Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Der Schildkröten-Kindergarten

Während in den Deutschen Kinos gerade vier Teenager-Schildkröten ihre Kampfkünste unter Beweis stellen, gestaltet sich das Heranwachsen echter Schildkröten doch ganz anders. Der Tierpark Nordhorn hat sich vor nicht all zu langer Zeit über Nachwuchs bei den bedrohten Europäischen Sumpfschildkröten gefreut. Kurz nach dem Entdecken der Jungtiere musste aber auch direkt gehandelt werden. Denn im Teich bei den erwachsenen Tieren konnte der Nachwuchs nicht bleiben. Die zwei kleinen Schildkröten müssen erst noch eine ganze Weile vor den Gefahren der Außenwelt geschützt werden und wachsen deshalb hinter den Kulissen heran. Wie der Schildkröten-Kindergarten dort aussieht, hat sich ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann angeschaut:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Drei auf einen Schlag

Als eine Frau in Brasilien zu Beginn des Jahres ein sieben Kilo schweres Baby zur Welt gebracht hat, hat das international Schlagzeilen gemacht. Ein stolzes Gewicht für menschlichen Nachwuchs – nicht der Rede wert für ein Waldbison. Die erwachsenen Tiere können bis zu einer Tonne schwer werden. Kälber wiegen bei ihrer Geburt zwischen 14 und 32 Kilo. Im Tierpark Nordhorn sind in diesem Jahr gleich drei Kälber auf einen Schlag zur Welt gekommen. Und das war für die Mitarbeitenden im Tierpark nicht ohne. Warum, das weiß ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die besten Hühner der Welt

Ein gekochtes Hühnerei findet sich auf so manch einem Frühstückstisch. Wer zum Start in den Tag ein Ei der Antwerpener Bartzwerge verspeisen möchte, sollte vielleicht lieber gleich zu zwei davon greifen. Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei dieser Hühnerrasse um echte Zwerge. Und die legen eben auch kleinere Eier. Wie viele Küken im Tierpark Nordhorn in diesem Jahr aus diesen Eiern geschlüpft sind und warum die Antwerpener Bartzwerge – zumindest inoffiziell und nicht ganz objektiv – die besten Hühner der Welt sind, weiß Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die Milchbar schließt

Der Tierpark Nordhorn hat eine Herde von Galloway-Rindern. Die leben über mehrere Monate im Jahre im Bentheimer Hutewald und verrichten dort ihre Naturschutzarbeit. Die kalten Monate des Jahres verbringen sie auf ihrer Winterweide am Kloster Bardel. Im vergangenen Dezember sind in Bardel sechs kleine Galloway-Kälber zur Welt gekommen. Zwei davon haben ihre ersten Lebensmonate jedoch getrennt von der Gruppe verbracht. Sie wurden mit dem Nuckeleimer am Vechtehof groß gezogen. Nun ist es für sie an der Zeit, zur Herde zurückzukehren. Das bedeutet aber auch: Die Milchbar muss schließen. Bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn hat Wiebke Pollmann herausgefunden, ob sich Maggy und Marta mit dem Umstieg von Milch auf feste Nahrung anfreunden konnten:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Zwei neue Alpaka-Weibchen

Auf der Südamerika-Anlage im Tierpark Nordhorn hat es vor einiger Zeit Zuwachs gegeben. Zwei Alpaka-Weibchen verstärken nun die Nordhorner Herde. Sie sind aus dem Emsland in die Grafschaft Bentheim umgezogen und sollen dort künftig auch für Nachwuchs sorgen. Ursprünglich sollte eigentlich nur eine Alpaka-Stute in den Zoo ziehen. Warum es dann kurzfristig doch zwei geworden sind und wie sich die beiden eingelebt haben, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn herausgefunden:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Vom Ei zum Küken

Was war zuerst da? Das Ei oder das Huhn? Über diese Frage wird schon seit jeher viel diskutiert. Fest steht, dass es im Tierpark Nordhorn auf jeden Fall verschiedene Hühnerrassen gibt und die legen auch fleißig Eier. Wie aus den Eiern dann Küken schlüpfen und in ihren ersten Lebenstagen heranwachsen, ist in der sogenannten Kükenschau zu sehen. Dort hat sich Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn umgeschaut:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Neuer Brahma-Hahn Epson hat sich eingelebt

Beim Spaziergang durch den Tierpark Nordhorn kann einem schon mal eines der Brahma-Hühner über den Weg laufen. Die Rasse zählt zu den Riesenhühnern und das ist ihnen auch anzusehen. Die Hennen können bis zu 4,5 Kilo schwer werden, die Hähne sogar bis zu 5 Kilo. Der Brahma-Hahn im Tierpark Nordhorn ist erst vor kurzem dort eingezogen. Wie er sich mit seinen Hennen dort versteht und warum er nach einem Druckerhersteller benannt wurde, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn herausgefunden:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Graue Steppenlemminge ins Nagetierhaus eingezogen

Wenn eine neue Tierart in den Tierpark Nordhorn zieht, dann will das gut vorbereitet sein. Vor allem muss es für die neuen Tierpark-Bewohner ein passendes Zuhause geben. Ein Gehege, das ihren Ansprüchen gerecht wird und in dem sich die Tiere wohlfühlen können. Für die vor einiger Zeit in den Tierpark gezogenen grauen Steppenlemmige haben Auszubildende diese Aufgabe übernommen. Sie haben ein Terrarium eigens für die Tierart gestaltet und gleichzeitig dafür gesorgt, dass die Besucherinnen und Besucher im Nagetierhäuschen auch richtig viel über Nagetiere lernen können. Der Umbau des kleinen Häuschens wurde vom Förderverein des Tierparks unterstützt und durch die eigene handwerkliche Abteilung des Zoos umgesetzt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Franz Frieling

 

Sika-Mütter mit starkem Beschützerinstinkt

In ihrem ursprünglichen Lebensraum sind die Vietnam Sika-Hirsche ausgestorben. Dazu haben die Zerstörung ihres Lebensraums durch den Menschen und die Jagd auf die Tiere geführt. In der Natur gibt es die Tierart nicht mehr, nur noch in parkähnlichen Gebieten oder eben im Zoo. Die Zoos haben hier die wichtige Aufgabe, die Bestände zu erhalten und zu schützen.
Im Tierpark Nordhorn gibt es eine Gruppe der Vietnam Sika-Hirsche. Die eigentlich sehr zutraulichen Tiere entwickeln teils einen enormen Beschützerinstinkt, wenn es um ihren Nachwuchs geht. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die Bentheimer Landschafe haben Lämmchen bekommen

Im Frühling kommen Jahr für Jahr aufs Neue zahlreiche Tierkinder zur Welt. Das hat die Natur bewusst so eingerichtet. Im Frühling gibt es für Mutter und Kind genügend zu fressen. Das Jungtier kann über den Sommer weiter wachsen und kräftiger werden, bevor der nächste Winter ansteht. Auch die Bentheimer Landschafe des Tierparks Nordhorn bekommen in der Frühlingszeit Nachwuchs. Die sogenannte „Ablammsaison“ ist mittlerweile vorbei. Wiebke Pollmann hat den Lämmchen am Vechtehof einen Besuch abgestattet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Waldrapp-Weibchen brüten fleißig

Der Waldrapp gilt als stark gefährdet. Die Vogelart war einst recht häufig in Europa vertreten. Der mittlerweile sehr seltene Schopfibis galt als Delikatesse und als Kinderräuber – aber auch als Glücksbringer und Götterbote. Um die Art zu erhalten, wird der Waldrapp heute in einem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm in den Zoos gezüchtet. So hofft auch der Tierpark Nordhorn auf Nachwuchs bei den Waldrappen. Wie Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark erfahren hat, wird aktuell fleißig gebrütet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Erstmals Zwergziegen-Vierlinge

Seit vielen Jahren züchtet der Tierpark am kleinen Bauernhof mit Streichelzoobereich Zwergziegen. Rund um Ostern kommen hier Jahr für Jahr mehrere Jungtiere zur Welt. So war es auch in diesem Jahr. Dabei hat Zwergziegen-Dame „Jikke“ Zoogeschichte geschrieben. Sie brachte Vierlinge zur Welt. In der Geschichte des Tierparks Nordhorn war es das erste Mal, dass gleich vier Zwergziegen auf einen Schlag das Licht der Welt erblickten. Wiebke Pollmann hat den Vierlingen im Nordhorner Zoo einen Besuch abgestattet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Kleine Tiere ganz groß

Helmut Treustedt  aus Neuenhaus macht kleine Tiere ganz groß. Der Hobbyfotograf hat vor einigen Jahren seine Leidenschaft für die Markofotografie entdeckt. Seine Bilder zeigen Insekten, Gartentiere und auch Pflanzen so detailreich, wie wir sie mit dem bloßen Auge gar nicht wahrnehmen können. Eine Auswahl dieser Fotografien sind noch bis Ende Oktober im Heuerhaus im Tierpark Nordhorn zu sehen. Bei einem Besuch im Nordhorner Zoo hat sich Wiebke Pollmann vom Autografen durch die Ausstellung „Zerbechliches“ führen lassen:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Manny zieht nach Frankreich

