HSG Nordhorn-Lingen siegt in ihrem letzten Saisonspiel gegen GWD Minden

Die HSG Nordhorn-Lingen hat am Abend ihr letztes Saisonspiel in der 2. Handball-Bundesliga gegen GWD Minden gewonnen. Die Mindener kamen gut in die Partie. Der HSG gelang es in der 8. Minute beim Stand von 4:4 gleichzuziehen. Bis zur Halpzeitpause blieb es ein recht ausgeglichenes Match. Nach Wiederanpfiff gelang es den Gastgebern, sich immer weiter abzusetzen. Die Partie in der Lingener EmslandArena endete mit dem Stand von 28:23 zugunsten der HSG.

SV Meppen trifft in der 1. Runde des DFB-Pokals auf den HSV

Fußball-Regionalligist SV Meppen trifft in der 1. Runde des DFB-Pokals auf den Hamburger SV. Das ergab die Auslosung am Abend. Ausgetragen wird die 1. Runde vom 16. bis zum 19. August 2024. Die genaue Terminierung der Partie beim SV Meppen erfolgt noch. Der SVM bittet darum, von Ticketanfragen abzusehen. Dazu werde der Verein noch zeitnah informieren.
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Reifen von Wohnmobil in Schüttorf zerstochen

In der Nacht zum vergangenen Montag haben Unbekannte in Schüttorf zwei Reifen eines Wohnmobils zerstochen. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 1 Uhr zu der Tat. Das Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt auf einem Grundstück an der Drievordener Straße abgestellt. Es entstand ein Schaden von etwa 500 Euro. Die Polizei sucht Zeugen.

Vier Verletzte und 26.000 Euro Schaden bei Verkehrsunfall in Rastdorf

Vier Menschen sind gestern Abend bei einem Verkehrsunfall auf der Loruper Straße in Rastdorf teils schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben war ein 27-Jähriger gegen 22:20 Uhr auf der Rastdorfer Straße in Richtung Spahnharrenstätte unterwegs. Als er die Loruper Straße überquerte, übersah er das Auto eines 23-Jährigen. Der 27-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Fahrer des zweiten Autos und seine beiden 18-jährigen Mitfahrer wurden leicht verletzt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 26.000 Euro.

Mutmaßlich defekter Seenotsender löst Großeinsatz in Walchum aus

Im Bereich des Sportboothafens Walchum ist es gestern Nachmittag zu einem Großeinsatz gekommen. Nach Angaben der Polizei hatte sich ein Binnenschiffer gegen 14 Uhr beim Schleusenwärter der Schleuse Herbrum gemeldet. Er gab an, vom Bereich des Sportboothafens das Signal eines Seenotsenders empfangen zu haben. Weil von einer Person im Wasser ausgegangen werden musste, wurde umgehend eine große Anzahl von Einsatzkräften zum Hafen geschickt. Mit Booten und Drohnen wurde das Gewässer abgesucht. Schließlich meldete sich eine Person bei der Polizei und gab an, am Vortag einen mutmaßlich defekten Seenotsender in einem Mülleimer auf dem Marina-Parkgelände entsorgt zu haben. Dort fanden die Einsatzkräfte den Sender, von dem das Signal ausgegangen war. Die Feuerwehren aus dem Umkreis waren mit 16 Fahrzeugen, 47 Einsatzkräften und mehreren Tauchern vor Ort. Außerdem waren zwei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug sowie die Wasserschutzpolizei und Mitarbeiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee am Einsatz beteiligt.

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Feuerwehreinsatz bei Lingener Chemieunternehmen: Brand am Spaltturm ausgebrochen

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind in Lingen am frühen Morgen zu einem Einsatz an einem Chemiewerk im Ortsteil Darme ausgerückt. In einer Mitteilung der Polizei heißt es, dass ein Teil einer Isolierung am Spaltturm Feuer gefangen hat. Verletzt wurde niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defektes zu dem Brand. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.  Die alarmierten Feuerwehren bekämpften den Brand gemeinsam mit der Werksfeuerwehr des Unternehmens.Die Löscharbeiten gestalteten sich aber schwierig, da der vom Brand betroffene Turm rund 40 Meter hoch ist. Der Schwelbrand in der Isolierung musste in etwa 30 Metern Höhe bekämpft werden. Deshalb wurde die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr angefordert.

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