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16:00 Durch den Tag - das regionale Magazin präsentiert von Inga Graber, Mario Köhne, Günter Plawer und Marko Schnitker 17:00 Nachrichten - Aktuelle Meldungen 17:05 Durch den Tag - das regionale Magazin präsentiert von Inga Graber, Mario Köhne, Günter Plawer und Marko Schnitker |
...mit Inga Graber auf den Frequenzen der ems-vechte-welle und folgenden Themen:
- "Green Flag": Nordhorns Stadtpark wurde ausgezeichnet
- "Mit dem Rad zur Arbeit": Stadt Lingen beteiligt sich an Aktion
- Museumsfest an der Koppelschleuse in Meppen
- Opa Anton versucht sich am Seepferdchen
Dazu hat Achim Haming heute wieder Tipps für Wochenendtrips, es gibt die Jobbörse, Veranstaltungstipps und jede Menge gute Musik.
Unter diesem Link www.reisetagebuch-emsland.de/ gibts Hunderte von Dingen, die man in unserer Gegend unternehmen kann - präsentiert von unserer Mitarbeiterin Simone Schnase. Sie freut sich übrigens immer über eine kleine Rückmeldung.
Im April hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff sein Kabinett umgebildet. Neue Sozialministerin wurde Aygül Özkan, ihr neuer Staatssekretär heisst Heiner Pott. Damit wurde der Chefsessel im Lingener Rathaus frei und die Parteien bringen sich nach und nach in Stellung.
Die Linke haben Jörg-Friedrich Küster als Oberbürgermeisterkandidat nominiert:
podcast.emsvechtewelle.de/2010/07/21/jorg-friedrich-kuster-oberbugermeister-kandidat-der-linken/
www.dielinke-emsland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=126:joerg-friedrich-kuester-als-kandidat-fuer-die-ob-wahl-gewaehlt&catid=1:ems-und-umland-aktuell&Itemid=49
Die BürgerNahen gehen mit Sabine Stüting ins Rennen:
podcast.emsvechtewelle.de/2010/07/28/sabine-stuting-kandidiert-bei-lingener-ob-wahl-fur-die-burgernahen/
bnlingen.wordpress.com/2010/06/24/oberburgermeisterkandidatin/
SPD und Grüne haben sich mit dem parteilosen Dieter Krone auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt:
podcast.emsvechtewelle.de/2010/06/30/2057/
www.krone-fuer-lingen.de/wp/
Die CDU hatte Irene Vehring nominiert, Vehring ist allerdings wenige Tage nach Bekanntgabe aus gesundheitlichen Gründen von der Kandidatur zurückgetreten. Jetzt schickt sie Geestes Bürgermeister Hans-Josef Leinweber ins Rennen:
podcast.emsvechtewelle.de/2010/07/26/hans-josef-leinweber-kandidiert-fur-die-cdu-bei-ob-wahl-in-lingen/
www.cdu-lingen.de/index.php?con_cat=29&con_art=208&con_lang=1
Die FDP hat noch keinen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt.
Viele Beiträge rund um die Bürgermeisterwahl in Lingen finden Sie auch in unserem Podcast-Angebot unter podcast.emsvechtewelle.de
In der Sendung "Durch den Tag" stellen wir von Montag bis Freitag immer gegen 10.40 Uhr einen Titel der CD der Woche vor. Jetzt auch hier zum Nachlesen:
Kalenderwoche 30, 26. - 30. Juli
Rhythms Del Mundo - Revival (erschienen am 23. Juli 2010)
Pünktlich ein Jahr nach dem letzten Album gibt es wieder neue Versionen klassischer Hits im kubanischen Gewand, wie gehabt mit prominenten Gaststars (Bob Dylan, Gorillaz, Green Day usw.). Wie schon im letzten Jahr ist die Freude nicht ungetrübt: neben gelungenen Neuauflagen, die den Cubano-Sound auch mal zaghaft modernisieren (Stayin' Alive) gibt es auch wieder einige grandios mißlungene Coverversionen und einige überflüssige Neuauflagen bereits bekannter Titel. Unsere Empfehlung: die Perlen mitnehmen, die anderen Titel links liegen lassen.
Wir spielen:
26.7.: Feel Good Inc. (feat. Gorillaz)
27.7.: Somebody To Love (feat. KT Tunstall) (im Original von Jefferson Airplane)
28.7.: Stayin' Alive (feat. Wyclef Jean) (im Original von den Bee Gees)
29.7.: I Fought The Law (feat. Green Day) (Im Original von The Clash)
30.7.: A Hard Rain's A Gonna Fall (feat. Bob Dylan)
Kalenderwoche 29, 19. - 23. Juli
Scissor Sisters - Night Work (erschienen am 25. Juni 2010)
Die Scissor Sisters bleiben den 70ern treu. Mehr noch als beim letzten Album geht der Zug Richtung Disco. Stilecht groovy, aber wie beim Kollegen Mika in Gefahr, bei Überdosierung zu nerven.
Wir spielen:
19.7.: Any Which Way
20.7.: Night Work
21.7.: Whole New Way
22.7.: Skin Tight
23.7.: Fire With Fire
Kalenderwoche 28, 12. - 16. Juli
Macy Gray - The Sellout (erschienen am 25. Juni 2010)
Mrs. Reibeisenstimme hat im Albumtitel bereits ihre Kritiker vorweg genommen, die ihr den kommerziellen Ausverkauf vorwerfen. Die Songs sind in der Tat weniger spröde und depressiv als auf ihren letzten Alben, was unser Hörvergnügen aber eher steigert. Die Texte sind zum Teil nicht gerade intellektuelle Überflieger ("There is beauty in the world, shake your bootie boys and girls..."), aber eine gestandene Soul-Sängerin darf sich auch mal einen Ausflug ins Seichte gönnen. Sommertauglich.
Wir spielen:
12.7.: The Sellout
13.7.: Beauty In The World
14.7.: Help Me
15.7.: Kissed It (featuring Velvet Revolver)
16.7.: Let You Win
Kalenderwoche 27, 5. - 9. Juli
Bob Sinclar & Sly & Robbie - Made In Jamaica (erschienen am 25. Juni 2010)
Für Uneingeweihte: Bob Sinclar bescherte uns vor vier Jahren den internationalen WM-Hit "Love Generation"; Sly & Robbie galten in den 80ern als die beste Rhythmusgruppe der Welt und waren z.B. auf Alben von Joe Cocker und Grace Jones zu hören. Zusammen haben sie ein geradezu klassisches Album eingespielt, das sich (bis auf einen Titel) so anhört, als wäre es ca. 1978 in der Blütezeit des Reggae aufgenommen worden. Mit dabei sind Versionen der Bob Sinclar-Hits "World Hold On" und "Love Generation". Diese Platte ist die konsequente Antwort auf die gegenwärtig herrschenden Temperaturen.
Wir spielen:
5.7.: World Hold On
6.7.: Love Generation
7.7.: I Wanna (feat. Shaggy)
8.7.: Peace Song
9.7.: I Feel For You
Kalenderwoche 26, 28. Juni - 2. Juli
Kevin Rudolf - To The Sky (erschienen am 11. Juni 2010)
Angesichts von Hitze und Fussball begnügen wir uns diese Woche mit etwas Leichtem: Mr. Rudolf zeigt, dass man auch mit dem Vornamen Kevin noch was werden kann und variiert auf seinem neuen Album nur geringfügig das Erfolgsrezept seines letztjährigen Hits "Let It Rock". Weniger Gitarren & mehr Synthies lassen den griffigen Powerpop allerdings manchmal bedenklich in die Nähe einer männlichen Lady-Gaga-Version rutschen.
Wir spielen:
28.6.: Must Be Dreamin'
29.6.: Whatchu Waiting For
30.6.: You Make The Rain Fall
1.7.: I Made It (Cash Money Heroes)
2.7.: Late Night Automatic
Kalenderwoche 25, 21. - 25. Juni
17 Hippies - Ifni (2004), Live in Berlin (2006) und Eldorado (2009)
Aus gegebenem Anlass wieder mal eine Sonderausgabe der CD der Woche: Am Freitag, den 25. Juni treten die 17 Hippies Live und umsonst beim Abschlussfest des Weltkindertheaterfestivals in Lingen auf (auf dem Open Air-Gelände am Theater). Organisiert hat das Ganze mit freundlicher Unterstützung der Stadt Lingen Ihre Ems-Vechte-Welle (wer sonst...).
Wir gehen mal davon aus, dass Sie mittlerweile aus Erfahrung wissen, dass unsere Konzertempfehlungen an dieser Stelle Hand und Fuß haben, deswegen: Hingehen! Ist gut! Wirklich!
Die 17 Hippies sind in Wirklichkeit nur 13, stammen aus Berlin und beglücken mit einer Mischung aus Rock, Pop, Folk und Weltmusik (darunter Balkan-Pop, Klezmer-Anklänge, afrikanische Rhythmen und mehr). Diese ziemlich einzigartige Mischung ist für jung und alt verdaulich und besonders live ein echtes Erlebnis. Für alle weiter weg übertragen wir das Konzert auch live im Radio.
Wir spielen:
21.6.: El Dorado (aus dem Album "El Dorado")
22.6.: Hoyaka (aus dem Album "Live in Berlin")
23.6.: Welcome To My World (aus dem Album "El Dorado")
24.6.: Frau von Ungefähr (aus dem Album "Ifni")
25.6.: Saragina Ruma (aus dem Album "Live in Berlin")
Kalenderwoche 24, 14. - 18. Juni
Katie Melua - The House (erschienen am 21.5.2010)
Auf ihrem vierten Studioalbum hat sich Katie Melua von Elektronik-Zauberer William Orbit produzieren lassen, der auch schon Madonna mit zeitgemäßen Sounds versorgte. Das Ergebnis ist immer noch so ohrenschmeichlerisch wie vorher, fügt aber neue Klangfarben hinzu, die gut zum unverkennbaren Organ von Katie Melua passen. Die herausragende Single "The Flood" spielen wir im Tagesprogramm, den Rest gibts hier:
Wir spielen:
14.6.: The House
15.6.: A Moment Of Madness
16.6.: Twisted
17.6.: I'd Love To Kill You
18.6.: Tiny Alien
Kalenderwoche 23, 7. - 11. Juni
Alexandra Burke - Overcome (erschienen am 19.2.2010)
Da wir unseren "guten" Musikgeschmack ja nun offensichtlich endgültig an der Studiotür abgegeben haben, folgt in dieser Woche noch eine Casting-Show-Gewinnerin. Alexandra Burke ist ihr Name, X-Factor die britische Show, und die Platte ist lupenreiner, moderner Pop. Das ganze hat vermutlich die Lebensdauer einer Stubenfliege, aber für diese Zeit macht die Musik durchaus Spass. Singen kann Alexandra Burke übrigens auch, wie man an ihrer Version von Leonard Cohens Hallelujah hören kann. Die spielen wir aber nicht, weil sie auf dem Album schon etwas aus dem Rahmen fällt. Lena? Wer ist Lena???
Wir spielen:
7.6.: Bad Boys (feat. Flo Rida)
8.6.: All Night Long
9.6.: Broken Heels
10.6.: Dumb
11.6.: Good Night Good Morning
Kalenderwoche 22, 31. Mai - 04. Juni
Lena - My Cassetteplayer
Weil es so schön war und weil sich nicht nur unser Musikchef sondern auch alle Unkenrufer und Berufspessimisten aber so was von gründlich geirrt haben, übernimmt die musikunwissende Redaktion des Senders mal für eine Woche die Regie über die Rubrik "CD der Woche". Darum feiern wir (übrigens mit Millionen offenbar ebenfalls völlig musikunwissenden Europäern die für Lena angerufen haben) unseren Star für Oslo und spielen in dieser Woche die netten Stücke aus Lenas Album "My Cassetteplayer".