Laut dem statistischen Bundesamt verlassen junge Frauen ihr Elternhaus im Schnitt mit 23 Jahren. Junge Männer sind durchschnittlich 24,6 Jahre alt. Das hat die jüngste Untersuchung 2020 gezeigt. Deutlich früher dran ist Manny. Das Zweifinger-Faultier ist im vergangenen Jahr im Tierpark Nordhorn zur Welt gekommen und zieht nun aus. Für ihn geht es nach Frankreich. Kurz vor dem Umzugstermin hat Wiebke Pollmann dem Faultier im Tierpark Nordhorn noch mal einen Besuch abgestattet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Zählen und Putzen bei den Gartenschläfern

Seit dem vergangenen Sommer gibt es im Nordhorner Tierpark Gartenschläfer. Nur fünf weitere Zoos in ganz Deutschland zeigen die nachtaktiven kleinen Tierchen. Die einheimische Tierart ist in freier Wildbahn in vielen Teilen Europas selten geworden. Regional gelten die Gartenschläfer zum Teil sogar als ausgestorben. Im Tierpark Nordhorn wächst und gedeiht die Gruppe der Gartenschläfer allerdings. Sie haben schon im ersten Jahr dort für eine Menge Nachwuchs gesorgt, – aber auch für eine Menge Dreck. Deswegen stand vor einiger Zeit eine große Zähl- und Putzaktion an. Wiebke Pollmann berichtet aus dem Tierpark Nordhorn:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Kleiner Korbflechtertag am Vechtehof

Schon morgen ist es so weit. Im Tierpark Nordhorn findet dann der kleine Korbflechtertag statt. Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Korbflechterkurses vorführen, was sie im Verlaufe des Kurses gelernt haben. Ob Picknickkorb, Feuerkorb oder Entenkorb – mit dem passenden Know-how sind der Korbflechterkunst kaum Grenzen gesetzt. Das wird morgen von 11 bis 17 Uhr am Vechtehof gezeigt. Wiebke Pollmann durfte dem Korbflechterkurs bereits vorab bei der Arbeit über die Schulter schauen und berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn –Küstenvoliere neu gestaltet

In der begehbaren Küstenvoliere im Tierpark Nordhorn leben die Säbelschnäbler. Die Vögel mit dem namensgebenden säbelartig gebogenen Schnabel teilen sich ihr Zuhause mit den Stelzenläufern und Rotschenkeln. Kürzlich gab es für sie alle vorübergehend einen Platzverweis. Aus gutem Grund: Die Anlage wurde umgestaltet und das ganz im Sinne der Küstenvögel. Wie ihr frisch herausgeputztes Zuhause bei den Vögeln ankommt, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhon herausgefunden:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Erdmännchen und Fuchsmangusten wieder auf einer Anlage

Nachdem es im Bereich der Erdmännchen im Tierpark Nordhorn eine Zeit lang still geworden war, ist dort Ende des vergangenen Jahres eine neue Zuchtgruppe eingezogen. Die drei Tiere haben erst mal Zeit bekommen, um sich in Ruhe an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. Und auch mit den Fuchsmangusten hatten die Neuankömmlinge erst mal nicht allzu viel zu tun. Nun teilen sich beide Tierarten aber wieder einen Außenbereich. Wiebke Pollmann hat sich bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn angeschaut, wie das so funktioniert:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Ein Buddel-Paradies für Kaninchen

Wer mit Leidenschaft einem bestimmten Hobby nachgeht, weiß: Bei der eigenen Lieblingsbeschäftigung vergeht die Zeit wie im Flug. So geht es den Kaninchen im Tierpark Nordhorn wohl auch mit ihrer Lieblingsbeschäftigung: Buddeln. Das ist das große Hobby aller Nordhorner Kaninchen und dem dürfen sie auch nachgehen. Denn sich so einfach aus ihrer Anlage herausbuddeln, das können die Kaninchen nicht. Und warum sollten sie auch? Immerhin ist ihre Anlage kürzlich erst neu gestaltet worden. Und das ist nicht die einzige Neuigkeit bei den Kaninchen. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Impftermin für die Wildkatzen

Beim Arztbesuch eine Spritze zu bekommen – darüber freut sich wohl kaum jemand. Doch manchmal muss es eben sein. Dann, wenn eine notwendige Impfung ansteht, die Spritze Schmerzlinderung verspricht oder so ein wichtiges Medikament verabreicht wird. In aller Regel ist der kleine „Pieks“ anschließend auch schnell wieder vergessen. Durch gutes Zureden und schlüssige Argumente lassen sich die meisten Tiere im Tierpark Nordhorn allerdings nicht davon überzeugen, für eine Spritze still zu halten. Da müssen schon etwas bessere Pläne geschmiedet werden. So wie im Vorfeld der Jahresimpfung der Wildkatzen. Wiebke Pollmann berichtet:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Galloway-Kälbchen wachsen am Vechtehof heran

Im Hutewald Bad Bentheim verrichten die Galloway-Rinder des Tierparks Nordhorn ihre Naturschutzarbeit. Auf 26 Hektar wird hier durch den Tierpark die frühere Nutzungsform der Waldweide betrieben. Die Galloway-Rinder leben mehrere Monate im Jahr im Hutewald – gemeinsam, als Herde. Doch zwei Kälber wachsen aktuell getrennt von der Herde heran. Die beiden im Dezember geborenen Jungtiere werden am Vechtehof im Tierpark Nordhorn versorgt. Wiebke Pollmann hat erfahren, warum Maggy und Marta ihre ersten Lebensmonate getrennt von der Herde verbringen:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Doppelter Faultier-Nachwuchs

Die Zweifingerfaultiere stammen ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas. Zwei Weibchen und ein Männchen leben auch im Tierpark Nordhorn. Dort teilen sie sich nahe des Spielplatzes ein Gehege mit den Blaulatzsittichen und den Griechischen Landschildkröten. Im vergangenen Jahr haben beide Faultier-Weibchen im Tierpark Nordhorn Nachwuchs bekommen – und das zu ganz unterschiedlichen Zeiten im Jahr. Wiebke Pollmann hat den kleinen Faultieren einen Besuch abgestattet und sich angeschaut, wie sich der Nachwuchs entwickelt hat:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Gartenschläfer sorgen für Erstaunen

Fachliteratur gibt es zu vielen Themen und Bereichen. Sie zu ignorieren ist in den verschiedensten Fällen sicherlich keine gute Idee. Doch was, wenn diejenigen, um die es geht, einfach selbst ignorieren, was da über sie geschrieben steht? So haben es die Gartenschläfer im Tierpark Nordhorn gemacht. Die haben sich nicht an das gehalten, was in der Literatur zu ihrem Winterschlaf steht. Und auch was über den üblichen Zeitraum ihrer Fortpflanzung bekannt ist, war ihnen egal. Nachdem die Gartenschläfer erst im August in den Tierpark gezogen sind, gab es schon im November unerwartet Nachwuchs. Wiebke Pollmann hat bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn nachgefragt, wie das sein kann:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Wasserböcke & Winterzeit

Es ist kalt geworden in Deutschland. Das spüren wir alle – Menschen wie Tiere. Wer es drinnen im Warmen gemütlich machen kann, hat es gut. Auch die Litschi-Wasserböcken im Tierpark Nordhorn machen es sich bei kaltem Wetter lieber in der Afrikascheune gemütlich. Das gilt sowohl für die erwachsenen Antilopen als auch für ihren Nachwuchs. Denn bei den Wasserböcken sind erst im Oktober Jungtiere zur Welt gekommen. Nicht ungewöhnlich, in der Vergangenheit hat sich auch schon im Dezember – kurz vor Silvester – Nachwuchs eingestellt. Wiebke Pollmann hat den Jungtieren im Tierpark Nordhorn einen Besuch abgestattet und dabei auch erfahren, wie die Antilopen den Winter verbringen:

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Neue Zuchtpaare bei den Strasser Tauben

Bei den Strasser Tauben handelt es sich um eine recht massige Taubenart. Besonders große Exemplare können bis zu 1 Kilogramm wiegen. Im Tierpark Nordhorn haben im vergangen Jahr gleich mehrere Strasser Tauben ein neues Zuhause gefunden. Kürzlich sind weitere fünf Tiere dazugekommen. Einige andere Exemplare verlassen den Tierpark. Der Grund dafür: Es wurden neue Zuchtpaare zusammengestellt. Wiebke Pollmann hat den frisch verkuppelten Tauben im Tierpark Nordhorn einen Besuch abgestattet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die neue Erdmännchen-Zuchtgruppe

