Termine

21.02.2018

Meppen: „Hüm - Gym -KUNTERBUNT“

Das Amtsgericht Meppen und das Hümmling- Gymnasium Sögel zeigen Kunstwerke von Schülern aller Altersgruppen. Am Donnerstag, den 30.11.2017 um 14:30 Uhr wird die Ausstellung „Hüm - Gym -KUNTERBUNT“ durch die Direktorin des Amtsgerichts Meppen mit einer Vernissage offiziell eröffnet. Die Besucher des Amtsgerichts erhalten einen Einblick in das künstlerische Schaffen der Schüler. Die Schule möchte den Facettenreichtum des Kunstunterrichts am Hümmling - Gymnasium - Sögel präsentieren. Es werden Werke verschiedener Gattungen ausgestellt. Im vorderen Teil des Gebäudes findet ein Wechselspiel von Decollagen mit kritischen Zügen und von sanft anmutenden Acrylbildern zum Thema „Wasser“ statt. Im offenen Treppenhausflur wird gezeigt, dass zur Grafik nicht nur Bleistiftzeichnungen gehören, sondern dass man mit Kaltnadelradierungen, Federzeichnungen und Fineliner spannende Ergebnisse erzielen kann. Daneben reiht sich die Fotografie ein. Nicht nur Plastiken dienen als Fotoobjekt, auch wurden aus Schülern mit Hilfe von Fotoshop „echte Models“. Die im Hochdruckverfahren entstandenen Linolschnitte runden den gezeigten Querschnitt ab.
Mit der kleinen, aber feinen Auswahl soll demonstriert werden, dass es das Ziel ist, die Schüler durch den Kunstunterricht kulturell zu bilden, eine Begeisterung in Ihnen zu entfachen und Augen und Herz für die Kunst zu öffnen. Gleichzeitig ist sie eine Form ästhetischer Kommunikation und Bildung sowie Mittler zwischen den Künstlern und den Betrachtern, den Besuchern des Amtsgerichts.

Wo: Amtsgericht

Wann: bis 15.30 Uhr

21.02.2018

Lingen: Bilderbuchkino: „Herr Hase und Frau Bär – die lustige Schlittenfahrt“

Beim nächsten Bilderbuchkino in der Lingener Stadtbibliothek dreht sich am 21. Februar um 16 Uhr alles um die lustige Schlittenfahrt von Herrn Hase und Frau Bär. Es hat geschneit und die beiden Freunde machen sich auf zu einer fröhlichen Schlittenfahrt. Allerdings ist Herr Hase nicht gänzlich überzeugt. Und als dann noch der schöne alte Schlitten zerbricht, droht auch die Freundschaft zu zerbrechen. Gut, dass Frau Bär fünf tatkräftige Brüder hat. Alle Kinder ab drei Jahren sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wo: Stadtbibliothek

Wann: 16 Uhr

21.02.2018

Lingen: Elterninformationsnachmittag zur dualen Berufsausbildung in Lingen

Die IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim bietet am 21. Februar 2018 von 14:00 bis 17:00 Uhr individuelle Beratungsgespräche für Eltern an, die ihre Kinder beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen wollen. Die Gespräche finden im IHK-Büro im IT-Zentrum, Kaiserstr. 10b, in Lingen statt.

Der Sprechtag richtet sich an Eltern von Schulabgängern, die keine konkreten Pläne für eine duale Ausbildung haben oder für 2018 noch einen Ausbildungsplatz suchen, und die sich über das Vermittlungsangebot der IHK informieren wollen. Wir geben ebenfalls Informationen über regionale Angebote und Zukunftschancen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Terminabstimmung ist erforderlich.

Information und Anmeldung: IHK, Silvia Masuch, Tel.: 0541 353 484 oder E-Mail: masuch@osnabueck.ihk.de sowie unter www.osnabrueck.ihk24.de

Wo: IHK-Büro im IT-Zentrum

21.02.2018

Papenburg: Elektromobilität

Vortrag in der VHS Papenburg

 Einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung der Elektromobilität können sich Interessierte am Mittwoch, 21. Februar um 19.30 Uhr in der Villa verschaffen.

Für wen lohnt sich der Einstieg? Heute schon oder ab wann? Was ist zu beachten? Wie ist das wirklich mit Reichweiten und Lademöglichkeiten? Welche Modelle gibt es heute schon - und was ist zu erwarten? Rechnet sich ein Umstieg für mich privat bzw. für mein Unternehmen? Macht die Mobilität von morgen überhaupt noch Spaß? Was ist wirklich am besten für die Umwelt?