Wir spielen:
31.5.: I Like To Bang My Head
01.6.: Not Following
02.6.: Bee
03.6.: My Shame (im Original von Adele)
04.6.: Mr. Curiosity (im Original von Jason Mraz)
Und natürlich gaaanz oft "Satellite" ;-)
Kalenderwoche 21, 24. - 28. Mai
Amanda Jenssen - Happyland (erschienen 7. Mai 2010)
So geht's also auch: Amanda Jenssen wurde (wie Lena) in einer Castingshow entdeckt, ist unwesentlich älter und stammt aus Schweden. Und das Album hört sich trotz ähnlicher Musik im Vergleich um Lichtjahre reifer an als Lenas Debüt. Neben der wesentlich wandlungsfähigeren Stimme ist dafür auch die Produktion verantwortlich, bei der auch die kleinen Nebensächlichkeiten einfach sitzen. Den Titelsong spielen wir im normalen Programm, den Rest gibts hier.
Wir spielen:
24.5.: Amarula Tree (Happyland Mix)
25.5.: Autopilot
26.5.: The Rebounder
27.5.: Save Me For A Day
28.5.: Look What They've Done To My Song, Ma (im Original von Melanie)
Kalenderwoche 20, 17. - 21. Mai
Lena (Meyer Landrut) - My Cassette Player (erschienen am 7. Mai 2010)
Bevor unser neuer Casting-Star am 29. Mai beim Grand Prix wie gehabt nur einen kläglichen 12. Platz (oder so) einspielt, nehmen wir uns noch das frisch erschienene Album vor. Und wir haben wirklich versucht es zu mögen. Ehrlich. Aber das ganze Album trägt so dermaßen den Stempel "Made in Eile", dass uns das nicht recht gelingt. Die Produktion klingt hingeschludert, und bei den Songs wurden alle Widerhaken rausgebürstet. Es klingt alles einfach viel zu harmlos. Ist zwar im Moment in allen Charts ganz oben und besser als alles, was die DSDS-Schmiede jemals hervorgebracht hat, aber hält nicht lange vor. Und damit tut man Lena auf Dauer keinen Gefallen.
Achtung: Unser Donnerstags-Titel "New Shoes" ist nicht auf jeder Version des Albums enthalten. Er ist im Notfall aber auch einzeln als Download erhältlich.
Wir spielen:
17.5.: Love Me
18.5.: You Can't Stop Me
19.5.: Touch A New Day
20.5.: New Shoes (im Original von Paolo Nutini)
21.5.: My Same
Kalenderwoche 19, 10. - 14. Mai
Gogol Bordello - Trans-Continental Hustle (als Download bereits erschienen, CD folgt Ende Mai)
Es ist bereits das zweite Mal, dass wir Gogol Bordello zur CD der Woche machen, und es lohnt sich jetzt noch mehr. Der durchgedrehte Gypsy-Folk-Punk legt den Turbo ein: Das Album bietet fast nur Uptempo-Hits, ein Knaller jagt den nächsten (unsere Auswahl ist repräsentativ für das ganze Album). Musik, bei der man im Cabrio schneller fährt als erlaubt...
Wir spielen:
10.5.: Trans-Continental Hustle
11.5.: Rebellious Love
12.5.: Break The Spell
13.5.: My Companjera
14.5.: Pala Tute
Kalenderwoche 18, 3. - 7. Mai
Kate Nash - My Best Friend Is You (erschienen 23. April 2010)
Es sei an dieser Stelle mal ganz unbescheiden angemerkt: Wir haben damals das erste Album schon gespielt, als sich hierzulande noch fast niemand dafür interessierte. Für das jetzige zweite Album hatte Kate Nash schon vorab angedroht, dass man jetzt auch ihre rockige Seite zu hören bekäme, und das mindert in der Tat etwas den naiv-robusten Charme, der das Vorgängeralbum durchweg auszeichnete. Man wird auch mit dem neuen Album warm, aber die Titel brauchen fast alle einige Durchgänge, bis man sich mit ihnen angefreundet hat.
Wir spielen:
3.5.: Paris
4.5.: Kiss That Grrrl
5.5.: Take Me To A Higher Plane
6.5.: Don't You Want To Share The Guilt?
7.5.: Pickpocket
Kalenderwoche 17, 26. - 30. April
The Apples In Stereo - Travellers In Space And Time (erschienen am 23. April 2010)
Nochmal Retro-Pop, diesmal mit den Wurzeln tief in den 70ern. In einigen Titeln klingen The Apples In Stereo wie die Wiedergeburt des Electric Light Orchestra (komplett mit schrappenden Cellos im Background), und die lieben wir ja über alles (leiser Protest aus der Redaktion). Das Ganze klingt dabei etwas erdiger als beispielsweise Mika, der bekanntermaßen im selben Jahrzehnt Inspirationen sucht.
Wir spielen:
26.4.: Nobody But You
27.4.: Told You Once
28.4.: No Vacation
29.4.: Hey Elevator
30.4.: No One In The World
Kalenderwoche 16, 19. - 23. April
She & Him - Volume 2 (erschienen am 2. April 2010)
Schauspielerin Zooey Deschanel (der eine oder andere kennt sie vielleicht noch als Trillian aus dem Kinofilm "Per Anhalter durch die Galaxis") und Songwriter M. Ward sind zusammen das Duo "She & Him" und haben mit dem zweiten Album ein schönes, frühsommertaugliches Album mit Retro-Soul/Pop produziert, der sich stark an die späten 60er und frühen 70er anlehnt. Nicht nur für Nostalgiker.
Wir spielen:
19.4.: Gonna Get Along Without You Now
20.4.: Sing
21.4.: Thieves
22.4.: Ridin' In My Car
23.4.: In The Sun
Kalenderwoche 15, 12. - 16. April
Abzolut - Lifevest Under Your Seat (gerade erschienen)
In dieser Woche präsentieren wir die neue Lingener Indie-Hoffnung Abzolut. Die Record-Release-Party war ein glorioser Erfolg, und wir wünschen der Band natürlich, dass es jetzt steil aufwärts geht. Statt weiterer Worte hier ein Link zu ihrer Myspace-Seite, auf der man einzelne Titel auch noch mal nachhören kann: www.myspace.com/abzolutrock
Kalenderwoche 14, 5. - 9. April
Scorpions - Sting In The Tail (erschienen 19. März 2010)
Niedersachsens bekanntester Rock-Export verabschiedet sich mit einem Album in die Rente, auf dem noch mal alle Register gezogen werden, die die Band groß gemacht haben: kernige Rock-Riffs und süffige Balladen. Das Ganze klingt nur unwesentlich anders als zu ihrer Glanzzeit in den 80ern, dürfte die Fans also restlos zufrieden stellen.
Wir spielen:
5.4.: Raised On Rock
6.4.: The Best Is Yet To Come
7.4.: Lorelei
8.4.: Let's Rock
9.4.: The Good Die Young
Kalenderwoche 13, 29.März - 1. April
Melanie Dekker - verschiedene Alben
Aus gegebenem Anlass gibt es in dieser Woche eine kleine Werkschau der kanadischen Singer/Songwriterin Melanie Dekker. Am 1. April (kein Scherz!) tritt sie mit ihrer Band im Logo in Ahaus auf. Ist zwar nicht mehr ganz unser Sendegebiet, aber dafür lohnt sich schon mal ne kleine Tour.
Wir spielen:
29.3.: When I Think Of You (aus dem Film-Soundtrack "Better Than Chocolate" - 1999)
30.3.: Haven't Even Kissed U Yet (aus dem Album "Revealed" - 2005)
31.3.: Little Miracle (ebenfalls aus "Revealed")
1.4.: I Said I (aus dem Album "Just Because" - 2003)
Kalenderwoche 12, 22. - 26. März
Amy MacDonald - A Curious Thing (erschienen am 12. März 2010)
Das erste Album hatte die Latte recht hoch gelegt - eine ganze Reihe von radiokompatiblen Ohrwurmsongs, die uns noch länger begleiten werden. Das zweite jetzt erschienene Album kommt da nicht ganz ran. Die Songs und Arrangements sind etwas spröder und gehen nicht ganz so schnell ins Ohr. In Anbetracht des hohen Erfolgsdrucks dennoch ein recht respektabler Nachfolger.
Wir spielen:
22.3.: Next Big Thing
23.3.: This Pretty Face
24.3.: Give It All Up
25.3.: An Ordinary Life
26.3.: Spark
Kalenderwoche 11, 15. - 19. März
The High Wire - The Sleep Tape (erschienen am 9. März 2010)
Das Londoner Trio "The High Wire" bringt auf seinem ersten Album ätherische Satzgesänge mit psychedelisch wabernden Gitarrenwänden zusammen und erinnert damit an die britischen "Shoegazer"-Bands der frühen 90er und auch ein wenig an die ganz frühen Pink Floyd. Lärmig, aber gleichzeitig sehr entspannt. Eine Entdeckung wert.
Wir spielen:
15.3.: The Midnight Bell
16.3.: Odds & Evens
17.3.: Pump Your Little Heart
18.3.: A Future Ending
19.3.: Hang From The Lights
Kalenderwoche 10, 8. - 12. März
Fettes Brot - "Fettes" & "Brot" (erschienen am 26. Februar 2010)
Unsere Lieblingsrapper beglücken uns gleich mit zwei (separaten) Live-Alben, auf denen kunterbunt eigene Hits und Coverversionen mit fetten Bläsersätzen aufgebrezelt werden, so dass es mindestens so funky groovt wie bei Jan Delay (siehe unten). Da bekommt man Lust aufs nächste Konzert...
Wir spielen:
8.3.: Welthit
9.3.: Nordisch By Nature
10.3.: An Tagen wie diesen
11.3.: Der beste Rapper ist offensichtlich ich
12.3.: Ich bin müde
Kalenderwoche 9, 1. - 5. März
Delphic - Acolyte (erschienen am 29. Januar 2010)
Elektronik-Pop aus England, von der BBC zu einer der wichtigen kommenden Bands 2010 erklärt. So ungefähr eine Arthouse-Variante von Owl City.
Wir spielen:
1.3.: This Momentary
2.3.: Doubt
3.3.: Halcyon
4.3.: Clarion Call
5.3.: Submission
Kalenderwoche 8, 22. - 26. Februar
K.D. Lang - Recollection (erschienen am 12. Februar 2010)
Pünktlich zum großen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Winter-Olympiade gibt es eine neue Box mit drei CDs und einer DVD mit den gesammelten Werken der kanadischen Singer/Songwriterin. Wir eröffnen die Woche auch mit dem "Olympia-Hit", ihrer Version des Leonard Cohen-Klassikers "Hallelujah".
Wir spielen:
22.2.: Hallelujah (New Version)
23.2.: Crying (with Roy Orbison)
24.2.: Trail Of Broken Hearts
25.2.: Golden Slumbers / The End
26.2.: Constant Craving
Kalenderwoche 7, 15.- 19. Februar
Vampire Weekend - Contra (erschienen am 8. Januar 2010)
Das zweite Album der New Yorker Band wird bereits von den Kritikern gefeiert und vereint erneut Indie-Klänge mit afrikanischen und karibischen Beats in einer ungewöhnlichen Mischung.
Wir spielen:
15.2.: Horchata
16.2.: California English
17.2.: Diplomat's Son
18.2.: Taxi Cab
19.2.: White Sky
Kalenderwoche 6, 8. - 12. Februar
Sade - Soldier Of Love (erschienen am 5. Februar 2010)
Die Soul-Queen der 80er meldet sich nach langer Pause wieder mit einem neuen Album zurück. Die Klasse der Vorab-Single "Soldier Of Love", die wir auch bereits gern und oft spielen, hält das Album zwar nicht ganz, aber die unverkennbare Stimme trägt die meist mit dezenten Hip-Hop-Beats unterlegten Balladen. Kein Klassiker für die Ewigkeit, aber ein willkommenes Comeback.
