 

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Nachwuchs bei den großen Maras

Wie muss es wohl sein, den Kopf aus einer Höhle zu stecken und zum aller ersten Mal die Welt zu sehen? Gerade wenn man vorher nur die Höhle kannte. So in etwa entdecken die Jungtiere der „großen Maras“ die Welt. Sechs Jungtiere sind im Tierpark Nordhorn vor einiger Zeit zur Welt gekommen und entdecken bereits fleißig die Südamerika-Anlage. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat sich das einmal angeschaut.

 

 

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Arbeitseinsatz im Hutewald

Früher haben Rinder den Pflug über den Acker gezogen, Pferde zogen meist Kutschen oder Karren hinter sich her. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das aber geändert. Viele Aufgaben, die einst mit Hilfe von Tieren bewältigt wurden, werden heute mit Hilfe landwirtschaftlicher Maschinen erledigt. Im Hutewald in Bad Bentheim sind aber auch heute wieder Tiere aktiv in die Pflege und Erhaltung des Gebietes eingebunden. Durch das Projekt des Tierparks Nordhorn wurde die alte Kulturform der Waldweide wieder erlebbar gemacht. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat sich das bei einem ihrer Besuche im Tierpark Nordhorn erklären lassen.

 

Info: Während der Sommersaison von Ende März bis Ende Oktober finden im Hutewald öffentliche Führungen statt, jeweils am 1. und 3. Sonntag im Monat um 14.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Treffpunkt ist der Brunnen vor dem Kurhaus.

 

Foto: © Franz Frieling

 

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn

Bei ihrem jüngsten Besuch im Tierpark Nordhorn hat sich Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann dort auf einer Baustelle umgesehen. Auf dieser Baustelle entsteht aber kein neues Gehege oder etwas derartiges – dort wird geübt. Denn im Tierpark Nordhorn gibt es Auszubildende in den unterschiedlichsten Berufen. Die Auszubildenden im Garten- und Landschaftbau müssen bei ihrer Abschlussprüfung auch praktisch anpacken. Das will geübt werden.

 

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