Viele Fragen, auf die der Referent, Unternehmens- / Innovations-Berater Andreas Damke, Antworten geben wird und vielleicht auch die ein oder andere Entscheidungshilfe.

Die Gebühr für die Veranstaltung beträgt 10 Euro. Anmeldungen bis 14. Februar unter Tel. 04961/922317.

Wo: Villa Dieckhaus

Wann: 19.30 Uhr

21.02.2018

Schüttorf: Erlebnis-Vortrag - "Stress- und Herzerkrankungen vorbeugen"

Stress hat doch jeder! Warum also so viel Aufhebens darum machen?
Am 21.02.2018 ab 19:30 Uhr berichtet Beate Pracht über im KunstWerk Schüttorf, Ohner Straße 12.
Natürlich kann Stress auch positiv sein im Sinne von anregend, motivierend oder aktivierend. Doch allgemein hat Stress derart zugenommen, dass viele Stresserkrankungen daraus die Folge sind. Dies betrifft nicht mehr Einzelne, sondern Menschen aller Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen. Stress, wie wir ihn heute kennen, kann durch normales Freizeitverhalten und Sport meist nicht mehr ausreichend aufgefangen werden.
Vielleicht kennen Sie das? Schlafstörungen, Reizbarkeit, hoher Blutdruck oder Unregelmäßigkeiten im Herzschlag werden zu einem Anzeichen dafür, dass der Stress chronisch geworden ist und der Körper kein Ventil mehr findet, damit umzugehen. So werden die genannten Stress- und Krankheitssymptome sichtbar. Das betrifft sehr oft vor allem das Herz. Denn wird Stress chronisch, kann er das Herz stark belasten und zu Herzrasen und Herzschmerzen oder emotionalen Problemen führen. Wer also merkt, dass er am Feierabend oder am Wochenende keine Ruhe mehr findet, oft gereizt ist und depressive Verstimmungen oder gar Herzschmerzen hat, sollte diese Alarmzeichen ernst nehmen und etwas dagegen tun.
Kurzfristig kann man sich vielleicht ein paar Tage freinehmen. Das hilft für den Moment, aber langfristig ist das nicht unbedingt eine Lösung. Viele Entspannungstechniken verschaffen Linderung, erfordern aber auch, dass man zur Ruhe kommen kann. Nur, was tun, wenn die Unruhe einen nicht mehr loslässt?
Wie wäre es, ein paar Minutenübungen zu kennen, mit denen man kurzfristig die akute Belastung aus einer Stresssituation reduzieren und gleichzeitig langfristig eine Art Widerstandskraft gegen Stress aufbauen kann? Damit man sich eben nicht mehr so fühlt, als würde man dem Leben immer nur hinterher rennen, sondern das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu steuern. Solch eine Widerstandkraft nennt man Resilienz.


Der Eintritt beträgt 12,00 €. Um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldungen direkt im KunstWerk, telefonisch unter 05923 9023554, per Mail: info@kunstwerk-schuettorf.de oder im Web unter: www.kunstwerk-schuettorf.de.

Wo: Kunstwerk

Wann: 19.30 Uhr

21.02.2018

Neuenhaus: 'Le petit prince'