Wir spielen:
8.2.: Skin
9.2.: The Moon And The Sky
10.2.: In Another Time
11.2.: Bring Me Home
12.2.: Long Hard Road
Kalenderwoche 5, 1. - 5. Februar
Luxuslärm - So laut ich kann (erschienen am 29. Januar 2010)
Nach ihrem immer wieder auch von uns gern gespielten Hit "1000 Kilometer bis zum Meer" legen Luxuslärm jetzt mit einem auf Hochglanz-Pop getrimmten Album nach, das schon ziemlich eindeutig auf die Fans von Silbermond zielt, gruselige Trash-Lyrik inbegriffen: "Dieses Leben hat so viel zu geben, und nur du gibst ihm den Sinn". Nein, das ist nicht Juli mit "Dieses Leben", das ist Luxuslärm mit "Leb' deine Träume". Übrigens Live zu erleben am 24. April in der Scheune in Nordhorn.
Wir spielen:
1.2.: Sag es wie es ist
2.2.: Nichts ist zu spät
3.2.: Leb' deine Träume
4.2.: Jemand anders sein
5.2.: Vergessen zu vergessen
Kalenderwoche 4, 26. - 29. Januar
Helium Vola - Für Euch, die Ihr Liebt (erschienen 2009)
Wegen organisatorischem *$&§*#&?§ gibts die CD dieser Woche erst ab Dienstag. Bevor Ende dieser Woche die erste Neuerscheinungswelle 2010 anrollt, bleibt noch etwas Zeit für Exotisches: Helium Vola machen Mittelalter-Elektronik-Pop, was in etwa klingt wie eine Mischung aus Ougenweide und Depeche Mode. 2001 gegründet von Ernst Horn (Ex-Deine Lakaien) und mit einem klassisch ausgebildeten Ensemble von Vokalisten verstärkt, gibt es lateinische, althochdeutsche und andere altertümliche Texte zu hören, unterlegt mit elegischen bis hämmernden Elektronik-Sounds. Und eine Version des hierzulande nur zu gut bekannten "Moorsoldaten"-Liedes ist auch dabei.
Wir spielen:
26.1.: Nummus
27.1.: Oh pescador
28.1.: Maienzeit
29.1.: Moorsoldaten
Kalenderwoche 3, 18. - 22. Januar
Owl City - Ocean Eyes (erschienen am 4. August 2009)
Ja, wir sind etwas spät damit dran, aber auch bei uns hat sich der Ohrwurm "Fireflies" erst langsam in die Gehörgänge geschlichen. Owl City machen extrem unaufdringlichen flauschigen Elektropop, der in seiner Freundlichkeit einen echten Kontrast zu den von uns in den letzten Wochen vorgestellten Alben darstellt. So ungefähr wie die Pet Shop Boys auf Antidepressiva...
Wir spielen:
18.1.: The Bird And The Worm
19.1.: Tidal Wave
20.1.: On The Wing
21.1.: Umbrella Beach
22.1.: If My Heart Was A House
Kalenderwoche 2, 11. - 15. Januar
Weezer - Raditude (erschienen am 30. Oktober 2009)
Im vorweihnachtlichen Bombast-Rummel ist das mittlerweile schon siebte Album von Weezer leider etwas untergegangen. Dabei bietet es in bewährter Manier schöne partytaugliche Popsongs mit Schrammelgitarren. Achtung: Unseren Mittwochs-Titel gibt es nur auf der "Deluxe"-Edition des Albums, was wir etwas daneben finden, weil die zusätzlichen 4 Titel locker auf die reguläre CD gepasst hätten.
Wir spielen:
11.1.: (If You're Wondering If I Want You To) I Want You To
12.1.: The Girl Got Hot
13.1.: Run Over By A Truck
14.1.: Put Me Back Together
15.1.: Love Is The Answer
Kalenderwoche 1, 4. - 8. Januar
Animal Collective - Merriweather Post Pavilion (erschienen am 9. Januar 2009)
Aufgrund der etwas mageren Neuerscheinungen in diesen Tagen gehen wir fast ein Jahr zurück. Dieses Album war 2009 ein absoluter Kritikerfavorit und taucht in unzähligen Top Ten-Listen der besten Alben des Jahres auf. Grund genug für uns, es auch einmal (verspätet) vorzustellen. Stellen Sie sich auf etwas ungewohnte Klänge ein.
Wir spielen:
4.1.: Summertime Clothes
5.1.: Brother Sport
6.1.: Bluish
7.1.: My Girls
8.1.: In The Flowers
Kalenderwoche 53, 28. - 30. Dezember
Aura Dione - Columbine (in Deutschland am 27.11.2009 erschienen)
2009 waren unsere nördlichen Nachbarn schwer im Kommen. Erst Katzenjammer aus Norwegen und jetzt Aura Dione aus Dänemark. Wie das so üblich ist, schmorte das Album inkl. der Hitsingle "I Will Love You Monday (365)" erstmal ein Jahr in Dänemark in den Regalen, bevor es den Weg zu uns über die Grenze fand. Könnte Ihnen gefallen, wenn sie Feist, Duffy und ähnliches mögen.
Wir spielen:
28.12.: Something From Nothing
29.12.: Little Louie
30.12.: Stay The Same
andauernd: I Will Love You Monday (365) und Song For Sophie
Kalenderwoche 52, 21. - 23. Dezember
30 Seconds To Mars - This Is War (erschienen am 4. Dezember 2009)
Komplett unweihnachtlich geht es in die vorletzte Woche des Jahres. Hollywood-Schauspieler Jared Leto und Bruder Shannon legen hier ihr drittes Album vor, das neben dem üblichen Gitarren-Geschrubbe auch Ausflüge in epische Keyboard-Orgien unternimmt. Die Single "Kings & Queens" läuft bei uns bereits im Tagesprogramm, hier gibts noch ein paar weitere Titel. Ems-Vechte-Welle-Redakteurin Inga Graber: "Die geilste Band der Welt..."
Wir spielen:
21.12.: Vox Populi
22.12.: This Is War
23.12.: Alibi
Kalenderwoche 51, 14. - 18. Dezember
Timbaland - Shock Value 2 (erschienen am 4. Dezember 2009)
Star-Produzent Timbaland hat sich wieder die gesammelte US-Pop-Prominenz für sein neues Album ins Studio geholt. Es gibt die gewohnten Timbaland-Beats und Soundspielereien in einer diesmal ziemlichen poplastigen Version, so dass ein empörter Fan auch schon über diesen "Provinzradiopopsampler" lästerte. Ist also für uns genau das Richtige. Wir haben mal die poppigsten Titel rausgesucht. Und wenn ihnen diese Musik nicht zusagt - für den nächsten Kindergeburtstag taugt sie allemal.
Wir spielen:
14.12.: Morning After Dark (featuring Nelly Furtado)
15.12.: We Belong To The Music (featuring Miley Cyrus)
16.12.: Marchin On (featuring OneRepublic)
17.12.: Long Way Down (featuring Daughtry)
18.12.: Timothy Where You Been (featuring Jet)
Kalenderwoche 50, 7. - 11. Dezember
Rämouns - Rockaway Beach Boys (erschienen am 9. Oktober 2009)
Wir kriegen ja ziemlich viele CDs zugeschickt, und nicht sehr viel davon bleibt als brauchbar bei uns im Regal stehen. Wenn dann eine CD kommt, bei der eine deutsche Ramones-Coverband Beach Boys-Klassiker covert, macht einen das mißtrauisch, aber auch neugierig. Und es funktioniert tatsächlich: Ramones-Sound und Beach Boys-Gesang sind stilecht getroffen und passen wunderbar zusammen. Die CD gehört natürlich in dieselbe etwas verschrobene Ecke wie die Elvis-Remixe, die wir im Frühjahr vorgestellt haben, aber die Platte macht Spass und lockert jede Party auf. Ramones-typisch läuft die CD mit 12 Titeln knapp unter einer halben Stunde.
Wir spielen:
7.12.: Fun Fun Fun
8.12.: Surfin USA
9.12.: Surfin Safari
10.12.: I Get Around
11.12.: Help Me Rhonda
Kalenderwoche 49, 30. November - 4. Dezember
Der Familie Popolski - Der Popolski Show - Live in Zabrze (erschienen 2008)
Skandal! Die Popmusik wurde eigentlich in Polen erfunden, und alle haben alles von dort geklaut. Wie sich das ursprünglich mal anhörte, führt Der Familie Popolski hier vor, und zwar nicht nur auf unserer CD der Woche, sondern am Freitag, den 4. Dezember auch live in der direkten Nachbarschaft unseres Senders in der Halle IV in Lingen. Hingehen! Und wenn wir das sagen, meinen wir das auch!
Wir spielen:
30.11.: Sexy Bomba
1.12.: We Will Rock You
2.12.: Insomnia
3.12.: Porn To Be Alive / Je t'aime
4.12.: Schöne Maid
Kalenderwoche 48, 23. - 27. November
Norah Jones - The Fall (erschienen am 13. November)
Die Jazz-Queen für die Freunde teurer Stereoanlagen macht einen Ausflug in Richtung Pop. Die Hifi-Freunde werden allerdings glauben, ihr Hochtöner sei kaputt, denn es rumpelt und pumpelt ganz kräftig. Weniger Piano, dafür mehr Bass und scheppernde Gitarre. Die Stimme ist allerdings nach wie vor unverkennbar und präsent. Wirklich aufregende Musik geht anders, aber die CD wird sicherlich ihre Fans zufrieden stellen.
Wir spielen:
23.11.: Chasing Pirates
24.11.: Waiting
25.11.: Tell Yer Mama
26.11.: It's Gonna Be
27.11.: I Wouldn't Need You
Kalenderwoche 47, 16. - 20. November
Robbie Williams - Reality Killed The Video Star (erschienen am 6. November)
3 Erklärungsversuche für diese Platte:
1. Er hat auf seine Fans gehört und liefert endlich wieder das, was sie mögen: knuffige Pop-Hits und kuschelige Balladen.
2. Ihm fällt nix mehr ein. Er zitiert nur noch George Michael, die Pet Shop Boys und nicht zuletzt sich selbst.
3. Er ist nicht mehr ganz so jung und brauchte das Geld.
Wir spielen:
16.11.: Starstruck
17.11.: You Know Me
18.11.: Won't Do That
19.11.: Difficult For Weirdos
20.11.: Morning Sun
Kalenderwoche 46, 9. - 13. November
Just A Band - 82 (als Download kürzlich erschienen)
Just A Band kommen aus Nairobi (Kenia) und machen stark von der französischen Elektronica-Szene (Daft Punk, Air usw.) beeinflusste Disco- und Funk-Musik. Im Gegensatz zu ihren offensichtlichen Vorbildern herrscht aber nicht postmoderne Distanz, sondern partytaugliche Fun-Attitüde. Die Kombination der straighten Elektronik-Rhythmen mit den afrikanisch angehauchten Gesangs-Parts macht hier den speziellen Reiz aus. Gute Grooves und bisher hierzulande noch völlig unentdeckt.
Wir spielen:
9.11.: Huff + Puff
10.11.: Ha-He
11.11.: Extra
12.11.: BoogieDeeBweet
13.11.: Save My Soul
Kalenderwoche 45, 2. - 6. November
Bon Jovi - The Circle (erschienen am 30. Oktober)
Wat mutt, dat mutt.
Wir spielen:
2.11.: Work For The Working Man
3.11.: When We Were Beautiful
4.11.: We Weren't Born To Follow
5.11.: Thorn In My Side
6.11.: Love's The Only Rule
Kalenderwoche 44, 26. - 30. Oktober
The Raveonettes - In And Out Of Control (erschienen am 9. Oktober 2009)
The Raveonettes sind ein dänisches (mittlerweile nach Amerika umgezogenes) Duo, das nette Popsongs mit lärmigen Gitarren, auf Anschlag gedrehten Verstärkern, Verzerrern und Effektgeräten und auf finster getrimmten Texten über Dinge wie Drogen, Autodiebstahl und Selbstmord verziert. Das klingt manchmal schon ziemlich kalkuliert, aber nicht ohne Charme.
Wir spielen:
26.10.: Bang!
