Pedelec-Fahrer nach Sturz mit schweren Verletzungen im Krankenhaus verstorben

Ein 73-jähriger Mann ist gestern infolge eines Verkehrsunfalls mit seinem Pedelec in Twist verstorben. Am vergangenen Sonntag war der Mann mit seinem Pedelec auf der Zollstraße in Richtung Franziskusstraße unterwegs. Beim Auffahren auf den Geh- und Radweg touchierte der 73-Jährige die Bordsteinkante und stürzte. Er musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Nach einer operativen Behandlung ist der 73-Jährige laut Polizei gestern verstorben.

31-jährige Frau bei Verkehrsunfall in Neuenhaus tödlich verletzt

Eine Autofahrerin hat gestern Abend gegen 21 Uhr auf der Grenzstraße in Neuenhaus die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und ist frontal gegen einen Baum geprallt. Ersthelfer konnten der 31-jährigen Frau nicht mehr helfen. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Warum die Autofahrerin in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen ist, ist noch nicht bekannt. Neben der Feuerwehr und Rettungskräften waren an der Unfallstelle mehrere Notfallseelsorger im Einsatz.

Foto (c) Feuerwehr

Deutsch-niederländische Polizeieinheit GPT blickt auf 15 Jahre Zusammenarbeit zurück

Seit ihrem Bestehen ist die deutsch-niederländische Polizeieinheit „Grenzüberschreitendes Polizeiteam“ (GPT) über 25.000 Mal im Einsatz gewesen. Das geht aus einer Bilanz zum 15-jährigen Bestehen der Einheit hervor, die die Polizei gestern veröffentlicht hat. Rückblickend habe sich das GPT „zu einem unverzichtbaren Bestandteil der gemeinsamen polizeilichen Arbeit im Dreiländereck Niedersachsen, Niederlande und Nordrhein-Westfalen entwickelt“, heißt es. In den 15 Jahren seien etwa über 11.000 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten aufgedeckt worden. Es habe 250 vorläufige Festnahmen und Festnahmen gegeben. Im Fokus der Polizisten stehen unter anderem Schleusungskriminalität, zunehmend Geldautomatensprengungen oder auch Drogenhandel. 800 Kilogramm Betäubungsmittel mit einem Marktwert von über 12 Millionen Euro habe die Einheit seit ihrer Gründung sichergestellt. Auch rund 15 gefälschte Dokumente wie Ausweise fanden den Weg in die Asservatenkammer. Insgesamt 20 Polizeibeamtinnen und -beamte sind am Grenzübergang an der Autobahn 30 in Bad Bentheim stationiert. Eine vergleichbare Einheit gibt es noch an der Grenze bei Bunde im Landkreis Leer.

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