18. Februar bis 29. April 2018

Öffnungszeiten Mi–Sa: 15–18 Uhr, So: 11–18 Uhr

Henk Visch (*1950) Bildhauer, Zeichner und Literat. Figürliche Plastiken zählen ebenso zu seinem Werk wie abstrakte Konstruktionen, wobei die Materialien von Papier, Holz über Aluminium und Eisen bis hin zu Bronze und Textilien reichen.
Mit drei Zeichnungen, drei Animationsfilmen und zwanzig skulpturalen Arbeiten aus Bronze, bemalter Bronze, Aluminium und bemaltem Aluminium, die zwischen 2000 und 2017 entstanden sind, gibt die Ausstellung – die auch eine Außenarbeit im Hof des Kunstvereins mit einbezieht – einen profunden Einblick in das aktuelle Werk des Niederländers.
Seine poetischen wie humorvollen Titel, etwa The artist in love, Hände hoch, Unguided tours oder We ran out of sweets, wirken wie aus dem Alltag aufgeschnappte Wortfetzen oder Zitate aus anderen, kunstfernen Lebensbereichen. Seine figurativen Skulpturen irritieren oft durch ihre gebrochene Gegenständlichkeit. Keine der Figuren erklärt sich von selbst. Fehlende Körperteile oder seltsame Gestalten werfen Fragen auf, zu deren Antworten vielleicht auch die jeweiligen Titel oder das Ausstellungsthema (le petit prince, der kleine Prinz) verhelfen mögen.
Im Jahr 1995 war Henk Visch bereits im Kunstverein Grafschaft Bentheim in der Gruppenausstellung „The Living Room“ mit einer Arbeit vertreten. Auch ist er in der unmittelbaren Region kein Unbekannter mehr: 1986 in der Städtischen Galerie Nordhorn (unter Eckhard Schneider) mit einer Einzelausstellung und seit 1989 im Rahmen des Skulpturenweges Nordhorn (heute kunstwegen) mit der Skulptur Uit het gezicht verliezen (Aus den Augen verlieren).
Die Ausstellung wir gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stadt und Samtgemeinde Neuenhaus.

Wo: Kunstverein Grafschaft Bentheim, Hauptstraße 37

Wann: 15 - 18 Uhr

21.02.2018

Neuenhaus: Wie weit ist es zu den Sternen?

Eine Reise mit Joachim Lindner (Neuenkirchen) in die Tiefen des Universums.

Auf kurzweilige Art und Weise werden Methoden vorgestellt, wie die Entfernung zu den Sternen in der Antike bis zur modernen Astronomie ermittelt werden. Der Vortrag ist eingebettet in ein Rahmenprogramm. Die Besucher erleben im Planetarium den aktuellen Sternenhimmel und nehmen in der Ausstellung echte Sternschnuppen in die Hand. Bei gutem Wetter wird der Sternenhimmel mit einem großen Teleskop beobachtet. Um eine Voranmeldung wird gebeten.

Wo: Sternenwarte

Wann: 20 Uhr

21.02.2018

Papenburg: „Der Natur im Garten mehr Platz geben“

Passend zum Beginn der Gartensaison hat die Naturschutz-Arbeitsgemeinschaft (AG) Unterems eine Ausstellung zum Thema „Naturnaher Garten“ aufgebaut, die bei der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses in dieser Woche vorgestellt wird. Los geht es um 17 Uhr im Neuen Sitzungssaal des Rathauses. Zwei Wochen lang werden die zwölf verschiedenen Informations- und Schautafeln vor dem Sitzungssaal für die Gäste aufgestellt. „Wir wollen mit damit zeigen, wie lebenswert und hochwertig ein naturnaher Garten sein kann. Es muss nicht immer nur die akkurat gemähte Rasenkannte und die Zentimeter genau gestutzte Hecke sein“, erklärt Leo Schwarte von der AG Unterems. Er engagiert sich in der Arbeitsgruppe gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Naturschutzbundes (NABU), des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) sowie der Biologischen Schutzgemeinschaft Hunte-Weser-Ems (BSH) für weniger Chemie und Dünger in der Gartenpflege.

„Unserer Ausstellung passt genau zum Tagesordnungspunkt 3 des Bau- und Umweltausschusses. Dabei geht es darum, weniger Nitrateinträge ins Wasser und vor allem in die Kanäle zu haben“, betont Schwarte, der selbst jahrzehntelang für die Gewässerbewirtschaftung bei der Stadtverwaltung tätig war. „Viele Gartenliebhaber wissen gar nicht, was sie mit übermäßigen Düngen und Einsatz von Chemikalien anrichten. Darunter leidet nicht nur das Grundwasser, vor allem die Kanäle in Papenburg werden dadurch stark in Mitleidenschaft gezogen.“ Denn der starke Nitrateintrag bedeute ein schnelleres Algenwachstum, „was vor allem im Sommer bei viel Sonneneinstrahlung zu unangenehmen Gerüchen führen kann.“ Außerdem setzten sich die Algen dann am Kanalboden ab und befördern so die Verschlammung.