27.10.: Gone Forever
28.10.: Suicide
29.10.: Heart Of Stone
30.10.: Last Dance
Kalenderwoche 43, 19. - 23. Oktober
Yello - Touch Yello (erschienen am 2. Oktober 2009)
Ziemlich genau 30 Jahre nach dem ersten Album und sechs Jahre nach dem letzten gibt es endlich mal wieder etwas Neues aus der Schweizer Elektronikküche. Die Produktion ist wie immer glasklar und transparent, das Tempo meist etwas gebremster als früher. Geschmackvolle Grooves (nicht nur) für Leute mit teuren Stereoanlagen. Wer noch keine Yello-CD besitzt, sollte eher mit "Flag" von 1988 beginnen, für Fans ist das neue Album eine höchstwillkommene Ergänzung der Sammlung.
Wir spielen:
19.10.: The Expert
20.10.: Part Love
21.10.: Bostich (reflected)
22.10.: Till Tomorrow (feat. Till Brönner)
23.10.: Trackless Deep
Kalenderwoche 42, 12. - 16. Oktober
Element Of Crime - Immer da wo du bist bin ich nie (erschienen am 18. September 2009)
"Delmenhorst" und "Ein Hotdog unten am Hafen" waren ja bereits Dauerläufer auf unserem Sender. Das neue Album von Element Of Crime bringt wie gewohnt knorrige Liebeslyrik und trocken-skurrile Alltagsbeobachtungen. Das ganze schon etwas winterlich abgestimmt, und wie gewohnt unverkennbar norddeutsch. Schön.
Wir spielen:
12.10.: Der weiße Hai
13.10.: Einer kommt weiter
14.10.: Euro und Markstück
15.10.: Kaffee und Karin
16.10.: Am Ende denk ich immer nur an dich
Kalenderwoche 41, 5. - 9. Oktober
Mika - The Boy Who Knew Too Much (erschienen am 18. September 2009)
Außer den Scissor Sisters gibt es wohl niemand, der das Songwriting der 70er so gekonnt ins 21. Jahrhundert transportiert wie Mika. Poppig bis zum Abwinken und mit opulenter Produktion ist das schon große Kunst - kann allerdings bei Leuten, die nicht darauf stehen, einen hohen Nerv-Faktor entwickeln.
Wir spielen:
5.10.: Blame It On The Girls
6.10.: Good Gone Girl
7.10.: Touches You
8.10.: We Are Golden
9.10.: One Foot Boy
Kalenderwoche 40, 28. September - 2. Oktober
Mark Knopfler - Get Lucky (erschienen am 11. September 2009)
Das neue Album von Mark Knopfler präsentiert wie gehabt geschmackvolle, meist recht temporeduzierte und diesmal oft leicht irisch angehauchte Nummern. Sehr entspannt - wenn man böse wäre (aber das sind wir ja nicht), könnte man auch sagen, etwas verschnarcht. Musik für Tage, an denen man keine Aufregung mehr gebrauchen kann.
Wir spielen:
28.9.: Border Reiver
29.9.: Early Bird
30.9.: Cleaning My Gun
1.10.: Remembrance Day
2.10.: Hard Shoulder
Übrigens: War das "Katzenjammer"-Konzert beim Altstadtfest in Lingen nicht ganz große Klasse? Wer sie nochmal (oder zum ersten Mal) live sehen möchte: Am 29. Oktober spielen sie in Münster im Gleis 22.
Kalenderwoche 39, 21. - 25. September
The Beatles - Alle Alben (2009 Remaster) (erschienen am 9.9.2009)
Unter Begleitung von jeder Menge Mediengedöns sind am 9.9. die überarbeiteten Versionen aller Beatles-Alben neu erschienen, und auch wir nutzen die Gelegenheit, um den unbestritten großartigen Gesamtkatalog der Beatles wieder herauszukramen. Die Neuauflage bietet etwas klareren Klang, etwas mehr Punch im Bass und eine sauberere Stereo-Verteilung, aber ehrlich gesagt ist (zumindest für uns) die Verbesserung nicht groß genug, um jetzt alle Alben nochmal neu zu kaufen, zumal die Preisgestaltung sich offensichtlich an den prall gefüllten Portemonnaies der Ü40-Generation orientiert. Das Remaster hält sich akkurat an den Originalmix, so dass leider die Chance verpasst wurde, die krude Stereo-Mischung von früher (eine Seite Gesang, andere Seite Instrumente) mit einer ohrenfreundlicheren Abmischung zu aktualisieren. Das wäre historisch gesehen natürlich frevelhaft, hätte die Beatles aber mit Anstand ins 21. Jahrhundert gebracht. Wir beschränken uns hier mal auf zwei Alben: Revolver und das weiße Album. Wir spielen es direkt von der CD, aber es sei vorsichtshalber gesagt: sie werden übers Radio Schwierigkeiten haben, den Unterschied zu den bisherigen Fassungen zu erkennen.
Wir spielen:
21.9.: Back in the USSR
22.9.: Rocky Raccoon
23.9.: For No One
24.9.: Helter Skelter
25.9.: Eleanor Rigby
Kalenderwoche 38, 14. - 18. September
Virginia Jetzt! - Blühende Landschaften (erschienen am 28.8.2009)
Wir bleiben noch eine Woche beim Altstadtfest in Lingen (18./19. September). Neben Katzenjammer und Tele (am Samstag) treten am Freitag gegen 22:10 Uhr auch Virginia Jetzt! auf. Die neue CD rutscht ein ganzes Stück Richtung Deutschpop (Silbermond und Co.) und schielt schon fast zu offensichtlich Richtung Chartserfolg. Ob das klappt?
Wir spielen:
14.9.: Dieses Ende wird ein Anfang sein
15.9.: Zwischen den Sternen
16.9.: So schlägt mein Herz
17.9.: Wo bist du jetzt
18.9.: Alles ist gut
Kalenderwoche 37, 7. - 11. September
Katzenjammer - Le Pop (erschienen am 21.8.2009)
Katzenjammer ist eine 2006 gegründete vierköpfige Folkpop-Girlgroup aus Oslo. Mit überwiegend akustischen Instrumenten und viel Dampf wirbeln sie durch Folk, Country, Blues, Shanty, Pop und Punk, dass es eine wahre Freude ist. Am 19. September treten sie live (und kostenlos) beim Altstadtfest in Lingen (Am Pferdemarkt) auf. Auf jeden Fall: Nicht entgehen lassen! Direkt anschließend spielen dort übrigens Tele (unsere CD der Kalenderwoche 25).
Wir spielen:
7.9.: A Bar in Amsterdam
8.9.: Hey Ho On The Devil's Back
9.9.: To The Sea / Le Pop (ausnahmsweise mal 2 Titel)
10.9.: Ain't No Thang
11.9.: Play My Darling Play
Kalenderwoche 36, 31. August - 4. September
Brendan Benson - My Old, Familiar Friend (als Download bereits erhältlich, CD erscheint am 4.9.)
Brendan Benson macht seit nunmehr 4 Alben schöne, aber leider nicht besonders erfolgreiche Pop-Alben. Das wird sich wahrscheinlich auch mit der vierten CD nicht ändern: die Musik ist für die Charts einfach zu unspektakulär, hat aber wie die Alben davor das Zeug zur heimlichen Lieblingsplatte. Erfolgreicher ist Brendan Benson übrigens zusammen mit Jack White von den White Stripes mit der Band "The Raconteurs".
Wir spielen:
31.8.: Eyes On The Horizon
1.9.: Feel Like Taking You Home
2.9.: Don't Wanna Talk
3.9.: O My Love
4.9.: Garbage Day
Kalenderwoche 35, 24. - 28. August
Jan Delay - Wir Kinder vom Bahnhof Soul (erschienen am 14. August 2009)
Das ist mal jemand mit einem gut sortierten Plattenschrank. Auf der CD wimmelt es von Rare Groove- und Funk-Zitaten von Chic bis zu Johnny Guitar Watson. Neben der unverkennbaren Stimme von Jan Delay dominiert ein Sound, der vor ziemlich genau 30 Jahren schwer angesagt war. Jetzt ist das ziemlich retro, groovt aber immer noch gut.
Wir spielen:
24.8.: Showgeschäft
25.8.: Abschussball
26.8.: Disko
27.8.: Ein Leben lang
28.8.: B-Boys und Disko-Girls
Kalenderwoche 34, 17. - 21. August
Lenka - Lenka (erschienen am 7. August 2009)
Zur Zeit gibt s eine regelrechte Schwemme von Folk/Pop-Sängerinnen mit melodiestarken, mittelsparsam instrumentierten hübschen Songs, die niemand wehtun und sich klebrig in den Gehörgängen festsetzen. Lenka passt dort nahtlos rein. Ist aber allemal besser als die 25. Lady GaGa-Kopie.
Wir spiel(t)en:
17.8.: Bring Me Down
18.8.: Don't Let Me Fall
19.8.: Trouble Is A Friend
20.8.: Knock Knock
21.8.: Live Like You're Dying
Kalenderwoche 33, 10. - 14. August
Rhythms Del Mundo - Classics (erschienen am 31.7.2009)
Die Jugendabteilung des Buena Vista Social Club beglückt uns im Jahresrhythmus mit einem neuen Album, auf dem jeweils bekannte Interpreten ihre eigenen oder andere Hits im kubanischen Stil interpretieren. Nach der deutschen Ausgabe im letzten Jahr präsentieren Größen wie Amy Winehouse, die Killers und viele andere Klassiker der Rockgeschichte. Die Freude daran ist allerdings etwas getrübt: bei Titeln wie "Because the Night" funktioniert das Rezept zwar prächtig, aber von "Stairway To Heaven" und "Bohemian Rhapsody" hätte man doch besser die Finger gelassen.
Wir spielen:
10.8.: Because The Night (feat. KT Tunstall)
11.8.: Satisfaction (feat. Cat Power)
12.8.: For What It's Worth (feat. OneRepublic)
13.8.: Beat It (feat. Fall Out Boy)
14.8.: Hotel California (feat. The Killers)
Kalenderwoche 32, 3. - 7. August
Les Handclaps - Ouh Ouh Ah! (seit 28.7.09 als Download erhältlich)
"Electro-pop-yéyé en Français, English, Español & Deutsch", so stehts auf ihrer Myspace-Seite. Les Handclaps kommen aus Montreal (Kanada) und haben gerade ihr erstes Album veröffentlicht. Klingt etwas wie neue deutsche Welle, Ramones und B-52's, also eine sehr partytaugliche Pop/Punk/Electro-Mischung. Eine Entdeckung wert!
Wir spielen:
3.8.: Cacti Are Delicious Fruit
4.8.: Ein gutes Jahr
5.8.: Barbarella Pop Club
6.8.: What's Coming Up
7.8.: Shake Your Tailfeather
Kalenderwoche 31, 27. - 31. Juli
Aimee Allen - A Little Happiness (erschienen am 21. Juli 2009)
Aimee Allen ist nicht die Schwester von Lily Allen, obwohl der lockere Folk-Pop mit Reggae-Einschlägen, der auf dieser CD zu hören ist, musikalisch nicht ganz soweit entfernt von Lily Allens erstem Album ist. Könnte Ihnen gefallen, wenn sie Katie Melua oder Lenka mögen.
Wir spielen:
27.7.: Save Me
28.7.: On Vacation
29.7.: Crazy
30.7.: Change In Weather
31.7.: Little Happiness
Kalenderwoche 30, 20. - 24. Juli
Florence & The Machine - Lungs (erschienen am 10. Juli 2009)
Mit ihrem auch aus der Werbung bekannten Hit "Kiss With A Fist" sind Florence & The Machine auch auf unserer Welle bereits Stammgast. Das Album ist zumindest musikalisch etwas weniger rabaukenhaft und springt zwischen Folk- und Indie-Sounds.
