Diebe stehlen Lkw samt Auflieger in Lathen

Am Sonntag gegen 2 Uhr haben Unbekannte in der Hermann-Kemper-Straße in Lathen von einem Firmengelände einen abgestellten MAN Lkw samt Auflieger der Marke WEB Trailer entwendet. Wie die Polizei mitteilt, flüchteten die Täter mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Der Schaden beträgt 20.000 Euro.

Gemeinde Lathen stellt Konzept zur Ortskernentwicklung vor

In der Gemeinde Lathen soll sich in den kommenden acht Jahren einiges verändern. Gemeinsam mit einem Architekturbüro hat sich der Gemeinderat nach einer Online- und einer Straßenumfrage mit der Ideenfindung für einen verbesserten Ortskern befasst. Am Dienstag wurden diese Ergebnisse bei einer öffentlichen Veranstaltung im Lathener Haus des Gastes vorgestellt. Volontär Justin Ullrich war dabei:

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Weitere Informationen zur Ortskernentwicklung in Lathen findet ihr hier.

Update: Vollgelaufener Frachter bei Lathen ist wieder manövrierfährig

Der am Freitagnachmittag an der Schleuse bei Lathen vollgelaufene Frachter ist wieder manövrierfähig. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Nach Angaben einer Sprecherin der Polizei sei das mit 600 Tonnen Gerste beladene Schiff entladen worden. Es könne demnach nun selbstständig wieder zur nächsten Werft fahren. Der Bug des 67 Meter langen Schiffs war auf einer Länge von 10 bis 15 Metern auf den Grund des Dortmund-Ems-Kanals gesunken. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten es unverletzt an Land geschafft. Laut der Polizeisprecherin sei eine sehr geringe Menge Treibstoff ausgetreten. Ein Leck im Ankerkasten des Schiffes wurde als mögliche Ursache dafür vermutet. Der Schiffsverkehr an der Schleuse war wegen des Frachters vorübergehend gesperrt gewesen.

Update: Bug eines Binnenschiffs auf dem Dortmund-Ems-Kanal bei Lathen auf den Grund gesunken

Ein 67 Meter langes Binnenschiff hat am Freitagnachmittag im Dortmund-Ems-Kanal in Höhe der Schleuse Hilter in Lathen zu sinken begonnen. Das teilt die Polizei mit. In der Folge sank der Bug des Schiffes etwa 10 bis 15 Meter auf den Grund. Das mit Gerste beladene Binnenschiff war auf dem Dortmunder-Ems-Kanal in Richtung Norden unterwegs. Vor der Schleuse Hilter begann das Schiff dann gegen 15.30 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache an zu sinken. Die beiden Besatzungsmitglieder konnten das Schiff nach Angaben der Polizei unverletzt verlassen. Die Feuerwehr installierte eine Ölsperre, um das Auslaufen von Kraftstoffen einzudämmen. Ersten Erkenntnissen zufolge werden die Bergungsarbeiten noch mehrere Tage andauern.

Mit 560 Tonnen beladenes Getreidefrachtschiff droht am Dortmund-Ems-Kanal bei Lathen zu sinken

Am Dortmund-Ems-Kanal bei Lathen ist ein Binnenschiff gegen 15:30 Uhr ins Sinken gekommen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Demnach habe eine Polizeisprecherin der dpa mitgeteilt, dass das 67 Meter lange, mit Gerste beladene Binnenschiff wegen eines Lecks zum Teil mit Wasser vollgelaufen sei. Der vordere Teil des Schiffes ist infolgedessen 10 bis 15 Meter unter Wasser gesunken. Das Schiff liegt den Angaben nach vor der Schleuse Hilter. Die beiden Besatzungsmitglieder konnten sich demnach noch rechtzeitig an Land in Sicherheit bringen. Nach Polizeiangaben sind aktuell Rettungskräfte im Einsatz. Sie versuchen, mögliche Kraftstoffe, die auslaufen könnten, einzudämmen und das Schiff zu stabilisieren. Der Einsatz könne laut der Sprecherin das Wochenende andauern. Es sei nicht bekannt, wie lange die Schifffahrtstraße gesperrt bleiben muss.