Im Gehege der Erdmännchen im Tierpark Nordhorn ist es zuletzt ruhig geworden. Dort, wo die kleinen Erdmännchen auf Felsen im Außengehege stets Ausschau gehalten haben oder im Innengehege umher gelaufen sind, war nicht mehr viel los. Vier Tiere haben hier noch gelebt – nun sind es drei. Bei diesen drei Tieren handelt es sich aber um die neue Erdmännchen-Zuchtgruppe. Ihre Ankunft im Tierpark Nordhorn ist mit der Hoffnung verbunden, dass sich hier im kommenden Jahr wieder Nachwuchs bei den Erdmännchen einstellt. Wiebke Pollmann hat den Neuankömmlingen einen Besuch abgestattet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Aufzucht junger Sumpfschildkröten

Im Tierpark Nordhorn gibt es für die Besucherinnen und Besucher viele Tiere zu sehen. Aber nicht alle Tiere des Tierparks Nordhorn leben in den Gehegen und zeigen sich den Gästen. Einige Tiere leben auch hinter den Kulissen. So zum Beispiel einige junge Sumpfschildkröten. Die sind aktuell in einem Raum untergebracht, den Tierpflegerin Marie Neuhaus als „Froschi-Raum“ bezeichnet. Warum die Sumpfschildkröten im „Froschi-Raum“ und nicht im Schildkrötenteich leben, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Zooschule to go

Getränke oder Speisen „to go“ finden wir mittlerweile sprichwörtlich an jeder Ecke. Doch auch außerhalb des Lebensmittelsektors gibt es vergleichbare Angebote. So bietet der Tierpark Nordhorn die „Zooschule to go“ an. Dabei wird der Tierpark direkt in die Klassenzimmer der Grafschaft Bentheim gebracht. Das Angebot konnte dank der Grafschafter Sparkassenstiftung realisiert werden. Von Frontalunterricht kann dabei nicht die Rede sein. Mit der „Zooschule to go“ soll es Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassenstufen ermöglicht werden, Tiere und Umwelt zu begreifen und hautnah zu erleben. Wiebke Pollmann hat bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren, wie das Angebot entstanden ist und umgesetzt wird:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Ein kleiner Nasenbär entdeckt die Welt

Schon seit acht Jahren leben im Tierpark Nordhorn die mittelamerikanischen Nasenbären. Eine Seltenheit – in ganz Europa gibt es diese Tiere in gerade Mal etwas mehr als 20 Zoos. Ein Grund dafür ist auch, dass die Nachzucht bei den Weißrüsselnasenbären nicht ganz einfach ist. Nur selten werden Jungtiere geboren und vor allen Dingen auch erfolgreich aufgezogen. Doch im Tierpark Nordhorn hat das schon mehrfach geklappt. Auch in diesem Sommer ist wieder ein Nasenbärenjungtier zur Welt gekommen. Wiebke Pollmann hat dem Nachwuchs im Zoo Nordhorn einen Besuch abgestattet:

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Erfolgreich verkuppelt und vermehrt

Wer die große Liebe finden möchte, kann sich auf verschiedene Weise auf die Suche machen: ausgehen, sich von Freunden verkuppeln lassen oder sich eben auf einer Dating-Plattform anmelden. Nicht ganz so einfach ist es für Blaulatzsittiche. Sie können sich nicht mal einfach an den Laptop setzen und sich bei einer Singlebörse im Netz anmelden. Doch mit der Partnerfindung ist es bei den Blaulatzsittichen so ganz ohne Unterstützung auch nicht einfach. Zum Glück gibt es mittlerweile auch für sie eine geeignete Dating-Plattform. Wie durchschlagend der Erfolg bei diesem besonderen Projekt sein kann, hat sich Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn angeschaut:

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Foto (c) Jörg Everding

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – So entstand die Chronik zu 70 Jahren Tierpark

Mitte September hat der Tierpark Nordhorn seine Chronik zum 70-jährigen Bestehen des Familienzoos vorgestellt – und zwar exakt 72 Jahre nachdem der Tierpark erstmals seine Türen geöffnet hat. Grund für die knapp zweijährige Verspätung war die Corona-Pandemie. Die hat nicht nur dafür gesorgt, dass der Tierpark vorübergehend schließen musste. Die Pandemie wirkte sich auch auf die Arbeit des Redaktionsteams aus. Wie das Team an der Tierpark-Chronik gearbeitet hat, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Ein Bison zieht um

Wer zieht schon gerne um? Eigentlich kaum jemand. Und das liegt in aller Regel an dem Aufwand, der mit so einem Umzug verbunden ist. Da müssen Sachen gepackt und auseinandergebaut werden, es müssen Helfer organisiert werden und es wird viel geschleppt. Das alles fällt jedoch weg, wenn man ein Bison ist. Denn so ein Bison zieht quasi mit sehr leichtem Gepäck um. Trotzdem muss sich auch ein Bison auf einen Umzug vorbereiten – oder genauer gesagt: Das Bison muss auf den Umzugstag vorbereitet werden. So war es kürzlich auch im Tierpark Nordhorn. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Riesenhühner mit Sattel

Die Brahma-Hühner machen optisch schon einiges her und das nicht nur wegen ihrer Größe. Die Riesenhühner haben auch ein besonders üppiges Federkleid. Außerdem tragen die Brahmas von Zeit zu Zeit auch schon mal einen Sattel. Doch auch wenn sie zu den Riesenhühnern zählen, auf den Brahmas reiten können wir Menschen nicht. Der Sattel hat einen anderen Hintergrund. Wiebke Pollmann hat die Brahma-Hühner im Tierpark Nordhorn besucht und herausgefunden, was es damit auf sich hat:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Neue Präriehunde aus Magdeburg in Nordhorn eingezogen

Wer sich im vergangenen Sommer auf der Anlage der Präriehunde im Tierpark Nordhorn umgesehen hat, konnte nur wenige Tiere entdecken. Das lag aber nicht daran, dass ein Großteil der Tiere den Sommer im unterirdischen Höhlensystem verbracht hat. Es gab in diesem Jahr leider nur noch wenige Schwarzschwanz-Präriehunde in Nordhorn. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Kürzlich ist die Gruppengröße sprunghaft wieder angestiegen. Denn es sind gleich fünf Tiere aus Magdeburg nach Nordhorn umgezogen. Wie es nun für die alten und neuen Präriehunde in Nordhorn weitergeht, das hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Vorbereitungen für den Herbstmarkt laufen

Beim Spaziergang durch den Nordhorner Zoo können in den verschiedenen Gehegen allerhand verschiedene Tiere beobachtet werden. Während sich viele Tierarten den Besucherinnen und Besuchern hier ohne Scheu präsentieren, ist in anderen Fällen mehr Geduld gefragt. Das gilt auch für Malaiische Riesengespenstschrecken. Die Insekten sind nicht unbedingt scheu, aber von Natur aus eben echte Tarnkünstler. Wiebke Pollmann hat sich bei ihrem Besuch im Tierpark Nordhorn sozusagen auf die Suche nach ihnen gemacht und einiges über diese Insektenart erfahren:

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Falls ihr mit eurem Rezept für hausgemachtes Brot mit Dip oder Pflaumenkuchen am Gastrowettbewerb teilnehmen wollt, bewerbt euch noch bis zum 6. Oktober 2022 per E-Mail an joerg.kantor@tierpark-nordhorn.de oder via via WhatsApp unter der 0049-162-2459014. 20 Rezepte werden ausgewählt. Während des Herbstmarktes am 15. und 16. Oktober wird eine Jury die Lebensmittel dann am Vechtehof live verkosten.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Auf der Suche nach Tarnkünstlern

Beim Spaziergang durch den Nordhorner Zoo können in den verschiedenen Gehegen allerhand verschiedene Tiere beobachtet werden. Während sich viele Tierarten den Besucherinnen und Besuchern hier ohne Scheu präsentieren, ist in anderen Fällen mehr Geduld gefragt. Das gilt auch für Malaiische Riesengespenstschrecken. Die Insekten sind nicht unbedingt scheu, aber von Natur aus eben echte Tarnkünstler. Wiebke Pollmann hat sich bei ihrem Besuch im Tierpark Nordhorn sozusagen auf die Suche nach ihnen gemacht und einiges über diese Insektenart erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Bastelwerkstatt & Nachttierhaus

Das sogenannte „Nijnhuuser Schöppken“ ergänzt die Vechtewelt im Tierpark Nordhorn weiter. In dem historischen Gebäude entsteht nicht nur eine Bastelwerkstatt. Unmittelbar an das Haupthaus grenzt das erste Nachttierhaus im Tierpark Nordhorn – und das konnte am vergangenen Wochenende auch schon für Besucherinnen und Besucher freigegeben werden. Die Tierart, die in das Nachttierhaus eingezogen ist, ist in Deutschland heimisch und stark bedroht. Um welche Tiere es sich handelt und was es mit der Bastelwerkstatt auf sich hat, verrät ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Das neue Zuhause der Cröllwitzer Puten