Wir spielen:
20.7.: Dog Days Are Over
21.7.: You've Got The Love
22.7.: Howl
23.7.: Rabbit Heart (Raise It Up)
24.7.: Girl With One Eye
Kalenderwoche 29, 13. - 17. Juli
Nouvelle Vague - 3 (erschienen am 3. Juli 2009)
Wir bleiben noch etwas bei den Coverversionen: Nouvelle Vague haben bereits 2 Alben mit New Wave-Hits der 80er als softer Bossa Nova mit verhuschten Vocals veröffentlicht und waren damit recht erfolgreich. Album Nr. 3 geht eher in Richtung Folk, präsentiert aber wie gehabt Hits von Depeche Mode, Talking Heads u.a.
Sehr rührend auch die Lagerfeuer-Klampfen-Version von "God Save The Queen" der Sex Pistols.
Wir spielen:
13.7.: Master and Servant (Depeche Mode)
14.7.: God Save The Queen (Sex Pistols)
15.7.: The American (Simple Minds)
16.7.: Road To Nowhere (Talking Heads)
17.7.: Heaven (Psychedelic Furs)
Kalenderwoche 28, 6. - 10. Juli
Island Life - 50 Years Of Island Records (erschienen am 5.6.2009)
Die 1959 gegründete Plattenfirma Island Records war besonders in den 70er und 80er Jahren eine der wichtigsten Lieferanten guter Musik. Roxy Music, U 2, Joe Cocker und Bob Marley zählten unter anderem zum Repertoire. Zum 50. Geburtstag gibt es jetzt eine 3CD-Box mit vielen der größten Klassiker, von denen jeder einzelne in einen gut sortierten Plattenschrank gehört. Wir konzentrieren uns hier aber auf CD Nummer 3, auf der sich jüngere Interpreten an den Songs ihrer Vorgänger versuchen.
Wir spielen:
6.7.: Sugababes - Teardrops
7.7.: Remi Nicole - Keep On Running
8.7.: Keane - Disco 2000
9.7.: The Feeling - This Is Love
10.7.: I Blame Coco - 18 With A Bullet
Kalenderwoche 27, 29. Juni - 3. Juli
Sinfonic Rock Ensemble - The Big Ten (gerade erschienen)
Seit nunmehr 10 Jahren veranstaltet die Musikschule Nordhorn ein für unsere Region eher ungewöhnliches Spektakel: eine Classic-Rock-Night mit großem Orchester und Rockband. Das Repertoire lehnt sich etwas an große Vorbilder wie die "Last Night Of The Proms" an, muss sich hinter diesen aber nicht verstecken, wie dieser Mitschnitt der Jubiläumskonzerte im November 2008 zeigt. Respekt.
Wir spielen:
29.6.: The 5th (Beethovens Fünfte im Disco-Gewand)
30.6.: Fools Overture (bekannt von Supertramp)
1.7.: Stairway To Heaven
2.7.: Ein Stück vom Himmel (der Grönemeyer-Hit)
3.7.: Music (John Miles, der Rausschmeißer für alle Classic Rock Konzerte)
Kalenderwoche 26, 22. - 26. Juni
U-Bahn-Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern - Hardcore Acappella (erschienen am 29. Mai 2009)
Jau, die heißen wirklich so. Die Kontrollöre sind eine Acappella/Comedy-Truppe aus dem Hessischen, und die vorliegende Scheibe ein Mitschnitt eines Frankfurter Konzerts, bei dem Band und Publikum hörbar einen Heidenspaß hatten. Die Presseschau auf der Band-Homepage enthält Dinge wie "zwischen grenzdebil und hochprofessionell" und "fassungslose Begeisterung". Stimmt.
Wir spielen:
22.6.: Das schöne Mädchen mit der ähnlichen Frisur wie Christian Ziege
23.6.: In der Pubertät
24.6.: Hibbelisch
25.6.: Maja
26.6.: Tu es T.A.T.U.
Kalenderwoche 25, 15. - 19. Juni
Tele - Jedes Tier (erschienen am 5. Juni 2009)
Tele waren vor einiger Zeit mal beim Altstadtfest in Lingen und haben dort ein schönes, aber leider wenig beachtetes Konzert gegeben. Auf der neuen Platte kultivieren sie ihre Stärken: deutsche Texte weitab von jedem Schlager-Tralala mit kunstvollem Pop. Tele werden immer noch als "Alternative"-Band gehandelt, aber für dieses Etikett sind sie eigentlich zu gut.
Wir spielen:
15.6.: Die Nacht ist jung
16.6.: Im Radio
17.6.: Cecile (Ich nenn dich Sissi)
18.6.: Die Zeiten ändern sich
19.6.: Mehr Mehr Mehr
Kalenderwoche 24, 8. - 12. Juni
Simple Minds - Graffiti Soul (erschienen am 22. Mai 2009)
Das mittlerweile 15. Studioalbum der Simple Minds bietet mehr als die vorhergehenden Alben wieder Anklänge an vergangene Glanzzeiten der Band. Nach etwas ziellosen Ausflügen ins Pop-Gefilde ist der Sound wieder etwas rauher, die Songs wieder griffiger. Man sollte zur Deluxe-Edition des Albums greifen, der eine zweite CD mit Coverversionen beiliegt, von denen wir auch zwei Titel vorstellen.
Wir spielen:
8.6.: Stars Will Lead The Way
9.6.: Rockets
10.6.: This Is It
11.6.: Teardrop (Cover von Massive Attack)
12.6.: Rockin' In The Free World (Cover von Neil Young)
Kalenderwoche 23, 2. - 5. Juni
Caravan Palace - Caravan Palace (erschienen am 15.5.2009)
Swing-Disco mit Gute-Laune-Garantie. Den Wurzeln des Swing treu, aber mit modernen Dance-Grooves aktualisiert, sind die aus Frankreich stammenden Caravan Palace eine erfrischende Abwechslung.
Wir spielen:
2.6.: Jolie Coquine
3.6.: Brotherswing
4.6.: Dragons
5.6.: La Caravane
Kalenderwoche 22, 25. - 29. Mai
The Baseballs - Strike (erschienen am 15.5.2009)
Gut, die Idee ist nicht mehr ganz so frisch: aktuelle Hits so einzuspielen, als wären sie vor 50 Jahren aufgenommen worden. Trotzdem macht es immer wieder mal Spass, die totgedudelten Hits von Katy Perry bis Rihanna im Doo-Wop und Rockabilly-Sound zu hören. The Baseballs stammen übrigens aus Berlin.
Wir spielen:
25.5.: Bleeding Love (Leona Lewis)
26.5.: Hot'n Cold (Katy Perry)
27.5.: Don't Cha (Pussycat Dolls)
28.5.: Hey There Delilah (Plain White T's)
29.5.: Umbrella (Rihanna)
Kalenderwoche 21, 18. - 22. Mai
Lacuna Coil - Shallow Life (erschienen 17.4.2009)
Nach den leiseren Tönen der letzten Wochen mal wieder etwas mehr Lärm: Lacuna Coil stammen aus Mailand und gelten als Gothic-Metal-Band (Wikipedia). Mit der neuen CD greift dieser Stempel aber nicht mehr wirklich, denn die Songs sind durch die Bank hit-tauglich. Man kann sich das ganz gut als eine Mischung aus Evanescence und Linkin Park vorstellen, deren Produzent Don Gilmore an dieser Platte auch mitgeschraubt hat. Nicht nur für Fans des Genres.
Wir spielen:
18.5.: Survive
19.5.: I'm Not Afraid
20.5.: The Maze
21.5.: I Won't Tell You
22.5.: Shallow Life
Kalenderwoche 20, 11. - 15. Mai
Cat Stevens / Yusuf / Yusuf Islam - Roadsinger (erschienen 1.5.2009)
Ist schon etwas affig, wie die Plattenfirma schamhaft seinen "neuen" Nachnamen verschweigt, aber für uns bleibt er sowieso immer Cat Stevens (bei Prince haben wir diesen Unsinn ja auch nicht mitgemacht). Die neue Platte hört sich dann auch wieder so an wie Cat Stevens in den 70ern. Musikalische Innovationen? Ach wo, wo kämen wir denn da hin! Fans dürfen also bedenkenlos zuschlagen.
Wir spielen:
11.5.: Thinking 'Bout You
12.5.: Everytime I Dream
13.5.: World O' Darkness
14.5.: Roadsinger
15.5.: Welcome Home
Kalenderwoche 19, 4. - 8. Mai
Pajaro Sunrise - Done/Undone (erschienen 24.4.2009)
Pajaro Sunrise sind ein Duo aus Spanien und haben gerade ihre zweite CD vorgelegt. Zu hören gibt es entspannten Folk-Pop, und wer sich eine Mischung aus Simon & Garfunkel und Jack Johnson vorstellt, liegt musikalisch schon ziemlich richtig. Bis jetzt noch ein echter Geheimtipp.
Wir spielen:
4.5.: Something Else
5.5.: Point Of No Return
6.5.: Perfect
7.5.: The Things You Cherish Most
8.5.: Keep On Driving
Kalenderwoche 18, 27. April - 1. Mai
Easy Star All-Stars - Easy Star's Lonely Hearts Dub Band (erschienen 9.4.2009)
Die New Yorker Easy Star All-Stars haben sich in Fankreisen bereits einen guten Namen durch die Neuinterpretation legendärer Rock-Alben als Reggae-Versionen erworben. Nach der wirklich brillanten Reggae-Ausgabe von Pink Floyds Dark Side Of The Moon (als "Dub Side Of The Moon") haben sie sich jetzt das Magnum Opus der Beatles vorgeknöpft: Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band. Das hätte böse ins Auge gehen können (siehe die Chris De Burgh-CD weiter unten), aber die Platte ist respektvoll und macht wirklich Spass. Die erste Sommer-CD des Jahres.
Wir spielen:
27.4.: Sgt. Pepper's... / With A Little Help...
28.4.: She's Leaving Home
29.4.: Good Morning Good Morning
30.4.: A Day In The Life
1.5.: When I'm Sixty-Four
Kalenderwoche 17, 20. - 24. April
Noel Gallagher - The Dreams We Have As Children (Live for Teenage Cancer Trust) (erschienen 16.3.2009) (nur Download)
Den Mitschnitt dieses Benefiz-Konzerts des Oasis-Frontmanns gab es in England als Zeitungsbeilage, hierzulande nur als Download über Itunes. Klingt erwartungsgemäß wie Oasis unplugged, aber erst in der etwas weniger lärmigen Instrumentierung merkt man richtig, was für eine Substanz in den Oasis-Klassikern steckt.
Wir spielen:
20.4.: Wonderwall
21.4.: Don't Look Back In Anger
22.4.: There Is A Light That Never Goes Out
23.4.: (It's Good) To Be Free
24.4.: All You Need Is Love (der Beatles Klassiker als Zugabe...)
Kalenderwoche 16, 14. - 17. April
Take That - The Circus (erschienen 28.11.2008)
Ja, wir sind mit diesem Album etwas spät dran. Da vor kurzem aber die sehr ordentliche Single "The Garden" ausgekoppelt wurde, haben wir das zweite "neue" Album der Ex-Boygroup mal rausgekramt. Wem die letzte CD von Robbie Williams zu abgedreht war, könnte an dieser Gefallen finden - die gemeinsamen Wurzeln hört man noch deutlich raus. Für unseren Geschmack etwas zu zahnlos und unaufregend, aber "The Garden" wird uns auf diesem Sender bestimmt noch etwas länger begleiten.
Wir spielen:
14.4.: The Garden
15.4.: Up All Night
16.4.: Hold Up A Light
17.4.: Greatest Day
Kalenderwoche 15, 6. - 10. April
Piano Pete Budden - Two In One (erschienen 2009)
Gebt dem Mann am Klavier noch'n Bier - Piano Pete gehört schon länger zum Urgestein der Lingener Musikszene, als es unseren Sender gibt. Jetzt hat er es mal geschafft, eine Solo-CD zu veröffentlichen, und ruckzuck ist die Erstauflage schon wieder vergriffen. Zu hören gibt es ein paar Standards und ein paar Eigenkompositionen, mit den Wurzeln vor allem in Blues und Boogie Woogie. Nie aufdringlich, aber immer präsent. Play it again, Pete! Am Montag ist Piano Pete übrigens auch zu Gast in unserem Mittagsgespräch, kurz nach 12.
