Haselünne lädt zum 20. Historischen Korn- und Hansemarkt ein

Seit mittlerweile fast 40 Jahren lockt der Historische Korn- und Hansemarkt alle zwei Jahre viele Besucherinnen und Besucher nach Haselünne. 2020 musste der traditionelle Markt coronabedingt abgesagt werden. Am kommenden Wochenende kann er aber endlich wieder stattfinden. Von Freitag bis Sonntag begeistern unter anderem zahlreiche Schaustellerinnen und Schausteller in ihren farbenfrohen Kostümen das Publikum. Außerdem werden gleich zwei besondere Jubiläen gefeiert. Jenny Reisloh berichtet:

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Foto (c) Historischer Korn- und Hansemarkt Haselünne e.V.
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Spielplatzumgestaltungen in Nordhorn gehen weiter

Eine Schaukel, eine Rutsche, ein Sandkasten und eine Wippe – fertig ist der Kinderspielplatz. Wer früher von Spielplatz zu Spielplatz gegangen ist, hatte das Gefühl, dass jeder Spielplatz die gleichen Spielangebote hat. Das ist in Nordhorn anders. Seit 2014 setzt die Stadt ihr Spiel- und Quartiersplatzkonzept um und schafft so Abwechslung auf den Spielplätzen. In der vergangenen Woche sind die Bagger an der Rosenstraße angerückt. Heiko Alfers war vor Ort:

Ohne “unter den letzten 18” beim Landeswettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft”

Die Gemeinde Ohne in der Grafschaft Bentheim gehört zu den ältesten Siedlungen im westlichen Niedersachsen. Der Ort in der Samtgemeinde Schüttorf hat sich in dieser Woche besonders herausgeputzt, denn eine 13-köpfige Wettbewerbs-Kommission hat die Gemeinde von allen Seiten begutachtet. Ohne gehört nämlich zu insgesamt 18 Dörfern, die es in den Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ geschafft haben. Justin Ullrich hat den Jury-Besuch begleitet:

Genossenschaftsverband Weser-Ems fordert eine Stärkung der konventionellen Landwirtschaft

Der Genossenschaftsverband Weser-Ems (GVWE) fordert eine Stärkung der konventionellen Landwirtschaft. Das geht aus einer Pressemitteilung des GVWE zum kürzlich in Oldenburg durchgeführten Verbandstags hervor. „Der Ökolandbau allein kann die Versorgung mit hochwertigen und gleichzeitig bezahlbaren Lebensmitteln nicht sichern“, so die Verbandsdirektoren Johannes Freundlieb und Axel Schwengels. Zudem lehnt der GVWE das geplante Europäische Einlagensicherungssystem für Banken (EDIS) in der vorgeschlagenen Form weiterhin ab. Die Einführung sei mit erheblichen Nachteilen für die Kundinnen und Kunden der Volks – und Raiffeisenbanken zwischen Weser und Ems verbunden, heißt es in der Mitteilung. Des weiteren fordert der GVWE eine Nachjustierung in der Reform des Erneuerbaren- Energien-Geseztes. Die Vergütungssätze insbesondere im Bereich Solarstrom seien weiterhin zu niedrig und boten zu wenige Anreize. Damit würde die Energiewende nicht gelingen, so Freundlieb weiter

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