Sie sind überwiegend weiß, an der Brust und am Rücken haben sie aber auch Federn mit schwarzem Saum. Die Hähne können bis zu acht Kilogramm schwer werden, die Hennen wiegen bis zu fünf Kilo. Damit gehören die Cröllwitzer Puten zu den leichten Putenrassen. Auf der Roten Liste des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter werden sie als gefährdete Art aufgeführt. Für den Erhalt alter und gefährdeter Haustierrassen setzt sich schon seit langer Zeit der Tierpark Nordhorn ein. Und hier haben auch einige Exemplare der Cröllwitzer Puten ihr Zuhause. Seit diesem Jahr genauer gesagt ein neues Zuhause. Wand an Wand mit den Strasser Tauben leben sie nun in einem Stall nahe des Dorfplatzes. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Strasser Tauben haben sich gut eingelebt

Im Frühjahr sind 14 Strasser Tauben in den Tierpark gezogen. Nahe der Dorfmetzgerei und des Dorfplatzes haben sie ein neues Zuhause bekommen. Damit sie sich an den neuen Standort gewöhnen, waren Ausflüge erst mal eine Weile untersagt. An die frische Luft konnten die Tauben natürlich trotzdem. Mittlerweile steht es ihnen frei, umher zu fliegen, wie sie wollen. Wir haben den Strasser Tauben einen Besuch abgestattet, um mal nachzuschauen, wie sie sich so eingelebt haben und was seit dem Einzug schon so alles passiert ist. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Forschung im Zoo

Im Jahr 2014 sind im Tierpark Nordhorn zwei gesunde Nordpersische Leoparden zur Welt gekommen. Eine Sensation. Bei dieser Tierart war damit weltweit zum ersten Mal die Nachzucht von Jungtieren mittels künstlicher Besamung gelungen. Ein großer Forschungserfolg für den Tierpark Nordhorn. Forschung spielt im Familienzoo eine große Rolle – auch wenn das öffentlich nicht immer groß im Fokus steht. Neben eigenen Forschungsprojekte werden beispielsweise auch immer wieder Forschungsprojekte mit Studierenden durchgeführt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Weitere Informationen findet ihr hier.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Nachwuchs bei den Waldbisons

Im Tierpark Nordhorn kommen immer wieder Jungtiere zur Welt – bei den kleineren Tierarten wie auch bei den größeren. So stellt sich auch bei den massigen Waldbisons immer wieder Nachwuchs ein. Und obwohl die Tiere ohnehin recht wuchtig sind, kann man ihnen die Schwangerschaft anmerken. Woran die Tierpfleger erkennen, dass eine der Bison-Damen ein Jungtier erwartet und wie die Geburt dann abläuft, dass hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren:

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Foto © Wilfried Jürges

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die Kükenschau

Im Tierpark Nordhorn leben unter anderem Erdmännchen, Alpakas, Totenkopfäffchen und Faultiere. Im Nordhorner Zoo können wir auch Tiere besucht werden, die hier in unseren Gefilden heimisch sind. Vielfach handelt es sich dabei auch um Haus- oder Nutztierrassen. Rund um den Vechtehof leben beispielsweise Kraienköppe – eine alte Hühnerrasse, die bei uns in der Region entstanden ist. Sie sind aber nicht die einzige Hühnerart im Tierpark. In der aktuellen Folge „Zu Besuch im Tierpark Nordhorn“ geht es aber nicht um das erwachsene Geflügel im Zoo. Im Mittelpunkt stehen Küken. Wiebke Pollmann hat sich die Kükenschau im Tierpark angeschaut:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Landschaftspflege mit dem Landschaf

Am Rande von Nordhorn befindet sich die Wacholderheide Tillenberge. In dem Naturschutzgebiet sieht es nicht nur so aus wie früher in vielen Ecken der Grafschaft Bentheim. Dort arbeiten auch – wie in vergangenen Zeiten – die Bentheimer Landschafe. Die Schafe des Tierparks Nordhorn weiden die Flächen regelmäßig ab und tragen so zum Erhalt der Landschaft bei. Ihre Weidesaison beginnt jedes Jahr mit dem traditionellen Schafauftrieb. Wiebke Pollmann berichtet:

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Mehr über das Naturschutzgebiet Tillenberge und die Führungen mit den Naturschutzrangern erfahrt ihr auf der Homepage des Tierparks Nordhorn.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Plüschpatienten & Trödel

Am Sonntag ist es nach langer Wartezeit wieder so weit. Mit der Stofftierklinik und dem Kindertag kehren nach coronabedingter Pause gleich zwei beliebte Veranstaltungen in den Tierpark Nordhorn zurück. Kinder werden dabei ihren Trödel zum Verkauf anbieten und so ihr Taschengeld aufbessern. Außerdem werden in der Stofftierklinik plüschige Patienten behandelt und verschiedene Rettungsdienste stellen kindgerecht ihre Arbeit vor. Was die kleinen Besucherinnen und Besucher am Sonntag im Tierpark Nordhorn erwartet, das hören wir von Wiebke Pollmann – so viel sei aber schon mal verraten: Die größeren Tierparkfreunde müssen am Kindertag natürlich nicht zuhause bleiben, sondern dürfen auch vorbeikommen:

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Foto (c) Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Wie die Pekaris in der WG mit den Bisons leben

Wer an der Bisonanlage im Tierpark Nordhorn entlangspaziert, wird dort nicht nur die massigen Rinder entdecken. Die Anlage wird auch von den Pekaris genutzt – die gehören zur Familie der Nabelschweine. Der Größen- und Kräfteunterschied zwischen beiden Tierarten ist offensichtlich. Besonders deutlich wird er aber immer dann, wenn es bei den Pekaris Nachwuchs gibt. Die Jungtiere der kleinen Schweine wirken im Vergleich zu den Bisons geradezu winzig. In diesem Jahr hat es bei den Halsbandpekaris im Tierpark schon zweimal Nachwuchs gegeben. Wiebke Pollmann hat den Tieren einen Besuch abgestattet und dabei auch mehr über das Zusammenleben mit den Bisons erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – IG Arbeitspferd zu Gast im Tierpark

Alle zwei Jahre kommt die Interessengemeinschaft Arbeitspferd (IGA) in den Tierpark Nordhorn. Die Besucherinnen und Besucher können sich dann anschauen, was die Kaltblüter in vergangenen Zeiten als echte Arbeitstiere so geleistet haben. Coronabedingt ist es nun schon ganze vier Jahre her, dass die IGA das letzte Mal im Tierpark zu Gast. Heute und am Wochenende dreht sich nun aber für drei Tage wieder alles um die Arbeitspferde. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Tierpark Nordhorn

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Endlich wieder ein voller Veranstaltungskalender

Im Jahr 2020 wurde der Tierpark Nordhorn 70 Jahre alt. Das wollte der Familienzoo gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern feiern. Zum runden Jubiläum hatte sich der Tierpark auch einige besondere Veranstaltungen ausgedacht. Doch dann sorgte das Coronavirus dafür, dass im ganzen Land zahlreiche Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Das war auch im Tierpark Nordhorn so. Der Zoo musste während der Pandemie sogar teil komplett geschlossen bleiben. Zwei Jahre später ist das Coronavirus immer noch da – Veranstaltungen können nun aber wieder stattfinden. Darüber ist die Freude im Tierpark Nordhorn groß. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Von der Urlauberin zur Praktikantin

Praktika gehören nicht nur zur Schulzeit dazu, auch in vielen Studiengängen sind sie Pflicht. Viele junge Menschen entscheiden sich auch freiwillig für Praktika, um so Erfahrungen zu sammeln. Die 22-jährige Österreicherin Judith hat einen Praktikumsplatz gefunden, der nicht nur gut zu ihrem Studiengang passt, sondern vor allem auch gut zu ihr. Sie ist ein Familienmensch, mag Tiere und studiert Umweltpädagogik – ein Praktikum im Familienzoo im Grünen schien da perfekt. Judith unterstützt nun also als Praktikantin die Zooschule im Tierpark Nordhorn. Wiebke Pollmann hat sie dabei besucht:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Gelbe Graugänse auf dem Trockenen

Blaulatzsittiche haben ein paar blaue Federn auf der Brust, die wie ein Latz aussehen. Die sogenannten Roten Pandas haben rötliches Fell. Und Graugänse sind eben grau – naja, zumindest wenn sie nicht gelb sind. Genau genommen sind sogar alle Graugänse zu einem bestimmten Punkt in ihrem Leben gelb. Dann, wenn sie noch Küken sind. In diesem Jahr sind im Tierpark Nordhorn vier kleine Graugänse geschlüpft und die sitzen aktuell noch auf dem Trockenen. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Lottes erste Tage im neuen Zuhause

In der vergangenen Woche ist eine junge Seehunddame in den Tierpark Nordhorn gezogen. Lotte ist aus Rostock in die Grafschaft gekommen. Dort lebt sie nun mit zwei weiteren Seehunden zusammen. An ihre neue Umgebung muss sie sich noch ein wenig gewöhnen – und auch an die neuen Abläufe. In dieser Woche stand nun das erste Mal seit ihrer Ankunft in Nordhorn ein Großreinemachen im Seehundbecken an. Wiebke Pollmann war mit dabei:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Vierhornschaf mit drei Hörnern