Wir spielen:
6.4.: A Long Time Ago
7.4.: Can't Help Myself
8.4.: My Favourite Things
9.4.: Shine
10.4.: Burned Out
Kalenderwoche 14, 30. März - 3. April
Pet Shop Boys - Yes (erschienen am 20.3.2009)
Für das neue Album haben sich die Pet Shop Boys mit den britischen Hitproduzenten Xenomania zusammengetan, die unter anderem die in England sehr populären, aber hierzulande (außer auf unserem Sender) weitgehend unbekannten Girls Aloud mit Hitmaterial beliefern. Herausgekommen ist ein Album mit einem fetten Hit (Love etc.) und zwei So-La-La-könnten-noch Singles-werden. Der Rest ist nett, bleibt aber hinter den mittlerweile doch hohen Erwartungen zurück. Aber das Beste an den Pet Shop Boys waren ja eigentlich schon immer die B-Seiten ihrer Singles.
Wir spielen:
30.3.: Love etc.
31.3.: Did You See Me Coming
1.4.: Pandemonium
2.4.: All Over The World
3.4.: The Way It Used To Be
Kalenderwoche 13, 23. - 27. März
Empire Of The Sun - Walking On A Dream (erschienen am 13.3.2009)
Die neue australische Pop-Entdeckung wird oft mit MGMT verglichen, die ebenfalls den Stilmix aus verschiedensten Einflüssen kultivieren. Empire Of The Sun sind aber weniger kratzbürstig und spülen sich so flauschig in die Ohren, dass sie wohl die Hitparaden einige Zeit bevölkern werden. Klingen wie? Schwer zu sagen, aber mit dem Standbein fest im 80er-Jahre-Pop verankert. Wem dieser Sound gefällt, sollte auch mal nach der Band Pnau schauen. Dort macht eine Hälfte von "Empire Of The Sun" fast dieselbe Musik.
Wir spielen:
23.3.: Walking On A Dream
24.3.: We Are The People
25.3.: Standing On The Shore
26.3.: Half Mast
27.3.: Country (Instrumental)
Kalenderwoche 12, 16. - 20. März
The Bird and The Bee - Ray Guns Are Not Just The Future (erschienen am 27.1.2009)
Greg Kurstin zum zweiten: Der Produzent der letzten Lily Allen-CD (siehe KW 8) hier mit seiner eigenen Band. Und hier wie dort gibts ähnliche Klänge: Elektropop mit Elementen von Jazz und Rummelplatz. Als Produzent derzeit ziemlich gefragt, als Band noch relativ unentdeckt.
Wir spielen:
16.3.: Love Letter To Japan
17.3.: Diamond Dave
18.3.: My Love
19.3.: Witch
20.3.: Everything Is Ending
Kalenderwoche 11, 9. - 13. März
Elvis vs. Spankox - Re:Versions (erschienen am 12.12.2008)
Darf man das? Die größten Hits einer Rock'n'Roll-Legende mit Studiogimmicks aufpimpen? In den besten Momenten klingt das, als hätte Fatboy Slim Elvis-Hits in die Finger bekommen. Vielleicht aber auch eher so, "als ob die "Eichhörnchen"-Gruppe des Kindergartens Barmbek-Süd gerade "Garageband" entdeckt hätte" (so eine Internet-Kritik). Ob das nun eine CD ist, bei der Elvis sich im Grabe umdrehen würde oder eher der nächste Partyknaller: entscheiden Sie selbst!
Wir spielen:
9.3.: Baby Let's Play House
10.3.: Blue Moon Of Kentucky
11.3.: Don't Be Cruel
12.3.: Jailhouse Rock
13.3.: (Let Me Be Your) Teddybear
Kalenderwoche 10, 2. - 6. März
AR Rahman, M.I.A. u.a. - Slumdog Millionaire (Soundtrack) (erschienen 14.1.2009)
Der große Abräumer bei der diesjährigen Oscar-Verleihung hat auch gleich zwei der begehrten Trophäen für seine Musik erhalten: bester Soundtrack und bester Song. Grund genug, auch hier etwas Bollywood-Flair zu verbreiten. AR Rahman ist wohl der derzeit populärste Filmmusik-Komponist in Indien, was dort so ziemlich gleichbedeutend mit Popstar ist. Slumdog Millionaire bietet die modernere Bollywood-Spielart mit Anklängen an Hip-Hop und Elektronik.
Wir spielen:
2.3.: Jai Ho (Oscar für den besten Filmsong)
3.3.: Paper Planes (war in den USA bereits ein Hit für M.I.A.)
4.3.: Gangsta Blues
5.3.: O... Saya (nominiert für besten Filmsong)
6.3.: Millionaire (Instrumental)
Kalenderwoche 9, 23. - 27. Februar
Fall Out Boy - Folie A Deux (erschienen am 12.12.2008)
Auf speziellen Wunsch unserer Tagesredaktion kommen nach den poppigen Klängen der letzten Wochen die Gitarrenschrubber auch mal auf ihre Kosten. Fall Out Boy bewegen sich mit ihrem neuen, mittlerweile fünften Album wieder vom Punk kräftig in Richtung Pop, und mindestens "I Don't Care" hat echte Hitqualitäten. Im März sind Fall Out Boy übrigens auch zu drei Konzerten in Deutschland.
Wir spielen:
23.2.: I Don't Care
24.2.: Tiffany Blews
25.2.: America's Suitehearts
26.2.: Disloyal Order Of Water Buffaloes
27.2.: Coffee's For Closers
Kalenderwoche 8, 16. - 20. Februar
Lily Allen - It's Not Me, It's You (erschienen am 6. Februar)
Auch beim zweiten Album ist der Tonfall rotzig geblieben, aber statt swingender Reggae-Rhythmen gibt es jetzt Elektro-Pop, wofür Produzent und Mit-Komponist Greg Kurstin (eine Hälfte des Duos "The Bird And The Bee" - stellen wir demnächst auch noch vor) verantwortlich sein dürfte. Das Album scheint schon jetzt erfolgreicher in Deutschland zu werden als das erste.
Wir spielen:
16.2.: Back To The Start
17.2.: Not Fair
18.2.: F**k You
19.2.: Chinese
20.2.: He Wasn't There
Kalenderwoche 7, 9. - 13. Februar
Donora - Donora (seit 20.1. als Download erhältlich)
Abteilung Nachwuchsförderung: Donora ist eine noch ziemlich junge und unbekannte Band aus Pittsburgh. Die CD gibt es vermutlich nur in und um Pittsburgh herum zu kaufen, aber dank Internet kann man auch in der niedersächsischen Provinz Spass an dieser Musik haben. Donora spielen ansteckend fröhlichen Powerpop mit deutlichen Anklängen an die Go Go's, B52's und Blondie. Mögen sie reich und berühmt werden.
Wir spielen:
9.2.: Shout
10.2.: The Chorus
11.2.: Weekend Tongue
12.2.: Saturday Night
13.2.: Shhh
Kalenderwoche 6, 2. - 6. Februar
RAH Band - The Definitive RAH Band Collection (veröffentlicht am 23. Januar)
Die RAH Band (alias Richard Anthony Hewson) hat sich Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre mit ihrem unverkennbaren Markenzeichen die Herzen ihrer Fans erobert: zuckersüße Melodien mit Rhythmen aus dem Spielzeug-Synthi. Die CDs waren lange Zeit vergriffen und wurden in der letzten Zeit zu abenteuerlichen Preisen bei Ebay gehandelt. Jetzt hat sich eine kleine Plattenfirma erbarmt und einige Titel wieder veröffentlicht. Den größten Hit "Clouds Across The Moon" haben wir im regulären Programm und spielen ihn deswegen hier nicht (hörbares Aufatmen der Redaktion..). Und da die Plattenfirma leider ein paar der besten Titel beiseite gelegt hat, gibts hier ein persönlich gemischtes "Best Of" der RAH Band:
2.2.: Messages From The Stars (von der CD)
3.2.: Sam The Samba Man (von der CD)
4.2.: Questions (von einer nicht mehr erhätlichen 12"-Maxi)
5.2.: Hunger For Your Jungle Love (dito)
6.2.: Living For The Nitelife (der einzige neue Titel auf der CD)
Kalenderwoche 5, 26. - 30. Januar
Razorlight - Slipway Fires (als Import bereits erhältlich, erscheint in Deutschland am 20. Februar)
Das dritte Album der englisch-schwedischen Band ist etwas weniger aufgekratzt als die Vorgänger. Solide Popmusik, die uns etwas an die frühen Boomtown Rats erinnert. Es scheint derzeit schon fast ein Trend zu sein, dass eher die ruhigen Balladen die stärkeren Titel sind.
Wir spielen:
26.1.: Wire To Wire
27.1.: Hostage Of Love
28.1.: Burberry Blue Eyes
29.1.: Stinger
30.1.: 60 Thompson
Kalenderwoche 4, 19. - 23. Januar
James Yuill - Turning Down Water For Air (veröffentlicht: 9. Januar)
Hierzulande neu veröffentlicht, aber andernorts schon länger erhältlich: James Yuill spielt mit Computer und Akustik-Gitarre unaufgeregte Folk-Pop-Songs. Der Synthi begleitet blubbernd und klackernd die gezupften Melodien. Ungewöhnlich, poppig und musikalisch nicht ganz so weit weg von Oren Lavie, den wir vor kurzem vorgestellt haben.
Wir spielen:
19.1.: This Sweet Love
20.1.: The Ghost
21.1.: No Surprise
22.1.: No Pins Allowed
23.1.: How Could I Lose
Kalenderwoche 3, 12. - 16. Januar
Eine musikalische Weltreise
Das neue Jahr gibt immer noch nichts interessantes her, deswegen gibt es in dieser Woche mal etwas Besonderes. Die vorgestellten Titel haben nur eins gemeinsam: Titel und/oder Interpret haben für die mitteleuropäische Zunge so unaussprechliche Namen, dass es für unsere Frühmoderatoren eine echte Herausforderung darstellen sollte, sie korrekt auszusprechen.
Montag, 12.1.: Südafrika
Mbongeni Ngema - Lent'Oyenzayo
Ein ziemlich typisches Beispiel für den südafrikanischen "Township Jive", auch als "Mbaqanga" bekannt, der auch hierzulande durch das Album "Graceland" von Paul Simon eine gewisse Verbreitung bekam.
Dienstag, 13.1.: Hawaii
Nina Keali'wahamana - Ku'u Ipo I Ka He'e Pu'e One
Nina Keali'wahamana gehört seit 50 Jahren zu den Größen im hawaiianischen Musikgeschäft. Wir haben keine Ahnung, worum es in dem Titel geht, aber wahrscheinlich besingt er die Schönheit der Südsee (was man bei dem frostigen Wetter hier sehr gut nachvollziehen kann).
Mittwoch, 14.1.: Wales
Y Cyrff - Cymru, Lloegr a Llanrwst (Yr Atgyfodi)
Y Cyrff waren in den 80er Jahren in Wales eine relativ populäre Rockband. Der Song hat augenscheinlich etwas mit ihrer Heimatstadt Llanrwst zu tun. Nach der Auflösung der Band gründeten die Mitglieder die Band Y Ffyrc (hm...).
Donnerstag, 15.1.: Finnland
Eläikeläiset - Humpaten Ympäri Maailman
Die finnischen Fun-Rocker drehen bevorzugt bekannte Welthits durch die Polka-Mühle, hier müssen Status Quo daran glauben (humppa humppa!)
Freitag, 16.1.: China
Faye Wong - Wo Yong Yuan Zhen Xi Ni Wo
Faye Wong kennt man vielleicht durch ihre Hauptrolle im Film "Chungking Express". Neben der Schauspielerei hat sie mindestens 23 Alben veröffentlicht und genießt, wenn man den einschlägigen Quellen glauben kann, in China große Popularität.