„Die Stadt Papenburg gibt viel Geld für die Baggerkampagnen der Kanäle aus. Das Problem begleitet uns schon seit vielen Jahren“, sagt auch Papenburgs Stadtbaurat Jürgen Rautenberg. „Darum muss es unser Ziel sein, insbesondere den Eintrag von Gärten und Privatflächen zu verringern.“ Allein im Haushalt 2018 der Stadt Papenburg ist mit 100.000 Euro wieder eine hohe Summe für die Baggerung der Kanalsohle vorgesehen. „Diese Kosten müssen wir langfristig senken“, so Rautenberg. „Die Ausstellung gibt dabei viele tolle Tipps, die den Garten nicht nur hübscher machen und aufwerten, sondern auch den Einsatz von Dünger und Chemie reduzieren“, sagen Schwarte und Rautenberg. Dazu gehörten unter anderem der Einsatz von Kompost, das Sammeln von Regenwasser in Tonnen oder auch der Einsatz von heimischen und standortnahen Pflanzen und Bäumen. „Das ist alles kein Hexenwerk, sondern es sind einfache Tipps und Tricks, die es bei der Ausstellung zu sehen gibt.“ Wer Interesse hat, kann sich die Ausstellung jederzeit kostenlos zu den Öffnungszeiten des Rathauses vom 21. Februar bis zum 6. März ansehen. Im Anschluss wandert die Ausstellung weiter an die Michaelschule, in „Befis Garten“ und schließlich wieder in Naschkes Garten am Mittelkanal.

Wo: Neuer Sitzungssaal Rathaus

Wann: 17 Uhr

21.02.2018

Meppen: „Romeo und Julia“

Weltliteratur am Gymnasium Marianum –
Theater-AG inszeniert Shakespeares „Romeo und Julia“

Es ist die wohl größte und gleichzeitig tragischste Liebesgeschichte der Weltliteratur: Shakespeares „Romeo und Julia“ fasziniert Leser und Zuschauer immer wieder aufs Neue. Die Theater-AG der Sek. I am Marianum inszeniert den klassischen Stoff nach der Bearbeitung von Matthias Hahn.
Zur Handlung: Zwei verfeindete Adelshäuser, die Capulets und die Montagues, stören den Frieden in Verona. Und das, wo gerade ein großes Fest ansteht, nämlich die Hochzeit der jungen Julia Capulet mit Graf Paris! Auf dem Maskenball, auf dem sich das Paar kennenlernen soll, erscheint auch Romeo Montague. Er und Julia verlieben sich auf den ersten Blick und heiraten wenig später in aller Heimlichkeit. Doch noch am gleichen Tag fordert Julias Cousin Tybalt Romeo zum Kampf heraus. Romeo verweigert den Kampf, weshalb sein Freund Mercutio an seiner Stelle mit Tybalt ficht. Mercutio kommt ums Leben, worauf Romeo Tybalt fordert und ihn tötet. Romeo wird aus Verona verbannt und die Tragödie nimmt ihren allseits bekannten Verlauf.
Erschüttert von den tragischen Vorkommnissen reichen sich die Anführer der verfeindeten Familien schlussendlich die Hand zum Frieden.

Premiere am Mittwoch, 21.2.2018, weitere Aufführungen am 23.2. – 28.2. – 2.3.2018 jeweils um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasium Marianum.
Kartenvorbestellungen sind im Sekretariat (05931-92270) möglich.

Wo: Aula des Gymnasium Marianum

Wann: 19.30 Uhr

21.02.2018

Nordhorn: Nähwerkstatt im Jugendzentrum

Die Stadt Nordhorn bietet in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums an der Denekamper Straße eine Nähwerkstatt an. Das neue Angebot richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren, die Spaß am Nähen haben oder es einfach mal ausprobieren möchten. Genäht wird sowohl mit der Hand, als auch mit einer Nähmaschine. Vorerfahrungen sind nicht nötig.

Der erste von insgesamt vier Terminen findet am Mittwoch, den 21. Februar von 17 bis 19 Uhr statt. Die drei weiteren Termine folgen wöchentlich Mittwochs zur gleichen Uhrzeit. Die Teilnahme an allen vier Terminen ist Voraussetzung. Es können maximal acht Jugendliche an der Nähwerkstatt teilnehmen. Anmeldeschluss ist Freitag, der 16. Februar.

Die Teilnehmergebühr beträgt 12 Euro und ist vor Ort zu zahlen. Sie kann über den Teilhabegutschein abgerechnet sowie über den NOH-Pass vergünstigt werden. Weitere Informationen sind im Jugendzentrum unter der Telefonnummer 05921-89430 erhältlich.

Wo: Jugendzentrums an der Denekamper Straße

Wann: 17 - 19 Uhr