Jakobschafe werden gerne auch mal Vierhornschafe genannt. Der Grund dafür ist ziemlich selbsterklärend: Die Schafe haben meist nicht nur zwei, sondern vier Hörner auf dem Kopf. Auf den neuen Zuchtbock im Tierpark Nordhorn trifft das aber nicht zu. Oder besser gesagt – nicht mehr. Er geht nun mit drei Hörnern durchs Leben. Grund dafür war eine Verletzung. Trotz „Rettungsmission“ musste “Horn Nummer vier” schließlich entfernt werden. Wie es dazu gekommen ist, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Patient Immo

Wenn es einem Tier im Tierpark Nordhorn mal nicht gut geht, dann eilt Zootierärztin Dr. Heike Weber zur Hilfe. Wann immer es möglich ist, findet eine Behandlung ohne Narkose der tierischen Patienten statt. Denn eine Narkose birgt immer ein gewisses Risiko. Trotzdem kann nicht immer darauf verzichtet werden. Als Steinbock „Immo“ im Februar behandelt werden musste, ging das nur mit einer Narkose. Am Tag darauf haben die Zootierärztin und Tierpfleger Tom ten Tusscher bei dem Patienten noch mal nach dem rechten geschaut. Reporterin Wiebke Pollmann war dabei.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Nachwuchs der Litschi-Wasserböcke trifft auf Zebras

Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es im Tierpark Nordhorn Litschi-Wasserböcke. Die bedrohte Antilopenart lebt auf der Afrikaanlage mit den Zebras, Marabus und Helmperlhühnern zusammen. Das Zusammenleben ist friedlich und funktioniert gut. Mittlerweile haben die Litschi-Wasserböcke in Nordhorn Nachwuchs bekommen. Den können die Besucherinnen und Besucher auch schon seit einer Weile auf der Anlage beobachten. Zu Beginn des Jahres wurden die kleinen Antilopen das erste Mal auf die Anlage gelassen und sind damit auch das erste Mal auf die Zebras getroffen. Reporterin Wiebke Pollmann durfte dieses spannende Zusammentreffen vor einigen Wochen begleiten und berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Strassertauben neu im Tierpark Nordhorn

Seit einiger Zeit leben im Tierpark Nordhorn 14 Strassertauben. Diese Taubenrasse wird bei der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen auf der Roten Liste der alten, einheimischen Geflügelrassen geführt. Damit passen die Strassertauben eigentlich auch ziemlich gut in den Tierpark Nordhorn. Denn der Tierpark setzt sich für den Erhalt alter Haustierrassen und auch anderer bedrohter Rassen ein. 14 Exemplare der Tauben haben dort nun also ein neues Zuhause gefunden und auch schon mit der Brut begonnen. Warum das wichtig ist, um sich im Tierpark zu Hause zu fühlen, weiß ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Geflügel im Tierpark aufgestallt

Immer wieder haben wir in unserem Programm schon von Ausbrüchen der Vogelgrippe in der Region berichtet. Weil das Virus hochansteckend ist, ziehen Ausbrüche einige Maßnahmen mit sich. Geflügel in den betroffenen Beständen muss getötet werden. Zudem werden Schutz- und Beobachtungszonen eingerichtet. Kurzum: Ob in großen Geflügelställen, auf kleinen Bauernhöfen oder eben im Tierpark – mit der Vogelgrippe möchte man nichts zu tun haben. Um die Tiere vor einer möglichen Ansteckung zu schützen, wird das Geflügel aufgestallt. Wie das im Tierpark Nordhorn aussieht, hat sich ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann angeschaut:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Ablammzeit am Vechtehof

Im Frühjahr bzw. Frühling stellt sich bei einigen Tierarten jedes Jahr Nachwuchs ein. So ist es auch bei den Bentheimer Landschafen im Tierpark Nordhorn. Einige Schafdamen sind aktuell am Vechtehof untergebracht. Als wir sie dort vor Kurzem besucht haben, waren sie alle noch schwanger. Es konnte jederzeit losgehen. Mittlerweile sind die ersten Lämmchen da. Über die Ablammzeit bei den Bentheimer Landschafen berichtet ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Das Eisvogelprojekt

Die Wohnungssuche kann schon mal zur Herausforderung werden. Nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Tiere. Die finden teilweise keinen passenden Lebensraum mehr, weil wir Menschen in die Natur eingreifen. Für den Eisvogel hat man im Tierpark Nordhorn aber neuen Lebensraum geschaffen. Von zwei Plattformen aus gut zu sehen, sind im Tierpark Nistkästen für die Eisvögel aufgestellt worden. Zusätzlich gibt es für die Besucherinnen und Besucher auch Informationen über die farbenfrohen Vögel und einen Schaukasten. Der zeigt, wie es im Inneren der Nistkästen aussieht. Gefördert wird das Eisvogelprojekt durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung. Wiebke Pollmann hat es sich bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn aus der Nähe angeschaut:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Spielkamerad für die Zackelschaf-Zwillinge

Sie haben dichtes Fell, das sie vor Wind und Wetter schützt, und Fallen vor allem durch ihre langen, korkenzieherartig gedrehten Hörner auf. Die Zackelschafe sind eine alte ungarische Schafrasse. Auch im Tierpark Nordhorn leben einige Zackelschafe. Im Januar ist die Gruppe um zwei Tiere gewachsen. Die Geburt der Zwillinge ist zwar erst wenige Wochen her, aber die beiden kleinen Böcke machen sich schon prächtig. Reporterin Wiebke Pollmann hat den beiden in dieser Woche einen Besuch abgestattet und dabei überraschend auch gleich den neuen Spielkameraden der Zwillinge kennengelernt:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Training mit Baikal

Leopardenkater „Baikal“ ist vor rund einem Jahr in den Tierpark Nordhorn gezogen. Der Amurleopard wurde 2018 in Wien geboren und von dort aus in die Grafschaft Bentheim gezogen. Zu seinem neuen Leben in Nordhorn gehört nun auch regelmäßiges Training. Dabei geht es aber nicht um Muskelaufbau, Ausdauer oder die allgemeine Fitness. Auch Kunststückchen spielen keine Rolle. Bei dem Training von „Baikal“ und Tierpflegerin Marie geht es vor allem um Vertrauen und den ganz praktischen Nutzen, den ein Trainingserfolg haben kann. Wiebke Pollmann berichtet.

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Ein farbenfrohes Vogelpärchen

In den Tierpark Nordhorn sind im vergangenen Jahr zwei Blaulatzsittiche eingezogen. Die gehören zur Gattung der Rotschwanzsittiche. Ihr Gefieder ist überwiegend grün gefärbt und weist neben schwärzlichen, braunroten und gelben Stellen auch den namensgebenden blauen Latz auf der Brust auf. Kurzum: Die Papageienvögel bringen jede Menge Farbe mit ins Spiel. In Nordhorn lebt seit dem vergangenen Jahr so ein farbenfrohes Vogelpärchen. Die Blaulatzsittiche sind bei den Faultieren mit eingezogen. Wie das Zusammenleben so funktioniert und warum es Blaulatzsittiche in freier Wildbahn nicht leicht haben, weiß ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann.

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Foto © Jörg Everding

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Geiertausch und Kükenwunsch

Wenn sich bei den Gänsegeiern im Tierpark Nordhorn Nachwuchs ankündigen sollte, dann wäre es jetzt im Januar an der Zeit für den Nestbau. Sobald die Küken geschlüpft sind, sitzen sie noch recht lange auf den Nestern. Erst im Sommer würden die Jungen das Nest verlassen. Wenn man in Nordhorn aber nur noch bis zum Sommer warten müsste, wäre die Freude schon riesengroß. Denn in den vergangenen Jahren hat es bei den Gänsegeiern mit der Zucht gar nicht geklappt. Damit sich der Kükenwunsch erfüllt, sind im vergangenen Jahr zwei Neuzugänge zur Gruppe gestoßen. Zwei andere Tiere haben den Tierpark verlassen. Über den Geiertausch berichtet ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Die scheuen Maras und ihr Nachwuchs

Die Pampashasen oder auch Maras stammen ursprünglich aus Südamerika. Dort leben sie in Grassteppen oder Wäldern und damit dort, wo sie sich bei Bedarf vor Feinden verstecken können. Die Maras sind aber nicht nur scheu, sondern auch wirklich treue Seelen. Sie wechseln ihren Partner nur, wenn dieser stirbt. Im Tierpark Nordhorn werden die Partnerschaften der Maras immer wieder mit Nachwuchs gekrönt. Von ihren Jungtieren müssen sich die Maras dann regelmäßig im Herbst verabschieden. ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Wie fängt man einen Präriehund?