Kalenderwoche 2, 5. - 9. Januar
Oren Lavie
Da das neue Jahr noch etwas sparsam mit interessanten Neuerscheinungen ist, stellen wir ausnahmsweise mal ein paar Titel vor, die schon einige Tage länger auf dem Markt sind. Oren Lavie, 32 Jahre alt, aus Israel stammend und mittlerweile in New York ansässig, baut hauptsächlich mit Piano und Streichern kunstvolle musikalische Miniaturen. Wer auf Stromgitarren steht, ist hier eher fehl am Platz. Die erste CD "The Opposite Side Of The Sea" erschien 2007, in 2008 steuerte er einen Titel zum Soundtrack des Films "Die Chroniken von Narnia - Prinz Caspian" bei. Beides gibts hier zu hören. (Nachtrag - 3.2.09: Sage mal einer, wir wären nicht aktuell - Oren Lavie macht gerade bei Youtube Furore, mit einem wirklich cleveren Video zum Titel "Her Morning Elegance")
Wir spielen:
5.1.: A Dance 'Round The Memory Tree (aus "Narnia - Prinz Caspian")
6.1.: Her Morning Elegance
7.1.: Locked In A Room
8.1.: The Opposite Side Of The Sea
9.1.: Ruby Rises
Kalenderwoche 51, 15. - 19. Dezember
Fury In The Slaughterhouse - Farewell & Goodbye Tour 2008 (veröffentlicht: 21. November)
Wir haben das Konzert in Sögel im Juni, welches wir live übertragen durften (nochmal danke an die Band), in bester Erinnerung. Jetzt gibt es für alle Fans als Abschiedsgruß einen Live-Mitschnitt der Tour mit allen Hits als Doppel-CD.
Wir spielen:
15.12.: Radio Orchid
16.12.: When I'm Dead And Gone
17.12.: Time To Wonder
18.12.: Jericho
19.12.: Won't Forget These Days
Kalenderwoche 50, 8. - 12. Dezember
Chris De Burgh - Footsteps (veröffentlicht: 21. November)
Ausnahmsweise mal eine Anti-Empfehlung: Chris De Burgh hat sich ja mit "Lady in Red", "Don't Pay The Ferryman" und "High On Emotion" ein eigenes Plätzchen im Pop-Olymp gesichert. Umso unverständlicher, dass er sich auf dem neuen Album im Dutzend an Coverversionen von Titeln noch bekannterer Zeitgenossen versucht, bei denen man sich bei jeder einzelnen fragt, ob das nun wirklich nötig war. Aber hören Sie selbst:
8.12.: Africa (Toto)
9.12.: The Long And Winding Road (Beatles)
10.12.: Turn, Turn, Turn (Byrds)
11.12.: We Can Work It Out (nochmal Beatles)
12.12.: All Along The Watchtower (Bob Dylan)
Kalenderwoche 49, 1. - 5. Dezember
Ingrid Michaelson - Girls And Boys (veröffentlicht: 21. Oktober)
In den USA bereits 2007 veröffentlicht, kommt diese CD der nächsten Folk/Pop-Hoffnung jetzt mit einem zusätzlichen Bonustrack auch zu uns. Wer "Grey's Anatomy" im TV regelmäßig verfolgt, kennt vielleicht schon den einen oder anderen Titel. Für alle anderen stellen wir hier einige Stücke vor, die musikalisch und stimmlich so etwa auf der Wellenlänge von Katie Melua liegen. Ein Hinweis sei an dieser Stelle noch auf die manchmal ziemlich bösen Texte gestattet, die aber immer entwaffnend zuckersüß vorgetragen werden.
Wir spielen:
1.12.: The Way I Am (werden wir noch öfters hören...)
2.12.: Keep Breathing
3.12.: Overboard
4.12.: Far Away
5.12.: Die Alone
Kalenderwoche 48, 24. - 28. November
Sonny J - Disastro (veröffentlicht: 9. Oktober)
Mal wieder etwas moderneres: Sonny J stammt aus Großbritannien und bastelt auf seiner ersten CD aus Soundschnipseln meist extrem tanzbare Soul- und Funk-Collagen zusammen. Fans von Fatboy Slim und Moby, aber auch andere musikalische Freigeister sollten mal ein Ohr riskieren.
Wir spielen:
24.10.: Can't Stop Moving (Mirwais Remix)
25.10.: Handsfree
26.10.: Belly Bongo
27.10.: Sonnrise
28.10.: Doing The Tango
Kalenderwoche 47, 17. - 21. November
Grace Jones - Hurricane (veröffentlicht: 7. November)
Vor 19 Jahren gab es die letzte CD von Grace Jones, und jetzt dieser "Hurricane". Als wäre nichts gewesen, klingt das Album wie eine modernisierte Version ihrer Klassiker "Nightclubbing" und "Living My Life". Viele Gaststars sind auch dabei: Sly & Robbie (die beste Reggae-Rhythmusgruppe, die es jemals gab), Wendy & Lisa (früher bei Prince, zuletzt durch viele TV-Soundtracks wie "Crossing Jordan" und "Heroes" bekannt geworden), Tricky, Wally Badarou und viele andere. Um die 60 Jahre alt dürfte Grace Jones jetzt sein, und das Album klingt so energiegeladen und frisch wie kaum eines sonst in diesem Jahr. Ein starkes Comeback!
Wir spielen:
17.11.: This Is
18.11.: Well Well Well
19.11.: Love You To Life
20.11.: Williams Blood
21.11.: Sunset Sunrise
Kalenderwoche 46, 10. - 14. November
Anastacia - Heavy Rotation (veröffentlicht: 24. Oktober)
Ok, die alten Hits von Anastacia sind im Radio so durchgenudelt worden, dass man sie wirklich nicht mehr hören kann, aber jetzt gibts ja eine neue CD. Der Stil hat sich nicht grundsätzlich geändert, aber die Grundstimmung ist wieder deutlich optimistischer und fröhlicher als bei der letzten CD, in der Anastacia noch ihre Krankheitserfahrungen verarbeitete.
Wir spielen:
10.11.: Naughty
11.11.: All Fall Down
12.11.: The Way I See It
13.11.: In Summer
14.11.: Same Song
Kalenderwoche 45, 3. - 7. November
Keane - Perfect Symmetry (veröffentlicht: 10. Oktober)
Mit ihrem dritten Album legen Keane ihre Wurzeln offen: Fest im 80er Sound verankert, klingt das mal wie Coldplay, mal wie die Simple Minds. Diese elegisch schwellenden Sounds sind derzeit schwer angesagt. Wem diese Musik gefällt, der sollte übrigens auch mal ein Ohr auf das neue Album der Band "Polarkreis 18" werfen.
Kalenderwoche 44, 27. - 31. Oktober
AC/DC - Black Ice (veröffentlicht: 17. Oktober)
Wat mutt, dat mutt.
Kalenderwoche 43, 20. - 24. Oktober
Ayo - Gravity At Last (veröffentlicht: 10. Oktober 2008)
Noch eine deutsche Soul-Hoffnung: Ayo (alias Joy Olasunmibo Ogunmakin) ist aber vielleicht doch eher multikulturell - sie lebte in Nigeria, Deutschland, England, Frankreich und den USA, singt auf englisch und französisch und hatte mit ihrem ersten Album 2006 bereits einen großen Überraschungserfolg in Frankreich. Das jetzt erschienene zweite Album bietet klassischen Soul mit gelegentlichen Reggae-Anklängen. Schöne Stimme, schöne Musik - eine klare Empfehlung.
Wir spielen:
20.10.: I Am Not Afraid
21.10.: Slow, Slow (Hit-Tipp)
22.10.: Change
23.10.: Mother
24.10.: What's This All About
Kalenderwoche 42, 13. - 17. Oktober
Lindsey Buckingham - Gift Of Screws (veröffentlicht: 15. September 2008)
Bevor es 2009 vermutlich wieder ein neues Lebenszeichen von Fleetwood Mac gibt, legt deren Gitarrist, Songschreiber und Sänger Lindsey Buckingham ein neues Album vor. Hört sich auch an wie Fleetwood Mac etwa zu "Tusk"-Zeiten: prägnante Gitarrensounds, treibende Percussions, schöne Melodien. Nicht modern, nicht altmodisch, sondern ganz eigene ziemlich zeitlose Klänge.
Wir spielen:
13.10.: The Right Place To Fade
14.10.: Love Runs Deeper
15.10.: Bel Air Rain
16.10.: Underground
17.10.: Wait For You
Kalenderwoche 41, 6. bis 10. Oktober
Everlast - Love, War And The Ghost Of Whitey Ford (veröffentlicht: 19. September 2008)
Rumpelnde Hip-Hop-Beats, darüber Anklänge von Country, Rock'nRoll, Soul und Folk, dazu eine unverwechselbare Stimme: das kann nur Everlast sein. Das letzte Album "White Trash Beautiful" von 2004 war längere Zeit Lieblingsplatte der Redaktion, und die neue steht dem nicht nach. Everlast heißt eigentlich Erik Schrody und war früher Frontmann der Hip-Hop-Band "House Of Pain". Die Beats hat er mitgenommen und beispielsweise auf der neuen Single "Folsom Prison Blues" recyclet (genau, der Johnny Cash-Song). Die Single läuft bei uns im normalen Programm, die besten restlichen Titel des Albums gibts hier als CD der Woche:
6.10.: Stone In My Hand
7.10.: Tuesday Morning
8.10.: Saving Grace
9.10.: Everyone
10.10.: Die In Yer Arms
Kalenderwoche 40, 29. September bis 3. Oktober
Al Stewart - Sparks Of Ancient Light (veröffentlicht: 12. September 2008)
Pure Nostalgie, aber das darf ja auch mal sein. Al Stewart macht immer noch exakt dieselbe Musik wie 1976, als er mit "Year Of The Cat" seinen größten Erfolg hatte. Eine Schmuseplatte für die Ü40-Generation, und das ist jetzt nicht böse gemeint.
Wir spielen:
29.9.: Angry Bird
30.9.: (A Child's View Of) The Eisenhower Years
1.10.: Lord Salisbury
2.10.: Sleepwalking
3.10.: Silver Kettle
Kalenderwoche 39, 22. - 26. September
Giant Sand - Provisions (veröffentlicht: 5. September 2008)
Es gibt nicht mehr viele Leute, die heute noch so eine Musik machen: Zeitlupenrock mit Country-Anklängen, der mal an die frühen Dire Straits erinnert, mal an Johnny Cash oder JJ Cale, in der Gesamtstimmung aber am ehesten dem "Twin Peaks"-Soundtrack gleicht. Klingt interessant.
Wir spielen:
22.9.: Stranded Pearl
23.9.: Without A Word
24.9.: Can Do
25.9.: The Desperate Kingdom Of Love
26.9.: Increment Of Love
Kalenderwoche 38, 15. - 19. September
Nosie Katzmann - Greatest Hits 1 (veröffentlicht: 22.8.2008)
Der Songschreiber hinter den 90er-Jahre-Dancefloor-Stampfern von Jam & Spoon, Culture Beat und DJ Bobo hat seine größten Hits jetzt auch mal selbst eingespielt - als gitarrenbetonter Folk-Rock. Klingt anders als früher.
Wir spielen:
15.9.: Mr. Vain (früher von Culture Beat)
16.9.: Right In The Night (früher von Jam & Spoon)
17.9.: Love Is All Around (früher von DJ Bobo)
18.9.: Find Me (früher von Jam & Spoon)
19.9.: Inside Out (früher von Culture Beat)
Kalenderwoche 37, 8. - 12. September
Rhythms Del Mundo - Cubano Aleman (veröffentlicht: 29.8.2008)
Seit einigen Wochen drehen einige Stücke aus dem Vorab-Promo bei uns auf dem Sender ihre Runden: einige der bekanntesten deutschen Pop-Größen haben ihre Hits vom Buena Vista Social Club veredeln lassen. Die Titel von 2Raumwohnung, Rosenstolz und Culcha Candela spielen wir bereits, jetzt folgt quasi der Rest der CD. Könnte Ihnen gefallen. Punkt.