 

Hochwasserlage in Lathen erfolgreich bewältigt

Die Samtgemeinde Lathen hat Entwarnung in Hinblick auf das Hochwasser gegeben. Wie die Samtgemeinde mitteilt, konnten überspülte Straßen größtenteils bereits wieder freigegeben werden und auch die Wassermengen auf den Überschwemmungsflächen seien deutlich zurückgegangen. Der Krisenstab der Samtgemeinde habe seine Arbeit zwischenzeitlich beendet. Nun stehen Reparatur- und Aufräumarbeiten an. Dabei müssen Unterspülungen von Straßen behoben, Durchlässe wiederhergestellt und Schäden repariert werden. Die Samtgemeinde habe die Herausforderungen der Hochwasserlage vor allem dank des engagierten Einsatzes der Bürger und Hilfsorganisationen hervorragend bewältigen können, so Samtgemeindebürgermeister Helmut Wilkens. Die Samtgemeinde weist weiterhin darauf hin, dass vom Hochwasser Betroffene das Soforthilfeprogramm des Landes Niedersachsen in Anspruch nehmen können.

Carport in Lathen abgebrannt

In der Nacht zu heute ist in der Straße Schumannring in Lathen ein Carport abgebrannt. Nach Polizeiangaben bemerkte der 22-jährige Bewohner einer Doppelhaushälfte gegen 3 Uhr eine in Brand geratene Ladestation für E-Autos unter dem Carport. Er alarmierte die Rettungskräfte. Das Feuer griff auf das an die Ladestation angeschlossene Auto über. Das Carport und Teile der Hausfassade gerieten in Brand. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Bewohner der benachbarten Wohnhaushälfte wurden evakuiert. Der Gesamtschaden wird auf über 100 000 Euro geschätzt.

Nach Hochwasser: Landesstraße 53 zwischen Lathen und Niederlangen wieder freigegeben

Die Landstraße 53 zwischen Lathen und Niederlangen kann wieder befahren werden. Die niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat die Straße am Freitag freigegeben. Allerdings erstmal nur für Autos – für den Radverkehr ist die Straße weiterhin gesperrt. Das teilt die Samtgemeinde Lathen mit. Das Wasser ist in den letzten Tagen zwar aus vielen Straßenbereichen zurückgeflossen. Um Gefahren auszuschließen, müssen die entstandenen Risse, Kantenabbrüche und Unterspülungen weiterhin geprüft. Die Samtgemeinde weist deshalb darauf hin, bestehende Straßensperrungen zu beachten.

Zwei Autos bleiben im Hochwasser stecken: Feuerwehren Lathen und Haren müssen ausrücken

Die Feuerwehren Lathen und Haren mussten heute morgen wieder wegen zwei Autos ausrücken, die im Hochwasser stecken geblieben sind. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ). Dabei soll niemand verletzt worden sein. Eine junge Frau sei bei Hilter in der Samtgemeinde Lathen demnach ins Hochwasser gefahren und stecken geblieben. Sie sei von der Freiwilligen Feuerwehr Haren aus ihrer misslichen Lage befreit worden. Zuvor sei die Feuerwehr zu einem Einsatz zwischen Wesuwe und Meppen gerufen worden. Dort sei demnach ein Auto in einer Senke steckengeblieben und bis unterhalb der Fensterscheiben im Wasser versunken. Zuvor soll der Fahrer eine Hochwassersperre umfahren haben. Er habe danach offenbar sein Auto verlassen und sei nach Hause gegangen. Nach dieser Erkenntnis sei die Feuerwehr weiter gefahren, da eine Bergung des Fahrzeugs sei zu gefährlich gewesen.

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