Die Präriehunde im Tierpark Nordhorn haben im vergangenen Jahr richtig viel Nachwuchs bekommen. So ist es auf der Anlage der kleinen Erdhörnchen voll geworden. Alle können nicht bleiben, so viel war klar. Allein durch gutes Zureden lässt sich so ein Präriehund aber in der Regel nicht von einem Ortswechsel überzeugen. Es mussten also die Tierpfleger ran. Stellt sich nur noch die Frage: Wie fängt man eigentlich einen Präriehund? Im Tierpark Nordhorn hat man damit zum Glück schon Erfahrung. Reporterin Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Regionalität & Artenschutz

Der Tierpark Nordhorn war kürzlich in der Fernsehsendung „TV total“ mit Sebastian Pufpaff zu sehen. Dabei ging es um den Slogan „Erhalten durch Aufessen“. Dass das erst einmal widersprüchlich klingt, ist beabsichtigt. Denn genau hinter diesem Widerspruch steckt die Chance zum Erhalt seltener regionaler Nutztierrassen. Der Tierpark Nordhorn setzt sich mit seinen Produkten für Artenschutz und Regionalität ein. Wiebke Pollmann berichtet:

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Mehr zum Thema erfahrt ihr auf der Homepage des Tierparks Nordhorn.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Winterferien im Kühlschrank

Wenn die Temperaturen zum Winter hin immer tiefer sinken, suchen sich Mensch und Tier gerne ein warmes Plätzchen. Ob es in den Süden geht oder unter die Decke auf dem heimischen Sofa – Hauptsache, es ist warm. Anders sieht es bei den griechischen Landschildkröten im Tierpark Nordhorn aus. Wenn der Winter kommt, ziehen sie regelmäßig in den Kühlschrank um. Und das trifft in diesem Jahr nicht nur auf die Landschildkröten zu. Auch einige kleine Sumpfschildkröten machen sozusagen „Winterferien“ im Kühlschrank. Was es damit auf sich hat, hat Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn herausgefunden:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Der Weihnachtsmarkt startet

Die 4. Welle der Corona-Pandemie drückt auf die Weihnachtsstimmung. Wie schon im vergangenen Jahr sind einige Weihnachtsmärkte abgesagt worden. Im vergangenen Jahr hat es auch den Weihnachtsmarkt im Tierpark Nordhorn getroffen. Der kann in diesem Jahr aber wieder stattfinden. Los geht es heute. Meine Kollegin Wiebke Pollmann durfte dem Tierpark-Team vor Kurzem bei den Aufbauarbeiten  über die Schulter schauen. Dabei hat sie erfahren, wie schwierig die Planung eines Weihnachtsmarktes durch die Corona-Pandemie ist. Aber auch, was die Besucherinnen und Besucher nun schönes erwartet.

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Alle Infos zum Weihnachtsmarkt findet ihr hier:
tierpark-nordhorn.de/faq-weihnachtsmarkt-2021

Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn – Weihnachtsbäume für die Wellensittiche

Schon bald wird die erste Kerze am Adventskranz entzündet. Und dann dauert es auch nicht mehr lange, bis die Christbaumkugel und der übrige Weihnachtsbaumschmuck aus dem Keller oder vom Dachboden geholt werden. Die Wellensittiche im Tierpark Nordhorn sind den meisten Menschen da schon einen Schritt voraus. Auch wenn es in ihrer Voliere kein Lametta oder dergleichen gibt, stehen dort bereits seit einigen Wochen Weihnachtsbäume. Ja, richtig – nicht nur ein Weihnachtsbaum sondern mehr als 50 stehen in der Voliere der Wellensittiche. Die machen optisch zwar einiges her, sind aber keine reinen Deko-Elemente. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Naturfotografen unterstützen Tierpark mit Kalender

Ob in Buchhandlungen, in Drogeriemärkten oder an anderer Stelle – aktuell finden wir überall Kalender für das kommende Jahr. Auch im Tierpark Nordhorn wird ein Kalender für das Jahr 2022 angeboten. Bei diesem Kalender handelt es sich um ein Unterstützungsprojekt für den Tierpark. Der Zoo musste während der Corona-Pandemie wiederholt schließen und auf die wichtigen Besuchereinnahmen verzichten. In dieser schwierigen Zeit hat sich eine Gruppe Naturfotografen des NABU Grafschaft Bentheim Gedanken gemacht, wie man dem Tierpark helfen könnte. Wiebke Pollmann berichtet.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Bunten Bentheimer Schweine

Drei Bunte Bentheimer Schweine leben im Tierpark Nordhorn mittlerweile direkt neben der Metzgerei. Und das hat einen guten Grund. Denn die Geschichte der einst fast ausgestorbenen Schweinerasse macht deutlich, was hinter dem Konzept „Erhalten durch Aufessen“ steckt. Dieses Thema wird in der im Sommer eröffneten Dorfmetzgerei transparent dargestellt. In dem neuen Gebäude in historischem Stil geht es auch um das Schlachten früher und heute und um den Retter der Bunten Bentheimer Schweine. Das Projekt wurde mit LEADER-Mitteln finanziert und von vielen Seiten unterstützt. Wiebke Pollmann hat sich bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn in der Dorfmetzgerei umgesehen:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Faultieren

Die Zweifinger-Faultiere gehören zu den beliebtesten Tieren im Tierpark Nordhorn. Die Vertreter der ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika stammenden Tierart wirken immer ganz entspannt. Die Tiere hängen aber nicht immer einfach nur rum – im Tierpark Nordhorn sorgen sie auch regelmäßig für Nachwuchs. Darüber freut sich der Zoo sehr, denn das ist nicht unbedingt üblich. Andere Zoos haben dabei oftmals große Probleme. In Nordhorn ist aber auch in diesem Jahr wieder ein kleines Faultier zur Welt gekommen. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Antwerpener Bartzwerge

Im Tierpark Nordhorn leben neben Tieren aus Südamerika oder Afrika auch verschiedene Haustierrassen. Auf dem Weg zum kleinen Bauernhof nahe des Spielplatzes laufen den Besucherinnen und Besuchern gerne mal die Antwerpener Bartzwerge über den Weg. Eine Haushuhnrasse, die ursprünglich aus Belgien stammt. Was das besondere an dieser Rasse ist und wie „gesprächig“ die Tiere sind, hat ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark erfahren.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Fuchsmangusten-Nachwuchs sorgt für Trubel

Das Zusammenleben in einer WG birgt durchaus so seine Tücken. Bei den Fuchsmangusten und den Erdmännchen im Tierpark Nordhorn läuft es aber gut. Beide Tierarten teilen sich eine Anlage, haben dort aber jeweils ihren eigenen Stall. Im Stall der Fuchsmangusten sind in diesem Sommer drei Jungtiere zur Welt gekommen. Und die haben nach einigen Wochen schon Trubel in die Wohngemeinschaft gebracht. Wie das Zusammenleben mit dem frechen Nachwuchs so aussieht, hat sich ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn angeschaut.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Ehrenamtliche bringen Leben in historische Schmiede

Die historische Schmiede im Tierpark Nordhorn hat eine deutliche Verwandlung hinter sich. Das Gebäude ist nicht nur umgezogen, es hat sich auch optisch verändert. Das Gebäude selbst ist etwa 300 Jahre alt. Das alte Fachwerkgebäude wurde einst als Backhaus genutzt. Im Laufe der Zeit ist es stark verfallen. Doch die Mitarbeiter des Tierparks Nordhorn haben das historische Gebäude sauber abgetragen und im Zoo wieder aufgebaut. Die in dem Fachwerkhaus eingerichtete historische Schmiede ist bereits im Mai offiziell eingeweiht worden. Und in der Zwischenzeit ist auch wieder Leben in das Gebäude eingezogen. Wiebke Pollmann berichtet.

Weitere Infos zum ehrenamtlichen Engagement im Tierpark Nordhorn findet ihr hier:
tierpark-nordhorn.de/ehrenamtliches-engagement

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Stachelschwein-Nachwuchs ist da

Mit einem Stachelschwein sollte man sich besser nicht anlegen. Denn mit einer Länge von bis zu 30 Zentimetern haben sie die längsten Stacheln aller Säugetiere. Und die können sie gegen Feinde einsetzen – oder eben gegen alle, von denen sie sich bedroht fühlen. Doch das ist nicht das einzig spannende an den Stacheln der Nagetiere. Die entwickelt sich aus umgewandelten Haaren und sind erst ab einem bestimmten Punkt im Leben der Nagetiere ausgehärtet. Im Tierpark Nordhorn ist in diesem Sommer ein kleines Stachelschwein zur Welt gekommen. Wiebke Pollmann hat ihm einen Besuch abgestattet und hat noch mal genau nachgefragt, was es mit den „weichen“ Stacheln auf sich hat:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Poutoi-Esel im Liebesurlaub

Die Poutoi-Esel sind eine gefährdete Großeselrasse. Die zotteligen Riesen waren schon fast ausgestorben. Mittlerweile hat sich der Bestand wieder ein wenig erholt, doch es gibt trotzdem nur wenige Reinzuchten. Nachwuchs bei den Poitou-Eseln ist also immer ein Grund zur Freude. Im Tierpark Nordhorn hat man sich im vergangenen Jahr gleich doppelt freuen dürfen. Mit „Kacie“ und „Kara“ kamen gleich zwei Stutfohlen zur Welt. Auch im kommenden Jahr würde man im Tierpark gerne wieder Nachwuchs bei den Großeseln begrüßen. Doch das will gut geplant sein. Wiebke Pollmann berichtet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Der Hufschmied ist da

