Ausstellung „Die Rosenburg“ macht Halt in der Gedenkstätte Esterwegen

Die Rosenburg ist eine Villa im Bonner Ortsteil Kessenich. Von 1950 bis 1973 war sie Sitz des Justizministeriums der jungen Bundesrepublik Deutschland. Wie in vielen Bereichen sollte es auch im Bundesjustizministerium einen Neustart geben, nachdem die Justiz in Nazi-Deutschland viel Unrecht und grausames Leid verursacht hatte. Dennoch arbeiteten auch im neuen Ministerium viele Beamte mit einschlägiger NS-Vergangenheit. Warum das so war, welche Folgen das hatte und wie das heutige Bundesjustizministerium in Berlin daraus lernt, zeigt die Wanderausstellung “Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheit”. Seit Sonntag ist sie in der Gedenkstätte Esterwegen zu sehen. Daniel Stuckenberg berichtet:

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Weitere Infos zur Ausstellung und den Forschungsergebnissen der „Akte Rosenburg” findet ihr hier:
www.bmjv.de/akte-rosenburg

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