Wir spielen:
8.9.: Dieses Leben (feat. Juli)
9.9.: Klar (feat. Jan Delay)
10.9.: Symphony (feat. Silbermond)
11.9.: Tag am Meer (feat. Die Fantastischen Vier)
12.9.: Wenn du durchhängst (feat. Udo Lindenberg)
Kalenderwoche 36, 1. - 5. September
Dave Stewart & His Rock Fabulous Orchestra - The Dave Stewart Songbook Vol. 1 (veröffentlicht 15.8.2008)
Dave Stewart ist bekannt vor allem als eine Hälfte der Eurythmics. 25 Jahre nach deren größten Erfolgen kramt er nun seine größten Hits (nicht nur mit den Eurythmics) noch einmal heraus und stellt sie hier in orchestralen Neu-Arrangements vor (ohne Annie Lennox). Gerade die elektronischeren Eurythmics-Nummern profitieren von der großen Besetzung.
Könnte Ihnen gefallen, wenn sie die Eurythmics mögen (logisch), oder aber die Platten, die die Scorpions oder Mousse T mit Orchester aufgenommen haben.
Wir spielen:
1.9.: Sweet Dreams (Are Made Of This)
2.9.: Don't Come Around Here No More (bekannt durch Tom Petty)
3.9.: Missionary Man
4.9.: Here Comes The Rain Again
5.9.: Lily Was Here
Kalenderwoche 35, 25. - 29. August
Trolle//Siebenhaar - Couple Therapy (veröffentlicht: 11.8.2008)
Das dänische Duo Ane Trolle und Martin Siebenhaar hatte bereits im letzten Jahr mit "Sweet Dogs" einen kleinen, aber feinen Hit. Jetzt folgt das Album mit einer hübschen, in der Regel sparsam instrumentierten Mischung aus Reggae, Pop und Soul.
Könnte Ihnen gefallen, wenn Sie Lily Allen, Feist oder auch Duffy mögen. Die CD ist derzeit (17.9.) immer noch nur in Dänemark erhältlich. Hierzulande bekommt man das Album nur über Itunes. Liebe Plattenfirmen, das ist doch wohl nicht euer Ernst...
Wir spielen:
25.8.: Sweet Dogs
26.8.: These Streets
27.8.: Numbed
28.8.: Shortcuts
29.8.: Clear Road
Kalenderwoche 34, 18. - 22. August
Cyndi Lauper - Bring Ya To The Brink (veröffentlicht: 1. August 2008)
Ihre Hits aus den 80ern kennt so ziemlich jeder: "Girls Just Wanna Have Fun" und "Time After Time". Nach diversen Richtungswechseln zielt die neue CD Richtung Dancefloor. Viele Uptempo-Nummern und eine solide, dezent moderne Produktion lassen die Füße mitwippen.
Könnte Ihnen gefallen, wenn Sie Madonna und Kylie Minogue mögen.
Wir spielen:
18.8.: Same Ol' Story (Hit-Tipp)
19.8.: Into The Nightlife (Hit-Tipp)
20.8.: Lyfe
21.8.: Raging Storm
22.8.: Rocking Chair
Kalenderwoche 33, 11. - 15 August
Klee - Berge versetzen (veröffentlicht: 1. August 2008)
Regelmäßige Hörer unseres Senders kennen Klee ja schon etwas länger. Mit dem mittlerweile vierten Album "Berge versetzen" gelingt der Band der Absprung von der New Order-Kopie hin zu einem eigenständigen, flauschigen Pop-Sound mit klaren Hit-Qualitäten. Punktabzug gibts für die teilweise unterirdischen Texte, die in einigen Songs das typische Herz-Schmerz-Tralala der Schlager noch unterbieten.
Könnte Ihnen gefallen, wenn Sie Ich+Ich, Rosenstolz oder 2Raumwohnung mögen.
Wir spielen:
11.8.: Die Königin (Hit-Tipp)
12.8.: Weil es Liebe ist
13.8.: Zwei Herzen (die erste Single)
14.8.: Du und ich
15.8.: Judy Garland
Stand 11.6.: Leider gibt es schon wieder eine neue Stream-Adresse, die jetzt hoffentlich aber bleibt:
87.118.87.46:8400/
Immer montags und donnerstags gegen 9:40 Uhr, 13:20 Uhr und 16:20 Uhr lässt sich der dickste Bauer des Emslandes aus über die aktuellen Themen. Natürlich bei der ems-vechte-welle.
Es funktioniert ganz simpel: einfach den "PLAY"-Knopf (das Dreieck) auf der Startseite links oben drücken und los gehts. Voraussetzung ist lediglich, dass das "Flash"-Plugin installiert ist, was auch viele andere Internetseiten (z.B. Youtube) benötigen. Wenn es nicht installiert ist, kann man es normalerweise direkt über den Browser herunterladen. Ansonsten gibt es das Plugin bei www.adobe.com zum kostenlosen Download. Wenn man beim Radiohören weitersurfen möchte, öffnet man einfach ein neues Browser-Fenster und läßt unsere Seite im Hintergrund geöffnet.
Ein paar technische Informationen: Der Stream wird mit variabler Bitrate (~170 kbit/s)übertragen, also in nahezu hifideler Qualität. Zu hören gibt es das laufende Programm, was technisch bedingt über das Internet mit etwa 10 Sekunden Verspätung eintrifft. Es können derzeit bis zu 50 Hörer gleichzeitig hören. Wenn wir feststellen, dass der Platz zu knapp wird, bohren wir das Angebot natürlich noch auf.
ACHTUNG: Die jetzt bessere Tonqualität bedingt auch, dass die benötigte Datenrate höher ist. Bei langsamen Internetverbindungen kann es jetzt möglicherweise eher zu Aussetzern kommen. Wenn Sie Probleme mit dem einwandfreien Empfang haben, schicken Sie uns bitte eine Mail. Wenn sich Probleme häufen sollte, drehen wir das wieder etwas zurück.
Und, bevor jemand fragt: Titelanzeige gibts leider nicht. Die Ems-Vechte-Welle ist die meiste Zeit noch echtes "handgemachtes" Radio aus 5 Orten in der Region. Es gibt also keine Playlisten, die der Computer automatisch übernehmen könnte. Wer Nachfragen hat: bitte das Kontaktformular rechts benutzen.
Wir haben die Ems-Vechte-Welle mittlerweile bei einigen Diensten eingetragen, so dass alle gängigen Internet-Radios sie in der Programmliste haben sollten.
Einige haben uns geschrieben, dass sie unser Programm lieber mit einem externen Media-Player hören möchten. Hier ist die Adresse unseres Streams (ihr wisst schon, wie es funktioniert...): 87.118.87.46:8400/
Wer iTunes zum Hören benutzen möchte, macht es folgendermaßen: Unter "Erweitert" die Option "Stream öffnen" anwählen und in das entsprechende Fenster einfach die Stream-Adresse (siehe oben) kopieren. iTunes spielt dann sofort die Ems-Vechte-Welle, die anschließend auch in der Musikliste auftaucht und dann immer mit einem Klick aufgerufen werden kann.
Und mit dem Handy geht es auch:
So geht es mit dem Iphone: Im App-Store von Itunes findet man unter den kostenlosen Programmen das Programm "Fstream". Nach Download und Installation kann man dort die Internetadresse unseres Streams eingeben (http://87.118.87.46:8400/), und schon spielt das Iphone fröhlich die Ems-Vechte-Welle, egal, wo man sich aufhält.
So geht es mit Nokia-Handys (N81, N82, N95 und einige andere mit Symbian S60-Betriebssystem, leider bisher noch nicht mit dem 5800 und dem N97):
Unter dieser Adresse europe.nokia.com/explore-services/music/internet-and-fm-radio/internet-radio gibt es das kostenlose Programm fürs Internetradio zum Download. Nach Installation findet man die Ems-Vechte-Welle im Katalog der Sender.
Für die Touchscreen-Handys 5800 und N97 gibt es hier:
blog.xonio.com/gratis-internet-radio-fuer-n97-und-xpressmusic-5800-20090727/
ein rudimentäres, aber funktionierendes Internetradioprogramm. Die Streamadresse muss hierbei als Text in die "Shoutcast.pls"-Datei eingefügt werden.
WARNUNG: Das sollte man nur mit einer WLAN-Verbindung oder mit einer Handy-Internet-Flatrate ausprobieren, sonst könnte es sehr schnell sehr teuer werden, weil beim Internetradio ziemliche Datenmengen anfallen.
Mit den o.a. Typen haben wir es ausprobiert - wer uns sagen kann, ob und wie das mit anderen Handys funktioniert (Sony-Ericsson, LG u.a.), darf sich gern bei uns melden.
Ems-Vechte-Welle Veranstaltungstipps gibt es täglich, immer um "zehn vor". Mehr Veranstaltungstipps finden Sie hier in unserem Reisetagebuch: www.reisetagebuch-emsland.de/veranstaltungen. Und wenn Sie selbst Veranstalter sind: gerne stellen wir Ihre Veranstaltung bei uns im Radio vor. Schreiben Sie uns eine eMail, rufen Sie an oder faxen Sie uns. Ein Service Ihrer Ems-Vechte-Welle und natürlich kostenlos.
Obama hat es vorgemacht – wir ziehen nach und „twittern“. Empfangen Sie die Schlagzeilen der Ems-Vechte-Welle Nachrichten immer aktuell mit Twitter. Das Wichtigste aus dem Emsland und der Grafschaft... um halb im Radio und sofort als Schlagzeile auf unserem Twitter-Channel: twitter.com/emsvechtewelle
Für den Ausbau unserer lokalen Berichterstattung suchen wir in der Grafschaft Bentheim und im Emsland Mitarbeiter auf Honorarbasis, die Interesse an der lokalen Politik, am Vereins- und Kulturleben mitbringen. Radio-Erfahrung ist nicht Voraussetzung, sichere Beherrschung der deutschen Sprache und der Wille, sich in das Metier einzuarbeiten, schon.
Bei Interesse bitte per Mail oder Telefon melden.
Liebe Leute: wir gönnen wirklich jedem sein Hobby, aber wir verschicken wegen knapper Finanzen und Arbeitsüberlastung weder Kugelschreiber und Aufkleber noch QSL-Karten. Wer uns persönlich besuchen kommt, kriegt aber immer eine Führung durch den Sender und meistens auch ein kleines Andenken. Wenn wir dies hier hinschreiben, dann nicht, weil wir böse Menschen sind, sondern weil wir es fairer finden, es vorher mitzuteilen, bevor ihr euch die Mühe macht uns anzuschreiben.
Wir sind leider aus technischen Gründen nicht in der Lage, unsere Playlisten komplett ins Netz zu stellen, weil unsere Sendungen aus verschiedenen Orten kommen. Wer etwas zu einem gespielten Musiktitel wissen möchte: Bitte einfach das Kontaktformular benutzen. Wir melden uns dann...
Manche Sendungen haben auch eine eigene Homepage. Der Link dazu findet sich auf dieser Seite unter der Rubrik "Sendungen".
Wir sammeln. Freunde. Wer sich auf unsere Myspace-Seite (www.myspace.com/emsvechtewelle) begibt, kann sich in die ständig wachsende Liste eintragen.
Das aktuelle Tagesprogramm der Ems-Vechte-Welle kann man in der Lingener Tagespost nachlesen: auf der 2. Lokalseite. Den Kollegen vielen lieben Dank dafür.
Wenn übrigens mal eine Sendung nicht läuft, die in der Zeitung angekündigt wurde, liegt das daran, dass es für unsere Sendungen im Abendprogramm keine Ersatzleute gibt. Wenn dort mal kurzfristig jemand verhindert ist, gibts leider nur Musik aus der Konserve.