Vom Frühjahr bis in den Herbst läuft die Turniersaison im Reitsport. In dieser Zeit haben Hufschmiede viel zu tun. Während die Reitpferde auf das passende „Schuhwerk“ angewiesen sind, sieht es bei den Eseln und bei Pferd Mira im Tierpark Nordhorn anders aus. Sie tragen keine Hufeisen. Trotzdem haben sie regelmäßig einen Termin beim Hufschmied. Wiebke Pollmann durfte dem Hufschmied im Tierpark Nordhorn bei der Arbeit über die Schulter schauen. Dabei hat sie herausgefunden, dass auch die Hufpflege wichtig ist. Und dass Hufschmied ein echter Knochenjob ist:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Viel Nachwuchs bei den Präriehunden

Die Präriehunde haben mit dem „besten Freund des Menschen“ eigentlich nicht viel zu tun. Bei den kleinen Tierchen handelt es sich um Erdhörnchen, die in Nordamerika und Mexiko zu Hause sind. Auch im Tierpark Nordhorn leben Präriehunde. Die Erdhörnchen wohnen dort in Familiengruppen in einem Höhlensystem unter der Erde. Auch auf der Erdoberfläche lassen sich die Tiere regelmäßig sehen. Wie viele Präriehunde in diesem Frühling aus den Höhlen an die Oberfläche gekommen sind, hat im Tierpark Nordhorn aber für eine Überraschung gesorgt. Es gibt mehr Jungtiere als erwartet:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Neues Bistro am Vechtemarkt

Im Bereich des Vechtehofes im Tierpark Nordhorn haben sich einige Besucherinnen und Besucher in den vergangenen Wochen verwundert umgeschaut. Dort ist der neue Vechtemarkt entstanden. Direkt neben dem Marktplatz mit Tischen und Stühlen sehen die Gäste des Tierparks nun Häuserfassaden. Und sie finden dort seit Kurzem auch ein neue To-Go-Gastronomie. Was es mit dem Bistro „Mont Blanc“ und seinem Namen auf sich hat, hat ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann herausgefunden:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: “Baikal” ist der erste Amurleopard im Tierpark

Im Frühjahr 2021 ist ein Wiener in den Tierpark Nordhorn umgezogen. Es handelt sich dabei um Baikal. Der ist ein Amurleopard und damit auch eine neue Tierart für den Nordhorner Zoo. Leoparden hat es dort zwar auch vorher schon gegeben, die gehörten aber zu einer anderen Unterart. Eigentlich sollten auch erst neue Leoparden nach Nordhorn ziehen, wenn die neue Leopardenanlage fertig ist. Nun ging es doch schon schneller. Reporterin Wiebke Pollmann hat Baikal besucht und sich angeschaut, wie er sich mittlerweile im Tierpark eingelebt hat. 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Wasserböcke, Zebras, Marabus und Perlhühner zusammen in der Afrika-Anlage

In diesem Jahr sind vier Litschi-Wasserböcke in den Tierpark Nordhorn gezogen. Das habt ihr hier bei uns im Programm bereit gehört. Erst kamen drei Weibchen nach Nordhorn, etwas später vervollständigte ein Männchen die Gruppe. Die vier Wasserböcke wohnen aber nicht alleine in einem Gehege. Sie leben auf der Afrika-Anlage und haben damit einige Mitbewohner. Wiebke Pollmann hat sich bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn angeschaut, wie harmonisch Wasserböcke, Zebras, Marabus und Perlhühner zusammenleben:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Känguru-Baby an Bord

Ein Känguru ist bei seiner Geburt in etwa so groß wie ein Gummibärchen un zu diesem Zeitpunkt noch relativ unterentwickelt. Die Känguru-Jungtiere, die wir Menschen zu Gesicht bekommen, sind hingegen schon deutlich größer. Das liegt daran, dass die kleinen Kängurus direkt nach der Geburt selbstständig in den Beutel der Mutter krabbeln. Dort hängen sie sich mit ihrem Maul an eine Zitze und lassen diese dann auch für einige Zeit nicht mehr los. Im Beutel entwickelt sich das kleine Känguru dann weiter. Das ist aber nicht die einzige Besonderheit beim Känguru-Nachwuchs:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Sikakalb “Lockdown”

Eigentlich ist es ein Wort, das im Tierpark Nordhorn keiner mehr hören kann: Lockdown. Immerhin musste der Zoo im Zuge der Corona-Pandemie mehrere Monate schließen. Und trotzdem hat man sich im Tierpark Nordhorn dafür entschieden, ein in diesem Jahr geborenes Jungtier „Lockdown“ zu taufen. Es handelt sich dabei um ein kleines Sikahirsch. Zur Abwechslung habe der Begriff Lockdown so immerhin einen niedlichen Touch bekommen, hieß es aus dem Tierpark. Wie genau es zu dem ungewöhnlichen Namen gekommen ist, das hat ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann herausgefunden. Und sie hat sich bei der Gelegenheit auch gleich mal angeschaut, wie der kleine „Lockdown“ wächst und gedeiht.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Rinder und Ziegen arbeiten im Hutewald

Der Bentheimer Wald gehört zu den ältesten Wäldern Deutschlands. Seit dem 14. Jahrhundert ist die Nutzung des Bentheimer Waldes als Hutewald belegt. Das heißt, der Wald wird als Weide zur Viehhaltung genutzt. Das ist auch jetzt wieder der Fall. Auf 26 Hektar wird die alte Kulturform der Waldweide mit Tieren des Tierparks Nordhorn neu betrieben. Die Galloway-Rinder und die Niederländischen Landziegen „arbeiten“ von Anfang April bis Ende Oktober im Hutewald. Was sie da genau zu tun haben, hat sich ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann mal angeschaut.

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Ab dem 20. Juni sind wieder Naturführungen durch den Hute- und Schneitelwald in Bad Bentheim möglich. Bereits ab dem 13. Juni geht es wieder mit den Naturschutzrangern durch das Naturschutzgebiet Wacholderheide Tillenberge und ab dem 27. Juni sind wieder Führungen durch den Wacholderhain Bardel möglich. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.tierpark-nordhorn.de.

Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Herzensbrecher Jolo

Didi und Rita dürfen sich freuen. Seit Kurzem lebt in ihrer Mitte ein kleiner Herzensbrecher. Doch der zeigt nicht immer nur seine charmante Seite, sondern wird auch schon mal frech. Jolo ist ein kleiner Seehundbulle und soll im Tierpark Nordhorn irgendwann mal für Nachwuchs sorgen. Noch spielt das im Leben des kleinen Seehunds aber keine Rolle. Spielen, Training, Besucherherzen stehlen – EVW-Reporterin Wiebke Pollmann hat sich im Tierpark Nordhorn selbst davon überzeugt, wie gut sich Jolo mittlerweile eingelebt hat. 

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Zwillinge bei den Steinböcken

Wenn von Steinböcken und Zwillingen die Rede ist, dann geht es häufig um Horoskope. Und dann ist man eben entweder Steinbock oder Zwilling. Anders sieht es im Tierpark Nordhorn aus. Die Steinböcke dort können sehr wohl auch Zwillinge sein. So wie es beim Nachwuchs von Mama Erina der Fall ist. Die beiden kleinen Rabauken toben seit einiger Zeit durch das steinige Gehege. Und sie klettern deutlich unbeschwerter über die Felsen, als ems-vechte-welle – Reporterin Wiebke Pollmann. Die hat es sich aber trotzdem nicht nehmen lassen, den beiden Steinböcken einen Besuch abzustatten. Dabei hat sie direkt auch einen weiteren Neuzugang kennengelernt.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Küken ist nicht gleich Küken

Klein, gelb und flauschig – so stellen wir uns Küken meistens vor. Das trifft aber eben nicht auf alle Küken zu. Manche Küken sind braun oder eher gräulich, andere haben Punkte. Und noch dazu verändert sich das Aussehen der Tiere innerhalb weniger Wochen schon mal deutlich. Das ist auch bei der Kükenschau im Tierpark Nordhorn zu beobachten. Meine Kollegin Wiebke Pollmann hat einen Blick in den Stall geworfen.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Jungtierflut und Kaiserschnitt am kleinen Bauernhof

Kleine Tierkinder sind meist nicht nur sehr niedlich, sondern können auch für ordentlich Trubel sorgen. Das zeigt sich aktuell am kleinen Bauernhof im Tierpark Nordhorn. Die dort lebenden Zwergziegen und Ouessantschafe haben in diesem Jahr so viel Nachwuchs bekommen, dass man von einer wahren Jungtierflut sprechen kann. Doch bei einer Geburt hat es Komplikationen gegeben. Über Abenteuer im Streichelzoo und einen Schaf-Kaiserschnitt berichtet ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Testpflicht stellt Zoos vor wirtschaftliche Probleme

Mit der bundesweiten „Corona-Notbremse“ ist für Besucher von Zoos und Tierparks auch eine Testpflicht gekommen. Am Tierpark Nordhorn kann man sich direkt vor Ort testen lassen und tut damit auch noch etwas Gutes. Denn pro getestete Person erhält der Förderverein des Tierparks 50 Cent von der Unternehmerfamilie Bösch. Doch die Testpflicht wirkt sich auf die Besucherzahlen aus. Mit den von der Landesregierung angekündigten Lockerungen droht eine Verschärfung dieser Testpflicht. Eine generelle Testpflicht auch bei einer Inzidenz von unter 100 sei weder angemessen noch verhältnismäßig und stelle die Zoos vor unlösbare wirtschaftliche Probleme, kritisiert die Deutsche Tierparkgesellschaft. EVW-Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

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Hier geht es zur Terminbuchung für das Schnelltestzentrum auf dem Besucherparkplatz:
testedichschnell.de/tierpark-nordhorn-auswahl

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Wildkatzen werden flügge

Irgendwann wird es für jeden Zeit, die Obhut der Eltern zu verlassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Für Tierkinder kommt dieser Zeitpunkt deutlich früher, als es bei uns Menschen der Fall ist. So auch bei den Europäischen Wildkatzen im Tierpark Nordhorn. Der Nachwuchs von „Gunnar“ und „Emilia“ ist erst im vergangenen August zur Welt gekommen. Und trotzdem stand schon in diesem Frühjahr fest: Es wird Zeit, sich nach einem neuen Zuhause für das Trio umzusehen. Reporterin Wiebke Pollmann hat die drei Wildkatzen-Geschwister vor ihrem Umzug noch mal im Tierpark Nordhorn besucht. 

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Foto © Franz Frieling

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Bald Nachwuchs bei den Alpakas?

Viele Jahre war Hengst Julien für den Nachwuchs auf der Alpaka-Anlage im Tierpark Nordhorn zuständig. Mittlerweile ist es Pedro. Er hat im vergangenen Jahr sozusagen für Julien übernommen und ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Herde. Möglicherweise könnte er sogar schon in diesem Jahr das erste Mal Vater werden. Sicher ist das aber nicht. Es gilt abzuwarten. Wie die Chancen stehen und wie es den letzten drei Fohlen vom alten Hengst Julien geht, hat sich ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann angeschaut.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Renovierung bei den Bartagamen und Königspythons

Während der Corona-Lockdowns sind viele Menschen zu Hause aktiv geworden. Der Garten wurde zum Beispiel umgestaltet oder die eigenen vier Wände wurden renoviert. Ähnlich war es im Tierpark Nordhorn. Als der Zoo aufgrund der Pandemie geschlossen war, wurden die Terrarien der Bartagamen und Königspythons umgestaltet. In diesem Fall wurden aber nicht die Bewohner selbst zu den Heimwerkern. Die Tiere mussten ihr Heim aber vorübergehend verlassen. Was in der Zwischenzeit mit ihnen passiert ist, hören wir von ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Nachwuchs bei den Ouessantschafen

Auf dem kleinen Bauernhof mit Streichelzoo mitten im Tierpark Nordhorn gibt es das ganze Jahr über kleine Schäfchen zusehen. Die Ouessantschafe sind die kleinste Schafrasse der Welt. Rund um Ostern bekommen die kleinen Schäfchen kleine Lämmchen. Die sehen sich aber nicht zwangsläufig ähnlich. Denn längst nicht alle Ouessantschafe sind weiß. Was die Fellfarbe damit zu tun hat, ob die Schäfchen auf „Hochzeitsreise“ gehen oder nicht, hat ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann bei einem Besuch im Tierpark Nordhorn erfahren.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Das Winterdomizil der griechischen Landschildkröten

Auch wenn es früh morgens manchmal noch recht frisch ist, so langsam aber sicher wird es wieder wärmer. In der Natur erwacht alles zu neuem Leben. Und auch die Tiere, die Winterschlaf halten, werden mit den steigenden Temperaturen wieder aktiver. Auch im Tierpark Nordhorn halten manche Tiere Winterschlaf. Die griechischen Landschildkröten haben sogar ein eigenes Winterdomizil. Um bestmöglich über den Winter zu kommen, hilft ihnen ein Gerät, dass sich in so ziemlich jedem deutschen Haushalt finden lässt. Wiebke Pollmann hat herausgefunden, wo die Schildkröten überwintern.

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Die Kafue-Litschi-Wasserböcke sind da!

Die „Litschis“ sind neu im Tierpark Nordhorn. Nein, die Mitarbeiter haben nicht bei einem Einkauf in der Obstabteilung zugeschlagen. Bei den „Litschis“ handelt es sich um neue Tierpark-Bewohner. Genauer gesagt geht es um vier Kafue-Litschi-Wasserböcke. Die haben nichts mit der Frucht zu tun. Es handelt sich dabei um eine vom Aussterben bedrohte Antilopenart. Meine Kollegin Wiebke Pollmann hat die neuen Tierpark-Bewohner bereits kennengelernt.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Goodbye Schimpansenanlage

Die Schimpansenanlage war über viele Jahre ein markanter Punkt im Tierpark Nordhorn. Nachdem die letzten beiden Schimpansendamen Nancy und Lomela im Herbst 2019 nach Belgien umgezogen sind, wurde die Anlage nicht mehr benötigt. Zwischenzeitig waren dort Mal Enten und Gänse untergebracht. Aber langfristig sollte die Schimpansenanlage verschwinden. Das ist nun auch passiert. Während der Tierpark aufgrund der Pandemie geschlossen war, hat sich aber nicht nur diese bekannte Stelle im Zoo verändert. Auch die ehemalige Borggreve-Halle in der Nähe des Vechtehofes hat sich verwandelt. ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Neues Projekt für die gefährdeten Großen Brachvogel

Auch an einigen Stellen in der Grafschaft Bentheim kann man den Ruf des Großen Brachvogels hören. Doch die Bestände des Schnepfenvogels gehen stark zurück. Mittlerweile ist er in der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands in der höchsten Kategorie als „vom Aussterben bedroht“ eingeordnet. Doch den Tieren soll geholfen werden – mit besseren Schutzmaßnahmen. Im Rahmen eines Niedersächsischen Forschungsprojektes soll dafür mehr über die Großen Brachvögel und ihre Lebensräume in Erfahrung gebracht werden. Der Tierpark Nordhorn beteiligt sich und sucht dafür Unterstützer. Ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Ein Haus für das Bentheimer Landschwein

In der Zeit der Schließung ist man im Tierpark Nordhorn nicht untätig geblieben. Im Zoo hat sich einiges getan. Das aber immer unter der Prämisse, dass kein Geld ausgegeben wird. Doch mit dem versierten Handwerker-Team des Tierparks und Fördergeldern konnte gebaut werden. So ist beispielsweise auch das Bentheimer Landschweinhaus entstanden. Wie der Name schon verrät, dreht sich dabei alles um die Geschichte der historischen und vom Aussterben bedrohten Haustierrasse. ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann berichtet:

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Bau der historischen Schmiede schreitet voran

Der Tierpark Nordhorn musste aufgrund der Corona-Pandemie schon zwei mal schließen. Auch aktuell ist der Tierpark noch geschlossen – und das schon seit mehreren Monaten. Weil täglich Kosten anfallen und die Einnahmen durch die Besucher fehlen, muss gespart werden. Deswegen wurden unter anderem auch Bauprojekte gestoppt oder verschoben. Aber nicht alle. Einige Bauprojekte konnten in den vergangenen Wochen und Monaten trotzdem umgesetzt werden. Und das dank Fördergeldern und viel Eigenleistung. So hat auch die historische Schmiede im Tierpark Form angenommen. Reporterin Wiebke Pollmann hat sich das Gebäude angeschaut.

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Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Zwischenmieterin im WC-Raum

Dori ist ein Gänsegeier und lebt im Tierpark Nordhorn. Dort führt sie ein glückliches Leben. Im vergangenen Dezember hatte Dori aber einen richtig schlechten Tag. Es sah erst mal gar nicht gut für sie aus. Mittlerweile geht es ihr besser, das wollen wir an dieser Stelle zur Beruhigung schon mal verraten. Was mit Dori im Dezember geschehen ist und warum sie anschließend eine Zeit lang in einem WC-Raum gelebt hat, das verrät euch ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann:

Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: Der Förderverein Tierpark Nordhorn e.V.

Der Förderverein Tierpark Nordhorn hat seit seiner Gründung im September 1994 einiges bewegt. Durch die Beiträge der Mitglieder und durch zusätzliche Spenden konnten im Tierpark Nordhorn unter anderem viele Gehege neugestaltet werden. Und auch Anschaffungen von Tierarten hat der Förderverein ermöglicht. In der andauernden Corona-Krise hat sich der Förderverein ein weiteres Mal als wichtiger Partner des Tierparks erwiesen. Der Verein hat unermüdlich für Unterstützung geworben – und um neue Mitglieder. Mittlerweile ist die Anzahl der Mitgliedschaften auf über 500 angestiegen. Darüber berichtet ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

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Wie ihr den Tierpark Nordhorn und den Förderverein unterstützen könnt, erfahrt ihr hier

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